Herzkuchen
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- Backen, Cupcakes, Kuchen, Muffins, Valentinstag
Bald ist Valentinstag und ihr wollt eurem Liebsten eine Freude machen? Warum nicht einfach mal Herzen in Kuchen und Muffins backen – das geht viel einfacher als ihr denkt. Für den obenstehenden Kuchen kauft ihr einfach 2 Backmischungen (einmal hellen Sandkuchen, einmal dunkelen Schokokuchen) und rote Speisefarbe.
Zuerst den Sandkuchen nach Backanleitung zubereiten und den Teig vor dem Backen mit roter Speisefarbe einfärben. Dann in eine Kastenform geben, backen und danach Herzen aus dem Kuchen ausstechen und längs in die Form stapeln.
Danach den Schokoladenteig zubereiten und um die aufgestapelten rosa Herzen herum in die Form gießen. Dann wieder nach Backanleitung abbacken, fertig.
Natürlich geht das auch mit Muffins, wie auf dem Blog madewithlovebyme zu sehen. Dazu habe ich auch ein ganz gutes Video gefunden, was das Ganze noch einmal im Detail erklärt.
Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten, Herzen zu backen. Zum Beispiel diese Cupcakes:
Cupcakes backen, Oberteil gerade abschneiden, Herz ausstechen, Cupcake oben mit Topping verzieren – und Oberteil wieder draufsetzen.
Und sicher habt ihr schon diese Muffins gesehen, die im Internet die Runde machen. Wenn ihr eure Muffincups befüllt, einfach eine Murmel zwischen die Metallform und die Papierförmchen klemmen. So bekommt ihr oben die herztypischen Bögen – die Spitze formt ihr dann unten mit dem farbigen Cremetopping.
Solltet ihr es ganz ganz eilig haben mit dem Backen und keine große Zeit für Experimente haben: Hier noch mein ultimativer Schnell-Tipp für den ihr nur Lebensmittelfarbe, einen hellen Muffin-Mix und Puderzucker braucht.
Wenn der gefärbte Teig gebacken ist, abkühlen lassen. Einfach ein Herz aus Papier oder Pappe in der gewünschten Größe ausschneiden, auf die Muffins legen und mit Puderzucker bestreuen.
Viel Spaß beim Backen mit Herz
Eure Svenja
Berliner Krapfen
Meine Oma Hilde war ja Berlinerin. Wer sollte also besser dazu geeignet sein, gute Berliner alias Krapfen zu backen, als sie? Ganz klar: Meine Schwippschwägerin Heike, denn die hat Hildes Rezept geerbt und das habe ich heute, weil Karneval ist, für euch alle nachgebacken.
Berliner
Zutaten
1,5 Sonnenblumenöl zum Fritieren, 160 g Buttermilch, 80 g Zucker, 1 Würfel Hefe, 100 g weiche Butterflocken, 1 Schuss Rum, 450 g Mehl, 2 Eier, 1 Prise Salz.
Zubereitung
1.) 160 g Buttermilch, 80 g Zucker, 1 Würfel Hefe in den TM und 2 min/37 Grad/ Stufe 2-3 vermischen.
2.) Nun 100 g weiche Butterflocken, 1 Schuss Rum, 450 g Mehl, 2 Eier und 1 Prise Salz zugeben und alles 4 min auf der Teigstufe durchkneten lassen.
3.) Die Teigmasse 20 min gehen lassen. Ich habe den Teig einfach im Mixtopf gelassen, da es bei uns in der Küche recht warm war. Er ist auch super aufgegangen – der Topf war voll, als ich wiederkam.
4.) Dann eine Backmatte auslegen (geht auch ohne, ich find’s aber praktisch), einmehlen und den Teig 1 cm dick ausrollen. Mit einem Glas kleine/mittlere Kreise ausstechen. Dabei mit dem Glas hin und her wackeln – der Teig bleibt so nicht kleben und man erhält kleine Mini- Pfannkuchen.
