In between jobs
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- Bloggen, Hinter den Kulissen
Meine Lieben,
ganz kurz ein Update zu meinen letzten und nächsten Tagen. Mittlerweile sind die Attila Hildmann Bücher eingetroffen und es steht fest: Ich werde Mitte nächster Woche für meinen Mann mit der Vegan for Fit Challenge starten. 30 Tage vegane Ernährung. Das wird hart, jedenfalls vom heutigen Standpunkt gesehen. Aber wer weiß: vielleicht wird es auch das Beste, was ich jemals gemacht habe. Da bleibe ich erfahrungs- und ergebnisoffen :-)
Das Gute ist: Ihr könnt jederzeit einsteigen, wenn ihr Lust bekommt. Aber vielleicht schaut ihr erstmal, wie es bei mir läuft. Danke jedenfalls schon einmal im Vorfeld an Sarah, Sandra, Tanja und Sigrid – stellvertretend für viele andere Leserinnen, die mir auf dem Weg zum Veganismus helfen mit Tipps und Rezepten. Ihr seid grandios.
Heute und gestern war ich bei der Storytelling Masterclass, die mein Mann mehrfach jährlich in der RTL Journalistenschule gibt. Das ist immer wieder ein Erlebnis. Diesmal auch nochmal anders, weil meine Leserin und Freundin Daniela mit dabei war.
Wir hatten ein wunderbares Seminarerlebnis zusammen und einen richtig schönen Abend.
Auf den Bildern seht ihr übrigens das Savoy Hotel, in dem wir in Köln gewohnt haben.
Ist die Dachterasse nicht herrlich? Und das mitten in Deutschland.
Jetzt fliege ich gleich zurück nach München – aber deshalb wird noch lange keine Ruhe einkehren. Morgen treffe ich mich mit meiner Grafikerfreundin Berit und ihren Kindern und wir malen und basteln gemeinsam ein paar Dinge für mein (weil ihr immer wieder fragt) im Dezember erscheinendes Buch. Und diese gebastelten Dinge werden nächste Woche mit der Fotografin geshootet. Das wird aufregend und ich freue mich schon total drauf. Aber ich weiß auch: Da ist noch viel zu tun.
Das alles nur mal zwischendrin als Update, nicht dass ihr euch fragt, was jetzt mit der Traumfigur-Aktion ist und warum ich da gerade nichts drüber schreibe.
Und sonst: Werde ich diese Woche bloggen, wie immer. Aber jetzt freue ich mich erstmal auf den Rückflug und die Heimkehr zu unseren Kindern. Die habe ich nämlich ganz schön vermisst.
In diesem Sinne
Eure Svenja
Die zwei Leben einer berufstätigen Mutter
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Die Freuden einer berufstätigen Mutter waren gestern mal wieder alle an einem Tag präsent.
Morgens saß ich in der Lobby eines tollen Verlags am anderen Ende der Republik und wartete auf einen Termin mit der Chefredakteurin.
Nachmittags saß ich mit Jessica bei Alex im Garten, mitten im Wald – während die Kinder auf dem Trampolin tobten.
Früher, da hätte ich zum Verlagstermin hohe Schuhe angezogen. Heute sitzen wir da entspannt zusammen und reden die ersten Minuten über Kindererziehung, das Leben einer berufstätigen Mutter (oder besser: einer Hausfrau und Mutter mit beruflichen Zielen???), Sex in der Ehe, Kochen und Rezepte und Deutschlands Familienpolitik. Das geht? Ja, das geht.
Und das Lustigste ist, dass ich nachmittags mit meinen Freundinnen genau über die selben Themen rede. DAS finde ich irgendwie unglaublich und irgendwie ganz normal. Vielleicht ist es auch einfach der Vorteil von Frauen, deren Kinder aus dem Gröbsten raus sind: Wir haben eine Menge über uns gelernt, kennen unsere Stärken und Schwächen und spüren, dass jetzt ganz langsam Raum dafür ist, das alles anzugehen.
Es gibt sie, die zwei Leben einer berufstätigen Mutter. Aber: Wenn man möchte, kann man sie auch zu einer großen Sache verschmelzen. Ich jedenfalls habe gestern einer Chefredakteurin Fotos von meinen Kindern auf dem Handy gezeigt. Und Fotos unserer Schulturnhalle, die ich neulich mit der Hilfe von vielen wunderbaren Kindern und Müttern für den Besuch vom japanischen Botschafter geschmückt habe.
