15_RoastedChicken_111212_031-copy

Dieses Foto ist nicht von mir. Warum nicht? Weil ich ein Fleisch-Schisser bin. Soll heißen: Ich habe Angst vor großen Fleischstücken. Gulasch? Kein Problem. Kurzgebratenes? Geht auch. Aber ein ganzes Tier am Stück? No way. Aber: das werde ich jetzt angehen – und zwar mit Rezepten, die mir keine Angst machen.

Schritt 1: Dieses Brathähnchen, was ich bei Refinery 29 gefunden habe. Denn wenn ein Rezept so einfach ist, dass man nur ein paar Bilder braucht, um es zu erklären, dann hänge ich am Haken.

09_RoastedChicken_111212_056

Zutaten
Ein frisches Hühnchen, abgewaschen und abgetrocknet
1 Zweig Rosmarin
60 ml Maille Dijon Senf (der mit den groben Körnern)
1 Zitrone
Grobes Meersalz

Zubereitung

Den Ofen auf 230 Grad vorheizen. Das Huhn in eine Auflaufform setzen und mit dem Senf bestreichen.

10_RoastedChicken_111212_065

Dann die Rosmarinblätter vom Zweig lösen und das Huhn damit bestreuen.

11_RoastedChicken_111212_069

Die Zitrone über dem Huhn ausdrücken und vor allem darauf achten, dass die Brust genug abbekommt.

12_RoastedChicken_111212_082

Jetzt die Zitronenhälften vorsichtig in die Bauchhöhle des Huhns schieben, damit das Fleisch einen leichten Zitronengeschmack bekommt.

13_RoastedChicken_111212_097

Mit Meersalz bestreuen und in der Mitte des Ofens platzieren.

14_RoastedChicken_111212_105

Jetzt für 50 bis 60 Minuten garen, bis der austretende Saft klar ist.

15_RoastedChicken_111212_031-copy

Also – wenn das so einfach ist, wie es aussieht (und so lecker), dann bin ich ab jetzt Fleischzubereiter. Direkt heute Morgen habe ich für Samstag ein Bio-Hühnchen beim Metzger bestellt – falls das Rezept jemand vor mir ausprobiert, sagt mir bitte, wie es war.

Und solltet ihr ein supereinfaches Rezept für ein großes Stück Fleisch in der Schublade haben – schickt ihr es mir? Ich will mich auch endlich da ran trauen.

In diesem Sinne…let’s try something new.

Eure Svenja