5.) Nun das Öl im Topf erhitzen. Volle Pulle. Die Holz-Kochlöffel-Probe machen. Holzlöffel ins Öl halten. Wenn Blasen hochsteigen (keine Bläschen, richtige Blasen!) immer 4 bis 5 Teigkugeln reingeben und abbacken. Zwischendurch anstupsen, damit sie gewenden werden. Temperatur runterdrehen auf mittlere Intensität. Sonst habt ihr das gleiche Problem, das ich anfangs mit den Quarkbällchen hatte – außen durchgebacken, innen flüssiger Teig. Am besten ihr lest das im Quarkbällchenrezept noch einmal nach.
6.) Direkt nach dem Backen in Puderzucker wälzen.
Dann habe ich die Berliner noch gefüllt – mit Aprikosenmarmelade von Bonne Maman. Die geht allerdings nur vorne durch den Spritzenhals (Einwegspritze kriegt ihr in der Apotheke), wenn ihr sie vorher kurz im Thermomix püriert – sonst sind die Fruchtstücke zu groß. Und: Die Spritze von oben Befüllen, fürs Reinziehen eignet sich Marmelade nicht wirklich. Dabei aufpassen, dass ihr nicht – wie ich – erstmal den Denkfehler macht, die Spritze bis zum Rand vollzumachen. Denn wie soll dann das grüne Teil noch reinpassen? An was man alles denken muss bei so einem Rezept. Manchmal ist Backen wirklich eine Wissenschaft für sich. Aber: wenn man es einmal weiß, klappt’s.
Noch zwei Verbesserungsvorschläge: Ich würde den Schuss Rum vielleicht beim nächsten Mal sogar weglassen – aber nur weil ich grundsätzlich nicht so ein Fan von Alkohol in Backwaren bin. Und ich würde die Berliner in normalem Zucker wälzen. Puderzucker gibt schnell eine harte Kruste wenn die Krapfen abkühlen, das ist nicht so meins. Ach, war das lecker.
Danke Hilde, Danke Heike – you made my day.
Ganz einfaches Quarkbällchen Rezept
An Quarkbällchen habe ich mich bis jetzt ja noch nie rangetraut. Aber nun ist bald Fasching und ich bin 42 – dieses Jahr muss es einfach klappen! Das BESTE an diesem Rezept: Ihr könnt es sowohl mit dem normalen Handrührgerät als auch mit dem Thermomix zubereiten. Ich habe es gestern zufällig entdeckt, weil es auf der Thermomix facebook Seite angepriesen wurde – dafür vielen Dank!
Natürlich könnt ihr die Quarkbällchen auch ohne Friteuse machen. Ich werde euch genau beschreiben, wie es ohne am besten geht. Außerdem poste ich auch den Fehler, den ich zwischendurch gemacht habe. Dann könnt ihr es euch nämlich angenehmerweise sparen, den auch zu machen.
Der Teig ist einer von meiner liebsten Sorte: alles in den Topf, mixen, fertig. Aber hier erstmal das Rezept von Margret (und der Link zu ihrem Originalrezept in der Rezeptwelt, wenn ihr es da ablegen möchtet):
Quarkbällchen
Zutaten
250 g Mehl, 250 g Quark 40%, 50 g Margarine weich, 50 g Zucker, 3 Stück Eier Gr. M, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 5-6 Tropfen flüssiges Zitronenaroma.
Zubereitung
Alle Zutaten 1 Min/Stufe 5 vermischen.
Bevor es jetzt ans Fritieren geht, stellt ihr am besten folgende Dinge parat: einen großen Teller mit Küchentüchern und eine Auflaufform mit Zimt-und-Zucker-Gemisch.
Wenn ihr eine Friteuse habt, einfach auf 160°C aufheizen. Ansonsten einfach eine halbe Flasche Sonnenblumenöl in einen Topf gießen und erhitzen.
