Reisekooperation mit der Region Zell am See – Kaprun

Wir, mit unserem Kletterlehrer – aber davon später mehr

Ihr Lieben,

wenn ich an einen Urlaubsort mehrfach zurückkehre, dann hat das gute Gründe. Bei Zell am See gab es einfach zu viel, was wir

a) letztes Mal nicht mit meinem Mann teilen konnten – denn der war in den USA und konnte uns nicht begleiten

b) einfach nicht geschafft haben, uns anzusehen oder zu unternehmen – und das obwohl wir schon wirklich viele Ausflüge gemacht haben

c) vermisst haben, als wir wieder zuhause waren.

Angefangen beim amiamo, dem Familotel der Gastgeberfamilie Hörl. Ich weiß nicht, in was wir uns letztes Jahr mehr verliebt haben. In das Hotel oder in die Hörls. Jedenfalls war es eine Riesenfreude, dass wir wieder bei ihnen einkehren durften und ich sie endlich meinem Mann vorstellen konnte.

    

Schon beim Ankommen mussten wir lachen – denn genau so fühlt es sich an, wenn man im amiamo ankommt: „….lieber Urlaub, wir sind da!“

Flugs aus dem Auto gestiegen und da lief wieder der amiamo Song in der Tiefgarage. Den können wir als Wiederholungstäter natürlich schon mitsummen und waren direkt wieder im Ferienfeeling. Nach einer herzlichen Begrüßung ging es ab auf die Zimmer – wo der Rest der Familie gleich in die Badesachen gewechselt und in den Pool gestürmt ist.

 

Ich habe mich in der Zeit mit Marina von Zell am See – Kaprun Tourismus getroffen und wir sind einmal durchgegangen, was wir als Familie in den fünf Urlaubstagen alles machen werden. Klar, wir hatten das auch davor schon besprochen. Aber es ist trotzdem immer ein Erlebnis dann gemeinsam genau da zu sitzen, wo man die ganze Zeit hinwollte. Den Ablaufplan anzuschauen und zu wissen: Diese ganzen Abenteuer stehen jetzt für uns an. Und ich sage euch: es waren echte Abenteuer dabei. Auch solche, von denen manche Familienmitglieder vorher behauptet hätten, dass sie das a) nicht machen und b) nicht können….

Danach sind wir noch kurz auf einen Rundgang ins Städtchen. Haben einmal in dem wunderbaren Buchladen vorbeigeschaut, der jedesmal kleine Überraschungen und Fundstücke für uns bereithält. Und dann im Café Seegasse den besten Kaffee des Ortes genossen. Herrlich war, dass wir wegen des kleinen Regenschauers dann spontan Stühle und Tische umgestellt haben und ganz nah mit den anderen Gästen zusammengerückt sind. Kennt ihr das, dass im Urlaub irgendwie alles unkomplizierter daherkommt, sobald man sich einmal auf dieses freie Gefühl eingelassen hat?

Zell am See – Kaprun, Tag 1 – Wanderung auf der Schmittenhöhe

Das war auch so ein Ding, was mich seit dem letzten Urlaub gefuchst hat: Wir haben es tatsächlich beim ersten Zell am See Besuch nicht geschafft, auf den Hausberg zu steigen. Dabei fährt man nicht nur mit einer superschicken, von Porsche designten Gondel hoch.

 

Ride with the Porsche Design Gondel #zellkaprun #schmitten

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Sondern wird, einmal oben angekommen, mit einem Blick auf 30 Dreitausender, den Zeller See, den Talkessel und in das Saalachtal belohnt.

Marina hatte uns für eine geführte Wanderung angemeldet, so dass wir uns nicht auf die Strecke konzentrieren mussten, sondern einfach den Ausblick genießen konnten.

 

Unsere Wanderführerin Resi ist seit Kindesbeinen in den Bergen zuhause und kennt jedes Blatt, jedes Kraut und jeden Grashalm dort oben – manche auch mit Vornamen ;-)

 

 

Mein Mann war ganz begeistert. Er liebt es einfach auf Menschen zu treffen, die eine große Leidenschaft haben und anderen Menschen diese lebendig vermitteln können. Da hatten sich zwei gefunden.

