Verletzung der Aufsichtspflicht
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- Inspiration, Kinder, Zischenmenschlich
Verletzung der Aufsichtspflicht hört sich hochoffiziell an, oder? Ich könnte anstattdessen auch sagen: “Ich flippe gleich aus, weil diese Sch….an-nichts-interessierte-Mutter gleich ein Kind mit einer RIESEN-Glasscherbe im Fuß in die Notaufnahme bringen muss und es JETZT NOCH verhindern könnte.”
Ich weiß nicht, was besser ausdrückt, dass es mir Ernst ist. Denn das ist es mir. Sehr Ernst sogar. Aber vielleicht beginne ich lieber am Anfang der Geschichte.
Die Verletzung der Aufsichtspflicht oder warum manchen Müttern einfach die Empathie fehlt
Ich bin mit meinen Kindern am Wochenende an der Isar gewesen. Ein wunderschöner Tag, strahlend blauer Himmel und die optimalen Verhältnisse, um die Kletterbaumsaison zu eröffnen.
Einziger Haken dieses Isar-Ufer-Abschnitts: Hier wird abends oft gegrillt und irgendwelche betrunkenen Idioten schmeißen dann die Flaschen ins Wasser. (Ohjeh, ich höre mich schon an wie mein Vater, der Polizist. Aber es geht ja auch um die Verletzung der Aufsichtspflicht!) Dabei gehen die Flaschen kaputt und die Scherben liegen dann überall verstreut zwischen den Kieseln. Für uns kein Problem, weil ich das ja weiß. Also sage ich zu meinem Sohn bevor wir losfahren: “Bitte zieh Dir keine Sandalen an, sondern Deine Turnschuhe.”
Als ich es mir gerade auf der Picknickdecke gemütlich machen will, wird mir klar: Alle anderen Kinder – ca. zwanzig – laufen ohne Schuhe hier herum. Was für mich eine Verletzung der Aufsichtspflicht darstellt. Denn direkt vor mir ragt eine leere, zerbrochene Barcadi-Flasche aus dem Kies. Und zwar ist die so zerbrochen, dass eine fiese, messerähnliche Spitze gen Hmmel ragt. Wenn da ein Kind reintritt, ist der Sommer gelaufen. Oder zumindest die nächsten 6 Wochen. Scheint außer mir aber Keinen zu stören.
Als ein knapp 2-jähriges Mädchen an mir (und ungefähr 50 cm an der Flasche) vorbeiläuft (seine Mutter steht am Kletterbaum und unterhält sich angeregt mit einer anderen Mutter) sagt es immer wieder verunsichert: “Hier sind überall Glasscherben.” Immer wieder ruft es nach seiner Mutter, aber die hört nicht. Nach knapp 60 Metern traut sich die Kleine nicht mehr weiterzulaufen, bleibt stehen und ruft jämmerlich: ” Mama, hier sind überall Glasscherben, Du musst mir helfen.” Darauf die Mutter gelangweilt: “Bist Du schon in eine reingetreten oder hast Du nur Angst davor?”
Moment – jetzt nochmal:
“Ich flippe gleich aus, weil diese Sch….an-nichts-interessierte Mutter gleich ein Kind mit einer RIESEN-Glasscherbe im Fuß in die Notaufnahme bringen muss und es JETZT NOCH verhindern könnte.”
Für mich ist sowas eine Verletzung der Aufsichtspflicht. Denn die elterliche Aufsichtspflicht erfüllt eigentlich genau einen Sinn:
“Wenn Kinder die Welt entdecken und immer selbstständiger werden, geraten sie, unabhängig von ihrem Alter, immer mal wieder in gefährliche Situationen. Oft können sie die Lage selbst einschätzen. Je nach Alter und Entwicklungsstand aber nehmen sie drohende Gefahren und Risiken nur begrenzt wahr. Sie brauchen daher Unterstützung durch Erwachsene, klare Regeln und Absprachen.”
Dieses Zitat stammt aus einem wunderbaren PDF der Stadt München – das sich übrigens wirklich jeder Mal durchlesen sollte, weil da auch interessante Sachen drinstehen zum Thema: Wann kann mein Kind alleine zuhause bleiben, raus gehen usw.???