Mit 2 Teelöffeln kleine Bällchen abstechen und in das heiße Fett gleiten lassen. Wenn die Teilchen schön gebräunt sind rausfischen und auf den mit Zewa belegten Teller packen. Danach im Zimt-und-Zucker-Gemisch wälzen – fertig.
Bei der ersten Ladung ging bei mir alles glatt. Bei der zweiten war wohl das Fett zu heiß, die Bällchen wurden wahnsinnig schnell braun und der Teig war innen noch flüssig. Also habe ich das Öl etwas abkühlen lassen und dann klappte es wieder prima.
Ihr müsst die Bällchen auf jeden Fall wenden. Sie liegen spannenderweise immer auf einer Seite, so dass man sich – zumindest im Topf, keine Ahnung wie es bei der Friteuse ist – um sie “kümmern” muss. Ich habe dafür ein normales Schaschlikstäbchen genommen. Vorteil: Es ist lang und vorne spitz. Damit konnte ich die Bällchen einfach anstupsen und drehen.
Und ganz ehrlich: es war so lecker, dass ich die glaube ich morgen gleich noch einmal mache. Mein Mann kriegt nämlich nichts mehr ab – wir haben alles aufgefuttert.
Alles Liebe
Eure Svenja
Die Top 10 Partyrezepte
Ihr Lieben,
da ihr mir so oft schreibt “Ich gebe eine Party und weiß nicht, was ich zu Essen machen soll” poste ich heute mal meine Top 10 Rezepte für Party Food bzw. ein kaltes Buffet. Ihr findet alle Rezepte auf meinem Blog und ich verlinke in diesem Post jeweils dorthin.
Am Ende findet ihr eine Aufstellung, wie ich solch eine Menge an Essen innerhalb von 2 Tagen zubereite – viele Gerichte mache ich mit dem Thermomix, weil das einfach den Stress rausnimmt. Manche Speisen kann man am Tag vorher zubereiten.
Was bei mir nie fehlen darf, sind Gemüsesticks mit Dipps. Als Gemüse eignen sich: Radieschen, Fenchel, Sellerie, Möhren, Gurken, Kirschtomaten, Champignons und Paprika.
1. Der erste Dip: Lachsaufstrich aus dem Grundkochbuch von Thermomix.
2. Der zweite Dipp: Radieschen-Kresseaufstrich aus dem Grundkochbuch von Thermomix.
3. Guacamole mit Tacochips -Das Guacamolerezept von meiner Nachbarin Sheila ist legendär.
4. Die Zucchiniquiche ist ein Rezept meiner Leserin Sonja, schmeckt auch kalt fantastisch.
5. Dieses Rezept für Paprika mit Kirschtomaten vom Blech ist nicht nur total einfach, sondern man kann es auch super vorbereiten.
6. Der Klassiker aus dem “Feste feiern” Kochbuch von Thermomix – der Broccolisalat mit Pinienkernen.
7. Der Pikante Farmersalat ist in Sekunden gemacht und bleibt lange frisch.
8. Frikadellen gehen immer – aber besser einen Tag vorher machen, damit nicht die ganze Bude müffelt.
9. Das Kräuterfaltenbrot – wer einen Thermomix hat, macht das IMMER, wenn eine Party ist.
10. Oma Hildes Apfelkuchen – auch besser am zweiten Tag – und dann mit Vanilleeis und Sahne servieren.
Und jetzt zur Orga: Wenn man solch ein Buffet alleine vorbereiten möchte, braucht man realistisch 2 Tage (ihr könnt natürlich jederzeit abspecken und weniger Gerichte machen).
Am ersten Tag – dem Tag vor der Party – gehe ich morgens einkaufen, wenn die Kids in der Schule sind, backe nachmittags den Apfelkuchen und brate abends, wenn sie im Bett sind, die Frikadellen.