Ich war ganz schön damit beschäftigt, Lissy Mut zu machen. Sie hat ja Belastungsasthma und solch eine längere Tour in der Höhe kann gut gehen, muss aber nicht. Je nachdem, was für Pollen und Gräser herumfliegen und was gerade blüht, kommt das noch als Belastung hinzu. Aber es war richtig toll – die anderthalb Stunden bis zur Hütte vergingen wie im Flug. Über die Jahre hat sie gelernt, das richtige Gehtempo zu finden. Und wir grooven uns einfach darauf ein.

Auf der Hochsonnbergalm angekommen, waren wir einfach nur glücklich – und nassgeschwitzt. Als sich dann die Wolken vor die Sonne stellten, haben wir unsere Jacken angezogen, uns aneinander und an die sonnengewärmte Holzwand gekuschelt und waren irgendwie total da oben angekommen. Natürlich gab’s ein wunderbares Jausenbrettl, was ich nicht mehr für euch fotografieren konnte, weil wir Hunger bis unter beide Arme hatten.

Danach gab es auf der Hütte noch eine kleine Käseshow. Wir haben gelernt, wie der leckere Käse, den wir gerade gegessen hatten, hier oben selbstgemacht wird.

Den Weg zurück fand ich zuerst noch leichter, als den Hinweg. Auch wenn die Strecke durchaus kleinere bergaufs und bergabs zu bieten hat. Die letzte Steigung war dann aber die fieseste. Da hatte Lissy zu kämpfen. Aber zusammen mit uns und mit einigen Pausen haben wir auch das gemeistert. Für unsere Familie ein Riesenmeilenstein. So eine Wanderung war vor ein paar Jahren definitiv noch gar nicht denkbar.

 

Von der Bergstation ging es wieder ins Tal und dann ab in den Pool. Eigentlich wollten wir ja noch in ein Strandbad und abends zum Zeller Seezauber. Aber keine Chance – die Wanderung hatte mit Gondelfahrten und Hüttenaufenthalt von 9:15 bis in den späten Nachmittag gedauert.

 

Wir waren total groggy, haben uns in der Hotelbar noch einen Drink und ein paar Kindercocktails gegönnt und sind ins Bett gefallen. Was, wie sich am nächsten Tag herausstellte, eine kluge Entscheidung war. Denn die eigentliche Herausforderung sollte erst noch kommen.

Zell am See – Kaprun, Tag 2 – Klettern bei den Hochgebirgsstauseen Kaprun

Um 9 Uhr morgens hatten wir unser Auto schon in der Parkgarage am Kesselfall geparkt und standen gestiefelt und gespornt bereit. Die Aufregung war groß, als wir mit Europas größtem offenen Aufzug eine Steilstufe von 431 Metern hochfuhren. Das war schon ein cooler Auftakt. Am Ende dieses Tagesberichts habe ich ein Video verlinkt, in dem ihr den Aufzug in Aktion seht.

Danach ging es mit dem Bus weiter.  Das war schon „etwas“ spooky teilweise….

 

Kaprun – Gebirgsklettern Auffahrt.

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Oben angekommen sollten wir uns an der Haltestelle mit unserem Kletterlehrer treffen. Und was hatten wir für ein Glück. Die andere Familie, die die Tour gebucht hatte, kam nicht. So hatten wir Markus von der Alpinskischule ganz für uns allein. Marina, für diesen Luxus kann ich Dir gar nicht genug danken. Denn tatsächlich erwartete uns etwas, was wir so als Familie noch nie gemacht hatten und was für den Rest unseres Lebens als „Der Tag, an dem wir die Staumauer bezwungen haben“ in die Familienhistorie eingehen wird. Aber ich will gar nicht vorgreifen – denn eigentlich dachten wir, wir lernen nur ein bisschen Klettern. Für Anfänger sozusagen.

 

Heute hochalpines Kletternüben in den Hohentauern mit Bergführer Markus. Echte Felsen, Aufstiege und Abseilen.