Interessanterweise war es nun bei dem Mädchen, das ich beobachtet habe, eigentlich eher so, dass die Mutter (nicht das Kind) die Gefahren und Risiken nur begrenzt wahr nahm. Und ihre 2-jährige Tochter half ihr dabei, ein gesundes Risikobewusstsein zu entwickeln. Quasi so eine Art Umkehrschluss der Verletzung der Aufsichtspflicht. Je weniger die Mutter aufpasste, desto mehr passte das Kind auf. Aber nicht, weil es so toll selbständig war, sondern weil es Angst hatte.
Mein Mann und ich haben nach dieser Aktion die Flasche entsorgt, damit nicht doch noch was passiert. Eine andere Mutter, die nicht weit weg lag, rauchte und alles genau mitbekam und hörte, ließ ihr Kind weiter barfuß herumlaufen und war extrem desinteressiert. Als ihre Tochter dann noch das – eh schon winzige – Getränkepack austrinken wollte, wurde sie angeherrscht: “Trink das bloß nicht aus. Wir haben nur eins dabei.” Mit diesen Worten riss sie es ihr aus der Hand und nahm einen tiefen Schluck.
Vielleicht werde ich wirklich immer spießiger, je älter ich werde. Vielleicht nimmt meine Tendenz, mich einzumischen und über andere zu urteilen, zu. Aber ich, meine Lieben, bin manchmal einfach erschüttert, wie wenig herzlich Mütter zu ihren Kindern sind und wie ihnen offensichtlich jede emphatische Verbindung zu ihnen fehlt.
Ich bin auch nicht immer geduldig und lieblich. Oder wie mein Sohn sagt: “Bitte nicht wieder mit Deiner strengen Stimme, Mama.”
Ja, ich habe eine strenge Stimme. Aber meine Kinder ziehen Schuhe an, wenn Scherben herumliegen. Und sie dürfen das Tetrapack austrinken, wenn ich nicht genug zu Trinken eingepackt habe. Meine Kinder wissen, dass ich immer auf sie aufpasse, so gut ich eben kann. Ich denke mit, ich versuche Gefahren zu antizipieren. Die Verletzung der Aufsichtspflicht liegt mir sehr fern, denn ich beaufsichtige meine Kinder gern. Ich möchte nämlich, dass aus ihnen tolle Menschen werden. Die einen tollen Sommer haben, weil sie keine Glasscherbe im Fuß stecken hatten.
Aber: Wie tue ich was gegen die Verletzung der Aufsichtspflicht?
Tja, wenn ich das nur wüsste. Erlebnisse wie an dem Tag an der Isar machen mich manchmal mürbe. Jetzt werdet ihr mir sicher wieder schreiben: “Da hättest Du was sagen müssen!” Warum? Was hilft das? Diese Mütter machen das doch nicht, weil sie ihre Kinder nicht lieben. Sie sind wahrscheinlich einfach selbst genauso aufgewachsen. Denn ich kenne schon die Sätze, die auf meine freundlichen Hinweise kommen würden.
“Wie sollen sie denn selbständig werden, wenn ich ihnen keine lange Leine lasse?” “Ich kann sie doch nicht immer beschützen, sie müssen doch lernen, selbst aufzupassen!” “Die können auch zuhause in eine Scherbe treten.”
Nennt das doch, wie ihr wollt. Ich nenne das immer noch eine Verletzung der Aufsichtspflicht. Meine Kinder können auch zuhause in eine Scherbe treten. Aber an der Isar bestimmt nicht, weil ICH weiß, dass da welche liegen. Und ihr macht mir schlechte Laune, weil ihr dass auch wisst und eure Kinder nicht entsprechend warnt oder absichert. Also werde ich weiter die Flaschen wegräumen, damit meine Kinder UND eure Kinder nicht reintreten. Und danach mit meiner besten Freundin am Telefon darüber reden, wie mich das Erlebnis frustriert hat. Oder meinen Leserinnen solche Geschichten erzählen, wie diese hier, um vielleicht bei der ein oder anderen ein: “Ja, das kenne ich. Gut dass Du das mal aussprichst – ich bin also nicht allein” auszulösen.