Solltet ihr noch nicht so genau wissen, wo ihr hinwollt (egal wie alt ihr seid, egal ob ihr Kinder habt, oder nicht, egal ob Frau oder Mann), sondern ein bisschen auf der Suche sein, was euer Weg sein könnte, lege ich euch Barbara Shers Buch “Wishcraft. Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen.” ans Herz. Ich habe es vor einigen Jahren gelesen und nun vor Kurzem noch einmal. Beide Male hat es mich wieder zu dem geführt, was ich im Kern bin, was ich mir schon lange wünsche und was ich seit einigen Jahren mit eurer Hilfe und Begleitung zunehmend umsetzen kann.
Dafür heute mal ein großes Dankeschön, das von Herzen kommt.
Alles Liebe
Eure Svenja
P.S.: Wer schon gespannt auf die Fortsetzung der “In dicken und in dünnen Zeiten“-Aktion wartet: Am Wochenende gibt es dazu mehr. Vielen Dank auch für eure zahlreichen Zuschriften zu dem Thema. Ich war in der Zwischenzeit fleißig und habe jede Menge neue Erkenntnisse. Und einen guten Plan für den Anfang.
P.P.S.: Manchmal habe ich in letzter Zeit nicht nur das Gefühl, zwei Leben sondern auch zwei Blogs zu haben. Oder um es anders auszudrücken: Ich bastel und arrangiere und fotografiere für mein Buch, kann euch das ja aber alles nicht zeigen. Ich sage euch, das ist schlimmer als eine Schwangerschaft – da weiß man wenigstens nicht, wie das Baby am Ende aussieht und ist die ganze Zeit gespannt. Ich aber SEHE dieses Baby und darf es euch nicht zeigen. GRRRRRRRRR. Heuwägelchen. Geduld ist einfach nicht meine Stärke.
Home sweet home
Meine Lieben,
kurz mal ein Update aus meinem Leben, bis es nächste Woche mit frischem Schwung zurück ans Bloggen geht. Ich habe ja sooo viele neue Themen im Kopf. Diese Woche war es bei meinesvenja etwas ruhiger, denn ich war Donnerstag und Freitag in meiner alten Heimat Paderborn und habe Thorsten von code x getroffen und mit ihm ein paar Dinge für den Blog besprochen.
Wir sitzen am Relaunch oder wie man heute sagt “facelift” meines Blogs. Und damit in Zukunft alles noch besser wird (mehr Nutzen für euch, alles einfacher zu finden, alles auf einen Blick verständlich) haben wir uns Gedanken gemacht. Und weil Thorsten immer viel weiter denkt als ich, haben wir uns darüber hinaus noch ein paar prima Sachen überlegt, die mir das Bloggen leichter machen. Herrlich, jetzt wird im Hintergrund das automatisiert, was ich eh nie gerne gemacht habe. Und vorne kann ich mich mehr um die Themen, um Recherche und ums Schreiben kümmern. Und um euch. Das kann ja noch ein tolles Jahr werden.
In Paderborn habe ich ein paar Geschäfte besucht, in denen ich locker seit 10 Jahren nicht mehr war. Ihr kennt das sicher: in der eigenen Heimatstadt findet man sich nach Jahren immer noch zurecht – und ist dann doch verwundert, wie viel sich getan hat.
Unter anderem war ich bei Jeanette von Palazzo IX und habe dort diese wunderschönen Tücher der dänischen Marke Beck Sondergaard gefunden. Was für eine Qualität.
„Leider“ hatte Jeanette geschätzte 50 verschiedene Tücher da, eins schöner als das andere. Warum gibt es sowas eigentlich nicht in München? Jedenfalls musste ich drei mitnehmen, zwei für mich und eins für Lissy. Merkt ihr was – die erste Rate meines Buchhonorars ist angekommen :-) Und da ich weiß, dass ich einige Leserinnen in Paderborn habe, ist das definitiv mein Shoppingtipp des Monats. Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass es noch ein “paar” Sachen gab, die ich dort hätte kaufen können.