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Von der Haltestelle ging es einmal über die Staumauer ab zum Berg.

 

Der Blick nach unten war wahnsinnig beeindruckend.

 

Dann haben wir den Plan für die nächste Stunde besprochen. Und der lautete: sich mit der Wand vertraut zu machen. Zuerst, indem wir einfach horizontal einen Meter über dem Boden am Berg entlang gekraxelt sind.

Ich war sehr überrascht, wie griffig der Stein ist. Richtig rau, nicht so glatt wie die Tritte und Griffe, die wir aus der Boulderhalle in München kennen. Dann ging es ans Sichern. Während Lissy eine Schwierigkeitsstufe 3 geklettert ist, habe ich sie gesichert.

War mit Anleitung von Markus eigentlich ganz einfach, ging aber ordentlich in die Oberarme. Da ist glaube ich der Mutterinstinkt mit mir durchgegangen und ich war leicht verkrampft ;-)

Danach sind wir alle eine Tour Schwierigkeitsstufe 5 geklettert. Auch das ging ganz gut und ich dachte zum ersten Mal, dass mir Klettern echt liegt. Das ist irgendwie meins. Das finde ich ja eh immer das Beste im Urlaub: Dass man sich selbst mal in einer ganz anderen Umgebung erlebt und sich ganz anderen Herausforderungen stellen muss.

Kurze Verschnaufpause und schon ging es weiter. Wir üben Abseilen.

Da stehen wir noch vor dem Abhang.

Und dann hat sich Markus mal eingehängt, um uns zu zeigen, wie es gleich runtergeht.

Wir haben uns ein bisschen wie bei „Mission Impossible“ gefühlt und so als würden wir wie Tom Cruise alle Stunts selber drehen. Kaum unten, ging es auch schon wieder hoch. Diesmal über einen Klettersteig.

Seht ihr die Metallstiege? Da sind wir hochgeklettert – und haben uns an dem Seil daneben mit Karabinern eingehängt. Und das hier war dann der Moment, in dem ich leicht zittrig versucht habe, ein Video für euch zu drehen.

Während ich da hing, filmte und die ganze Zeit Angst hatte, dass mir gleich mein iPhone aus der Hand rutscht, waren die Leute neben mir „etwas“ cooler. Markus wusste zu berichten, dass sie gerade einen neuen Klettersteig bauen.

 

Sobald wir den Klettersteig am Berg gemeistert hatten, ging es weiter zur Staumauer. Tja – und diese Sache mit der Staumauer war wie folgt. Als ich damals mit Marina von Zell am See – Kaprun überlegt hatte, wann wir am besten dort Urlaub machen, war der geplante Klettersteig an der Staumauer mit ausschlaggebend für unsere Entscheidung. Denn der wurde ein paar Tage davor neu eröffnet, so dass noch niemand darüber berichtet haben würde.

Tatsächlich war es aber dadurch auch so, dass es noch keine Bilder im Netz gab – außer einem winzig kleinen, auf dem man kaum was erkennen konnten. Aber doch genug, dass Lissy und ich uns sicher waren, dass wir das dem Rest der Familie lieber nicht vorher zeigen. Denn es schien – ähem – „etwas“ hoch und steil. Um genau zu sein: 107 Meter hoch.

Und dass wir nichts gesagt haben, war definitiv eine gute Entscheidung. Markus hatte uns den ganzen Tag langsam in übersichtlichen Lernschritten an die Aufgabe herangeführt. Als wir nun unten vor der Wand standen, war das zwar eindrucksvoll, schien aber plötzlich durchaus machbar.

Wir sind also mit dem Flying Fox rüber an die Wand.

 

 

Und dann haben wir den Aufstieg begonnen. Vorneweg Markus, dann Ludwig, dann ich, dann Lissy und dann Uwe. Schritt für Schritt, Griff für Griff, Planke für Planke haben wir uns miteinander vorgearbeitet. Und obwohl wir zu dem Zeitpunkt schon fast 4 1/2 Stunden aktiv am Berg waren, hat die Kraft genau gereicht.