Am zweiten Tag – also am Tag der Party – bereite ich morgens den Farmersalat, den Broccolisalat, den Lachsaufstrich, den Radieschen-Kressedipp und den Teig für die Zucchiniquiche zu. Das ist der Tag, an dem ich versuche, nachmittags die Kinder zu verräumen. Wenn ich so viel koche, brauche ich ein bisschen Ruhe.
Nachmittags mache ich dann die Zucchiniquiche, die Paprika vom Blech und just in time das Kräuterfaltenbrot. Und während das im Ofen ist, schneide ich noch die Gemüsesticks – sonst werden die braun und trocken und das sieht einfach nicht hübsch aus.
So, ich hoffe das hilft euch weiter.
Ich wünsche euch viel Spaß bei den Partyvorbereitungen!
Alles Liebe
Eure Svenja
Das Kräuterfaltenbrot Rezept für den Thermomix
Eigentlich jeder, der den Thermomix schon länger hat, hat von diesem Rezept schon einmal gehört. Ihr findet es in den Willkommens-Finessen und in der Rezeptwelt. Und weil ich immer ein bisschen vor dem Ausprobieren zurückgeschreckt bin (das Brot sieht im fertigen Zustand ja schon ein bisschen so aus, als ob es TOPschwierig herzustellen wäre) war ich total froh, dass meine Leserin und Freundin Daniela mich eines Wochenendes einfach an die Hand genommen hat.
Der Anfang war leicht: Teig machen und ausrollen. Das Bild oben ist von meinem ersten Brot zuhause. Aber unten seht ihr, mit welchem Problem Daniela und ich uns konfrontiert sahen:
Die Kräuterbutter war zu hart, um sie auf dem Teig zu verstreichen. Wir haben sie also einfach kurz im Thermomix erwärmt – steht zwar nicht im Rezept, klappt aber 1A! Denn mal ganz ehrlich: wer denkt schon daran die Kräuterbutter im Vorfeld herzustellen oder aus dem Kühlschrank zu nehmen? Genau – keiner!
Mit weicher Butter sieht das dann so aus – wenn das kein Unterschied ist. Danach muss man den ausgerollten Teig in Streifen schneiden. Daniela hat dazu einen Pizzaschneider genommen. Keine schlechte Idee.
Dann die Streifen in Falten legen/zusammenschieben, hochnehmen (Vorsicht, das ist ein bisschen glitschig und erfordert Geschick), und in die Auflaufform setzen.
Daniela hat die Auflaufform gebuttert – das habe ich mir zuhause gespart. Bei der dezenten Menge an Kräuterbutter, fließt genug Fett frei herum, als dass nichts anbappt.
Einfach die Streifen locker nebeneinander setzen, bis die Auflaufform voll ist. Dabei könnt ihr auch ein bisschen Platz lassen, da der Teig beim Backen nochmal um Einiges aufgeht.
Wenn ihr die Form aus dem Ofen nehmt, duftet es herrlich. Und dann gibt es nichts Besseres, als direkt ein bisschen Teig rauszuzupfen und noch warm zu genießen. Perfekt für Mitbringparties oder ein ausgedehntes Abendessen mit Freunden.
Und hier nochmal in der Übersicht zum pinnen oder speichern:
Kräuterfaltenbrot
Zutaten
Für den Teig: 750 g Weizenmehl, 400 ml lauwarmes Wasser, 1 Würfel Hefe, 1/2 TL Zucker, 1 1/2 TL Salz, 5 EL Öl.
Für die Füllung: 250 g Kräuterbutter.
Zubereitung
1. Die Teigzutaten in den Mixtopf geben, 2 Min/Brotteigstufe zu einem Hefeteig kneten. Den Teig in einen Behälter umfüllen, zudecken und eine halbe Stunde gehen lassen.