Wie zum Beispiel diese KNÜLLERtasche von kapworks. Wenn ihr sie haben wollt, einfach bei Jeanette anrufen. Genauso, wenn euch ein bestimmtes Beck Sondergaard Tuch gefällt. Vielleicht hat sie es ja auch für euch “leider” vorrätig…
Dann bin ich in ein anderes Geschäft gegangen und habe mich verliebt. Kennt ihr das, wenn ihr etwas seht und vorher nicht wusstest, dass es das gibt oder dass ihr das braucht. Aber jetzt ist mit einem Blick plötzlich völlig klar, dass wenn ihr DAS nicht mitnehmt, ihr jahrelang durch die Gegend laufen werdet und sagen werdet: „Damals, diese Decke in Paderborn, die war so super. GENAU so eine suche ich.“ Natürlich werdet ihr so eine aber NIE MEHR finden. Und deshalb habe ich sie einfach sofort mitgenommen.
Sie ist von eagle products – hier könnt ihr im aktuellen Katalog schauen, was die noch für tolle Modelle haben.
Im gleichen Shop gab es übrigens dieses herrliche Geschenkpapier von pleased to meet you papergoods (check it out – das New York Papier ist der Kracher!) an dem ich nicht vorbei konnte, obwohl es nicht Blöderes gibt, als mit Geschenkpapierrollen zu fliegen.
Egal, musste ich haben. Der Hersteller hat jede Menge tolle Motive – auch Drucke fürs Kinderzimmer – und ich sehe mich jetzt schon Notizheftchen basteln und kleine Schachteln bekleben und irgendwas Kreatives damit anstellen. Mir kribbelt es schon richtig in den Fingern.
Abends war ich erst herrlich Girlstalk-mäßig mit Natascha und Sabine essen (der erste Restaurant-Spargel der Saison) und danach bei Sabine auf dem Sofa. Da haben wir dann gelegen, in Pyjamas. Mit Fleecejacken und dicken Socken. Haben, weil Ella Fitzgeralds Geburtstag war, CDs von ihr gehört und gequatscht.
Chips gegessen, gekühlten Rose getrunken und über das Leben sinniert.
Nur um am nächsten Morgen dieses Frühstück im Garten miteinander zu genießen und so gar keinen Zeitdruck zu haben. Mit Eiern und frischgepresstem Karottensaft. Was für ein Luxus.
Überhaupt war diese Woche ein voller Erfolg. Dienstag war ich nämlich den ganzen Tag im Verlag und wir haben das Layout fürs Buch festgelegt. Was kommt auf welche Seite mit wie vielen Bildern und wie gestaltet. 144 Seiten (!) später waren wir alle geschafft, aber auch glücklich. Und sind mit dem Gefühl von Tisch aufgestanden, dass wir ein ganz tolles Buch zusammen machen. Was Besseres gibt es kaum, jedenfalls nicht in meinem Leben.
Und jetzt? Sitze ich im Flieger auf dem Weg nach Hause und freue mich auf meine Familie. Denn das ist eigentlich das Beste am Verreisen – das wieder heimkommen.
Euch ein wunderschönes Wochenende – wir lesen uns!
Eure Svenja
P.S.: Einen herrlichen Abend hatte ich dann auch noch. Mit meinem Mann auf der Terrasse und vielen schreienden und spielenden Siedlungskindern, die umherflitzten. Die Krönung?
Die erste Currywurst der Saison, natürlich nach dem Currywurstsaucen Rezept aus dem Thermomix – Original aus der Sansibar.
Und was habt ihr so gemacht?
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- Bloggen, Hinter den Kulissen
Ihr Lieben,
ihr wisst ja, dass ich vor einer Woche mein Manuskript abgegeben habe. Und dann hatte ich eine Woche Zeit – in der ich alles mögliche gemacht habe, aber nicht ein einziges Mal gebloggt. Das ändert sich nächste Woche wieder – da geht es ja schon los mit dem Osterprogramm. Aber vorher wollte ich euch noch schnell einen Blick hinter meine Kulissen werfen lassen. Hier eine kleine Auswahl der Dinge, die ich gemacht habe, als ich nicht für euch geschrieben habe:
Gekocht (viel und gut)
Sport gemacht (viel und gut) (war nötig nach dem ganzen Sitzen)
Schminke für mein Patenkind bei Kiko gekauft. Ein Riesenspaß.