Markus, was für ein unvergessliches Erlebnis. Was für Momente, in denen Du uns gezeigt hast, dass Mut belohnt wird.

Wir danken Dir wirklich von Herzen für diese einmalige Erfahrung. Und möchten jedem, der in dieser Region etwas Ähnliches plant, Deine Alpinskischule empfehlen. Nicht nur, weil wir einen tollen Tag mit Dir hatten. Sondern weil Du uns auch menschlich so überzeugt hast.

Du bist auf unsere ganz unterschiedlichen Charaktere eingegangen und hast jedem von uns umsichtig und bestimmt dieses Erlebnis ermöglicht.

Total geflasht vom Adrenalinhoch aber auch müde in den Knochen haben wir den Kräuterlehrpfad aus Zeitmangel links liegen gelassen und sind direkt mit dem Bus ein paar Meter runter zur Fürthermoar Alm gefahren. Ich finde auf dem nächsten Foto sieht man, wie fertig wir waren – und wie hungrig.

 

 

Das Essen hatten wir uns dann echt verdient. Die Brettljause und einen Kaiserschmarrn in Familiengröße.

 

Danach ging es mit dem Bus ins Tal zurück. Erschöpft, satt und glücklich. Hier noch der versprochene Film, der ziemlich gut wiedergibt, was für unvergleichliche Momente ein Ausflug zu den Hochgebirgsstauseen Kaprun bereit hält.

Wieder im amiamo haben wir es uns im Gemeinschaftsraum gemütlich gemacht. Das ist eben das Herrliche an diesem Hotel. Es liegt strategisch günstig, um schnell alle Ausflugsziele der Region zu erreichen. Und gibt einem abends das Gefühl von „wieder zuhause sein“, nachdem man richtig was erlebt hat.

Zell am See – Kaprun, Tag 3 – Kitzsteinhorn und Sigmund Thun Klamm

Ausschlafen stand definitiv nicht auf dem Plan, auch an diesem Morgen nicht. Wieder hatten wir unsere Abfahrt für 9 Uhr geplant – einfach um früh an der Talstation der Kitzsteinhornbahn zu stehen. Ohne Menschenschlangen, ohne Stress. Womit wir nicht gerechnet hatten, waren die 200 Traktorbesitzer, die einen Feiertagsausflug geplant hatten und vor uns auf der Strecke gemächlich vor sich hin tuckerten ;-) Sei’s drum, wir waren trotzdem früh genug dran, um ohne Wartezeiten durchgewunken zu werden.

Oben am Berg gab es dann erstmal das obligatorische Beweisfoto, dass wir es auf 3029 Meter geschafft hatten.

Diesmal war es wesentlich wärmer, als im Jahr zuvor. Die Handschuhe, die uns letztes Mal gefehlt hatten, hatten wir jetzt zwar dabei – aber sie blieben in der Tasche. So ist es am Berg – immer wieder überraschend, wie schnell sich das Wetter ändert und wie wenig vorhersehbar die klimatischen Bedingungen sind.

Auch am Kitzsteinhorn hatten wir wieder das Glück, eine wunderbare Führung mit einem echten Mentor zu erleben. Werner Schuh ist Ranger des Nationalparks Hohe Tauern und – ich schöre – es gibt keine Frage, die er nicht beantworten kann. Leider hat er nicht nur Erfreuliches zu berichten. Und das liegt daran, dass wir Menschen nicht gut mit unserem Planeten umgehen.

Im Vergleich zum letzten Jahr hat der Kitzsteinhorn Gletscher 36 Meter weniger Eislänge und 2 Meter weniger Dicke. Da braucht man also gar nicht in die Antarktis fahren und sich wegbrechende Eisberge anzuschauen, um zu verstehen, dass wir ein riesiges Klimaproblem haben. „Diese Gletscher sind in 20 Jahren weg“, sagt Werner, und ich muss erstmal schlucken. Wie bitte? Die sind dann WEG?

So richtig verstehe ich es nicht. Weil es ja auch nicht so aussieht, als würde was fehlen. „Wo das Eis weggeht, rutscht die Natur nach – und das schnell“, sagt Werner.

