Ihr Lieben,

schon lange denke ich, dass ich eigentlich mal meine Thermomix Lieblingsrezepte für die ganze Familie mit euch teilen muss. Ich probiere in der Küche oft Neues aus und blogge leider viel zu selten darüber. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass andere Themen oft dringender erscheinen – aber Kochen muss man halt trotzdem jeden Tag.

Ihr wisst ja, dass ich wirklich überzeugte Besitzerin des TM5 bin und seit einem halben Jahr auch den Cook Key habe – inklusive der Möglichkeit das Rezeptportal Cookidoo zu testen. Leider lief diese kostenlose Probezeit nun ab, aber ich habe das Abo gerne aktiviert. Warum? Weil ich nach anfänglich eher zögerlichem Testen heute nicht mehr ohne will.

Und Nein – weil man es ja heute fast schon dazu schreiben muss – das hier ist KEINE Kooperation und ich werde für diesen Artikel NICHT bezahlt. Er ist – wie auch jeder andere Thermomix Artikel auf diesem Blog – aus meiner Begeisterung heraus entstanden. Allerdings lasse ich mir die Veröffentlichung von Rezepten, die hinter einer Paywall liegen oder in einem Buch stehen, jeweils vom Unternehmen oder Verlag freigeben, um einwandfrei zu handeln.

Seit ich Zugriff auf das Portal habe, probiere ich wesentlich mehr neue Gerichte aus und habe jede Menge Listen angelegt. Sachen, die ich schon getestet habe und gut finde. Rezepte, die ich noch testen will. Auch meine Tochter hat eigene Listen, denn mit 13 ist sie ziemlich aktiv am Thermomix.

Im Cookidoo gibt es jede Menge aktuelle „Kollektionen“ (Sammlungen von mehreren Rezepten zu einem Thema), viele Kochbücher und auch die Zeitschrift „essen & trinken mit Thermomix“ – und zwar jeweils das aktuell im Handel erhältliche Exemplar.

Ein Grund mehr, warum ich mich für das Cookidoo Abo entschieden habe. Macht auch rein rechnerisch Sinn, denn die Zeitschrift kostet 5 Euro und erscheint sechsmal jährlich. Das Cookidoo Abo kostet aber mit allen Inhalten nur 36 Euro im Jahr.

Unsere Familie ist bei den Ernährungsvorlieben sehr unterschiedlich aufgestellt. Uwe und ich essen überwiegend vegan, Lissy ist Vegetarierin und Ludwig isst am liebsten Fleisch und Kohlenhydrate. Deshalb schreibe ich euch am Ende des Posts, unter der klassischen Zubereitung, wie ich unser erstes Lieblingsrezept auf unsere unterschiedlichen Bedürfnisse anpasse. Starten möchte ich mit einer deftigen Suppe, die an einem kalten Tag im Januar unser Herz erobert hat.

Blumenkohl-Kartoffel-Eintopf mit Cabanossi

 

Zutaten

  • 1 Zwiebel, halbiert
  • 20 g Butter
  • 600 g Wasser
  • 500 g Blumenkohl in Röschen
  • 450 g Kartoffeln in mundgerechten Stücken
  • 1 geh. TL Gewürzpaste für Gemüsebrühe, selbst gemacht (wenn nicht vorhanden: Brühwürfel)
  • 3/4 TL Salz
  • 1/4 TL Pfeffer
  • 1/4 TL Muskat
  • 200 g Sahne
  • 150 g Cabanossi in dünnen Scheiben (ca. 3 mm)

Zubereitung

  1. Zwiebeln in den Mixtopf geben, 3 Sek./Stufe 5 zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben.
  2. Butter zugeben und 2 Min./120 Grad/Linkslauf/Stufe 1 dünsten.
  3. Wasser, Blumenkohl, Kartoffeln, Gewürzpaste, Salz und Pfeffer zugeben und 20 Min./ 100 Grad/ Linkslauf/Stufe 1 garen.
  4. Muskat, Sahne und Cabanossi zugeben, 2 Min./ 90 Grad/ Linkslauf/ Stufe 1,5 erhitzen, abschmecken, in 4 Suppenschüsseln füllen und servieren.

Vegane/vegetarische Zubereitung

Schritt 2: Anstatt Butter vegane Butter nehmen.

Schritt 4: Sahne durch Sojasahne ersetzen. Die Cabanossi gare ich in einem extra Topf in Wasser auf dem Herd.

Und jetzt noch das Rezept PDF zum Ausdrucken: Blumenkohl-Kartoffel-Eintopf mit Cabanossi.pdf und das Pinterest Bild zum pinnen.

Lasst es euch schmecken!!!

Eure Svenja

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