Aus Lust und Laune zu Ikea gefahren und nur 24 € ausgegeben (ja, Servietten und Kerzen).
Mit den Kindern zu meiner Freundin Jessica gegangen (auf dem Foto sind alle schon ausgehungert) und mit ihr die Layouts vom Buch besprochen (liegen unter meinem Portemonnaie auf dem Tisch, PSSST! :-))). Man braucht ja immer eine zweite Meinung. Und ja – wir trinken Hugo am Nachmittag – schließlich gab es was zu feiern.
Meiner Tochter dabei zugesehen, wie sie meinen Sohn mit Phantasietieren schminkt.
Meinem Sohn dabei zugesehen, wie er eine Artillerie auf dem schlecht geklebten Straßentape aufstellt.
Meiner Freundin Veronica dabei zugesehen, wie sie den sechs Wochen alten Oscar von Uwe und Charlotte rumträgt und dabei einen Stoffhasen im Mund hat.
Mich wunderbar von Veronica bekochen lassen.
Meiner Tochter die Fingernägel türkismetallic lackiert und in die Stadt gefahren um Jeans zu kaufen. Zwischendurch auf zwei kleine Menüs bei Kaimug in den Fünf Höfen eingekehrt.
Ab Morgen dann wieder ab an die Arbeit, der laue Lenz ist vorbei.
Alles Liebe, eure Svenja, die natürlich nachher auch den ersten Tatort mit Til Schweiger schaut.
Präsentkörbe? Ist das nicht out????
Das Baking Kit oder “Ein selbstzusammengestellter Präsentkorb aus dem Supermarkt”
Ich stehe mitten im Supermarkt und mir fällt siedendheiß ein, dass ich noch ein Mitbringsel für eine Einladung brauche. Natürlich habe ich die Kinder im Gepäck und kann unmöglich noch in ein anderes Geschäft fahren. Dann, und genau dann, sind Präsentkörbe meine Rettung. Hier ein paar Beispiele, wie man ohne großen Aufwand was Hübsches für Gastgeber mit den unterschiedlichsten Hobbies zusammenstellen kann. Und ja: es sieht so aus, als hätte man sich tierisch Gedanken gemacht.
Also – das nächste Mal, wenn es euch so geht: Einfach kurz überlegen, was der Gastgeber gerne macht (gärtnern, feiern, backen, lesen, essen, spielen) und dann mit diesem Motto im Kopf einmal die Gänge entlanggehen. Ich bin mir SICHER, ihr werdet fündig. Und wenn ihr alles noch ein bisschen nett einpackt kommt das sicher besser an, als eine langweilige Flasche Wein.
Alles Liebe
Eure Svenja, die am Wochenende endlich ein ganzes Hühnchen im Backofen gemacht hat und ganz brav an ihrem Manuskript sitzt und gar keine Zeit hat, was zu bloggen. Merkt ihr was? :-)))
Ich brauche mehr Zeit
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- Bloggen, Hinter der Kulissen
Ihr Lieben,
heute mal ein ganz schneller Post der Kategorie: Hinter den Kulissen.
1.) Es sind Schulferien. Die Kinder sind zuhause – und brauchen Unterhaltung und Anregung.
2.) Ich fliege diese Woche mit meiner Familie nach Hamburg.
3.) Ich muss am 4. März mein Buch abgeben.
4.) Ich muss einen Teil der Deko für das Deutsch-Japanische Fest an unserer Schule machen.
Nummer 5 bis 10 lasse ich einfach mal unter den Tisch fallen, denn solche Listen habt ihr selber und ihr wisst, was ich meine. Besonders der Buch-Schuh drückt gerade ein wenig, so dass ihr mich bis zum 4. März vielleicht ein klitzekleines bisschen seltener lest. Nicht böse sein, ich laufe nicht weg. Ich muss nur ein bisschen Luft holen, damit ich alles wuppe, was ansteht – und darüber nicht vergesse, das diese Prinzessin
und dieser Frischluftfanatiker 
weiter eine gut gelaunte und aufmerksame Mutter haben möchten.
Ach – und apropos Zeit – wenn ihr noch auf der Suche nach einem schnellen Karnevalskostüm seid, für das ihr nur eine Schere und zwei Hosenträger (oder bunte Tücher) braucht… (denn ganz ehrlich, wer hat KEINE Ikeatüte im Haus?): Das ist meine Nachbarin Nina mit ihrem pragmatischen Ikea-Kostüm.