„Das ist wichtig, zur Stabilisierung.“ Wir hören ihm zu und hängen an seinen Lippen. Werner schafft es, auch die Kinder zu begeistern für diese Region im Wandel – und sie gleichzeitig für die wichtigen Themen unserer Gegenwart und ihrer Zukunft zu sensibilisieren.

 

Er erzählt von den Messungen, die die Universität Graz seit Jahren durchführt, um die Veränderungen hier zu beobachten und festzuhalten.

Von Kletterführungen zum Gipfel und den Steinadlerpaaren – aber „nur eins pro Tal, sonst geht sich das nicht aus mit der Nahrung“. Schon denken wir darüber nach, wiederzukommen und mit Werner im Habachtal Smaragde zu waschen. Einmal mehr begreife ich, wie viel diese Region zu bieten hat. Und bin wirklich dankbar, das mit meiner Familie gemeinsam erleben zu dürfen.

 

Danke Werner. Für Dein Wissen, Dein Engagement und Deine wertvolle Arbeit für diese Region.  

Natürlich waren wir auch noch in der Gipfelwelt oben im Restaurant essen – mit einem irren Ausblick. Ein wunderbarer Abschluss für diese spannenden Stunden. Die friedliche Abfahrt im Sessellift hat dazu beigetragen, dass wir ganz sachte wieder in der echten Welt unten am Berg angekommen sind.

Eigentlich hätte das an Erlebnissen für einen Tag locker gereicht. Aber der Zufall will es, dass die Sigmund Thun Klamm genau auf unserem Rückweg zum Hotel liegt. Und da hatte ich im letzten Urlaub schon echt rumgejammert, weil wir die Öffnungszeiten einmal knapp verpasst hatten. Jetzt wurden wir dafür belohnt mit den schönsten Ausblicken und Eindrücken. Auf der Website von Zell am See – Kaprun steht:

Über 30 Meter tief und 320 Meter lang hat sich die Kapruner Ache hier ihren Weg durch das Kapruner Tal „geschnitten“.

Und genau so sieht das auch aus:

 

 

Was für ein gewaltiges Naturspektakel.

Danach ging es wieder zurück ins home away from home, unser amiamo. Gott, was haben wir uns auf unser Zimmer gefreut – und die Möglichkeit, uns mal kurz aufs Bett zu legen.

Wir waren so müde, dass wir sogar kurz eingenickt sind. Aber passend wieder aufgewacht, um am Gala Dinner teilzunehmen – schließlich war es auch unser letzter Abend.

Im Restaurant haben wir mit unserem Hotelierspaar, den Hörls, zum Empfang einen Prosecco getrunken und nonstop von den Erlebnissen der letzten Tage geschwärmt.

Nach dem Essen – oder war es zwischendrin – habe ich noch mit meiner Leserin Claudia zusammengesessen, die zufällig auch im Hotel war und auch darüber geschrieben hat. Sie ist Stampin‘ up Beraterin, Mutter und einfach eine tolle Frau. So schön, dass uns der Zufall zusammengeführt hat.

 

 

Abends haben wir es dann doch noch zum Zeller Seezauber geschafft. Ein Riesenspektakel, zu dem viele Menschen runter an den See gehen. Je nach Saison gibt es unterschiedliche Shows, die gespielt werden.

 

 

Das Video wird dem Erlebnis nicht gerecht, aber es ist ein Versuch, ein bisschen von dem zu zeigen, was uns verzaubert hat:

Tja, das war sie, unsere zweite Reise nach Zell am See. Und wir wissen jetzt schon: Es war nicht die letzte. Wir wollen hier noch mehr entdecken, noch mehr erleben.

Vielen Dank an Marina für die wunderbare Planung. An die Region Zell am See – Kaprun und an Wilde & Partner für diese Reisekooperation. An das Ehepaar Hörl und die Mitarbeiter vom Familotel amiamo für die Unterkunft und Speis und Trank. Und an all unsere wunderbaren Guides, die jeden Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. We will be back.

Alles Liebe

Eure Svenja

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