2. Backofen auf 200°C vorheizen.
3. Den Teig auf die Größe eines großen rechteckigen Backblechs ausrollen und mit der Kräuterbutter bestreichen.
4. Den Teig längs in ca. 2 cm breite Streifen schneiden und zieharmonikaförmig zusammenfalten.
5. Die gefalteten Streifen in eine gefettete Kasten- oder Auflaufform setzen.
6. Den Teig bei 200°C für 30 Min. backen.
Viel Spaß beim Ausprobieren – und nochmal Danke an Daniela!
Eure Svenja
Muffin Toppers aus Fotos basteln
Nachdem ich gestern wegen dem Foto-Tutorial in alten Bildern gekramt habe, hatte ich einen Geistesblitz – den ich direkt für euch in die Tat umsetzen musste. Fotos als Muffin Toppers. Ist das nicht einfach die Kracher-Idee? Man kann auch herrlich pfuschen. Bei dem oberen Motiv war Lissys Fuß abgeschnitten – also habe ich einen Ballon davor gebastelt.
Und hier was der Rest ihres Körpers von einem fliegenden Ballon verdeckt – also versinkt die “Arme” jetzt im Muffin.
Das hier war die ganze Mannschaft am Ende meines Back- und Dekowahns. Wie ich das genau gemacht habe, seht ihr dann weiter unten!
Meine Arbeitsmaterialien: Ausdrucke, Zahnstocher, Schaschlikstäbchen und Maskingtape. Und so geht’s:
Und jetzt nicht vergessen noch schnell ein Foto aus diesem Blogpost zu pinnen, damit ihr euch auch wieder an diese Idee erinnert, wenn die nächste Party vor der Tür steht.
Alles Liebe
Eure Svenja
P.S.: Wer noch nicht für mich bei Brigitte Mom Blogs gevotet hat, darf das gerne noch nachholen. Einfach auf diesen Link klicken und einmal auf das blaue “Mag ich” Herz rechts neben meinem Bild klicken. Dauert eine Sekunde und ich freu mich!
Fünf prima Last Minute Weihnachtstipps
- von |
- Backen, Basteln, Deko, Kinder, Partnerschaft, Weihnachten
Weihnachten naht in Riesenschritten. Hier noch ein paar Tipps für euch, die so kurz vor Weihnachten sicher gelegen kommen. Denn vielleicht habt ihr auch ganz viel gebacken und wollt ein paar Plätzchen verschenken. Dank dieses Tutorials müsst ihr jetzt keine Dosen kaufen, sondern könnt eure Geschenkboxen einfach aus bunten Pappbechern selber basteln.
Sieht gut aus und ist günstig: Einfach Brownieteig von Dr. Oetker kaufen, anrühren, in einer weihnachtlichen Plätzchenform backen und mit Kuvertüre und Dekoperlen verzieren.
Spitzenidee für kleine Kinder: ein paar Haferflocken in eine kleine Dose füllen, Aufkleber drauf mit “Rentierfutter” und am Abend vor Weihnachten auf dem Bürgersteig ausstreuen – damit der Weihnachtmann auf dem Schlitten auch auf jeden Fall zum Haus findet.
Euch fehlt noch weihnachtliche Deko oder eine zündende Idee für den Weihnachtsbaum? Einfach Cranberries kaufen (die sehen auf dem Bild ein bisschen sehr braun aus – ihr wisst schon, das sind die schönen roten Beeren) und mit gewachster Zahnseide auffädeln. Die rutscht nämlich prima durch die Früchte und reißt nicht.
Und mein letzter Tipp für alle, die noch nicht in Weihnachtsstimmung gekommen sind. Ich weiß, der Tiffany Commerical ist ein bisschen cheesy. Ich weiß, es ist Werbung. Aber ich liebe den Song und ich liebe es, wie mich der Film immer wieder daran erinnert, wie wichtig es ist, seinem Partner immer romantisch verbunden zu bleiben. Egal wie oft man Weihnachten zusammen feiert.
In diesem Sinne
Eure Svenja

































