Pfiffig, denn weil Nina aus Aachen kommt, kennt sie sich aus. Wenn die Wagen anrollen, einfach laut “Kamelle” rufen und die Tüte nach vorne wie ein Goldtalerhemdchen aufhalten. Herrlich.
Euch morgen einen wunderbaren Rosenmontag
Eure Svenja
Let's be awesome oder Der 500ste Post
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- Bloggen, Hinter den Kulissen, Inspiration, Video
Das hier ist mein 500ster Post. Irre, oder? Wisst ihr, wie ich das geschafft habe? Mit eurer Hilfe. Denn ihr schreibt mir jeden Tag so nette Sachen. Würdet ihr das nicht tun, ich hätte schon längst hingeschmissen (wer länger mitliest, weiß: habe ich ja auch zweimal). Es ist nämlich schon so, dass ich sicher 2 Stunden pro Post im Schnitt brauche. Ich muss ja auch backen und kochen, recherchieren, Fotos machen, verlinken. Mal ganz ab davon, wie oft am Tag ich darüber nachdenke, was ich bloggen könnte. Und dann doch wieder nicht dazu komme, weil ein Kind ruft, ein Mann Hunger hat oder einfach nur die Schule aus ist.
Mal kurz zusammengezählt: 500 Posts mal 2 Stunden macht 1000 Stunden. Bei durchschnittlich 3 Stunden am Tag, die ich frei habe um zu Arbeiten (also 21 Stunden die Woche) sind das quasi 47,61 Arbeitswochen. Ich habe also ein Jahr meines Lebens einfach nur gebloggt. Der helle Wahnsinn. Aber: Jede Stunde hat sich gelohnt. Die Freundschaften, die ich hier geschlossen habe. Unbezahlbar. Die zwischenmenschlichen Begegnungen. Die beruflichen Perspektiven, die sich eröffnet haben. Und last but ÜBERHAUPT NICHT least: Euer Feedback.
“Wenn es Dich nicht gäbe, man müsste Dich erfinden.”
“Du gehörst für mich zu meinem Morgen – eine Tasse Kaffe, 5 Minuten Ruhe und Dein Blogpost. Mmmhhh.”
“Deine Seite ist einfach toll, ich freue mich jeden Tag auf 1 – 2 neue Posts!! Jedes Thema ist so auf den Kopf getroffen!”
“Durch Dich bin ich eine bessere Mutter geworden – ich bastele sogar :-)”
“Herzlichen Dank wieder mal für Deine tollen Beiträge im Blog, die manchmal lebensverändernd und immer inspirierend sind!”
“Du kannst sehr schön schreiben, es klingt so einfach, so klar, es geht runter wie Butter mit Honig.”
“Du sprichst mir aus der Seele.”
Ja, das tut mir gut – so gut wie euch offensichtlich meine Beiträge oft tun. Was für eine herrliche Win-Win-Situation.
Zur Feier des 500sten Posts möchte ich heute dieses Foto meiner australischen Leserin Ulli mit euch teilen. Sie steht in Australien am Bondi Beach und hält mein Thermomix Kochbuch in der Hand. Wie cool ist das denn bitte?
Danke Ulli, Du hast mir mit dem Foto eine Riesenfreude gemacht. Euch schenke ich heute natürlich auch etwas, schließlich seid ihr teilweise schon genau so lange dabei, wie ich. Es ist dieses Video vom Kid President. In seiner Motivationsrede geht es um unbändige Lebenslust, darum etwas Cooles mit seinem Leben zu machen und einfach mal wieder zu erkennen: das Leben ist voller Möglichkeiten – wir müssen sie nur ergreifen. Und auch wenn er manchmal schwer zu verstehen ist – bleibt dran. Das Lebensgefühl ab Minute 2:10 versteht man nämlich auch ganz ohne Worte.
Ich bin mir sicher: Da geht noch was. We got work to do. We can cry about it. Or we can dance about it. Auf die nächsten 500.
Eure Svenja






















