Denn eins ist klar: je mehr von uns den liebevollen Weg beschreiten, desto mehr können wir vielleicht auch andere dazu bewegen, besser auf ihre Kinder zu achten.
Eure Svenja, die noch nicht bereit ist, die Hoffnung aufzugeben!
Die ersten Tage meiner veganen Challenge
Meine Lieben,
nur ganz schnell – ich denke die Auszeit über Pfingsten tut uns dieses Jahr allen gut – irgendwie war es alles ganz schön viel, oder geht es euch nicht so??? Jedenfalls wollte ich mir wenigstens kurz die Zeit nehmen, euch upzudaten was die vegane Challenge angeht.
Meine hauptsächlichen Aha-Momente bis jetzt sind folgende:
1.) Alles schmeckt spitze. Kein Wunder, denn es gibt – unter anderem – solche wunderbaren Dinge zum Frühstück:
2.) Ich bin pappsatt.
3.) Sich beim ersten Einkaufen zurechtzufinden, ist die Gosse (bringt viiiiieeeeel Zeit mit) – manche Sachen musste ich online bestellen.
4.) Die Rezepte dauern beim ersten Kochen wesentlich länger als im Buch steht. Es ist halt ein bisschen, wie eine neue Sprache zu lernen.
5.) Ich habe mit üblen Kopfschmerzen zu kämpfen, offensichtlich Entgiftungserscheinungen.
6.) Ohne Mentor geht gar nichts. Und ohne unsere vegane facebook Gruppe auch nicht. Da kann ich Fragen stellen und auch mal jammern und kriege ordentlich Motivation. Und unsere Mentoren (= bereits erfahrene Challenger) helfen, wo sie können.
Mein Mann hat schon ordentlich Gewicht verloren (1,7 Kilo in zwei Tagen). Ich war noch nicht auf der Waage. Aber auch ich spüre: das wirkt und funktioniert.
Was aber viel interessanter ist, ist was sich in zwei Tagen schon verändert hat. Ich rieche mehr. Ich schmecke mehr. Ich spüre: Ich tue meinem Körper was Gutes. Ich bin nicht mehr voll, dafür aber ständig satt. Und lange. Ich habe keine Heißhungerattacken mehr. Mir fehlt nichts – weder Süßigkeiten noch Alkohol. Und Fleisch und Milch und Käse erst recht nicht.
Wieso nicht?
Weil vegane Bolognese schmeckt wie normale Bolognese. Ich habe also ständig das Gefühl, Fleisch zu essen. Wie soll ich es dann vermissen? Schon nach zwei Tagen ist mir ziemlich klar, dass auch nach der Challenge vegane Gewohnheiten in mein Essen einfließen werden. Für alles andere bin ich offen. Unsere Mentoren in der Gruppe deuten schon an, dass sich da noch einiges tun wird in den nächsten 28 Tagen. Mir ist das Recht – und ich werde euch auf dem Laufenden halten, wie es mir damit geht.
Das Schönste bei der ganzen Challenge? Zu sehen, welche Kraft entsteht, wenn sich Gleichgesinnte wertfrei und positiv unterstützen, auffangen und motivieren. Mit wieviel Respekt und Hilfsbereitschaft miteinander umgegangen und wie liebevoll in unserer extra dafür gegründeten (mittlerweile geschlossenen) facebook-Gruppe aufeinander zugegangen wird. Alleine schon deshalb lohnt sich das alles. SEHR!
I keep you posted!
Eure Svenja
P.S.: Weil ich mein Buch beim besten Verlag der Welt schreibe, habe ich ganz lieb gefragt, ob sie mir dort das neue “La Veganista” Kochbuch schicken können und einen Ratgeber über Grüne Smoothies.
Schwupps, hatte ich ein Paket mit den Büchern und einem lieben Gruß. Und dann schien auch noch die Sonne an der Isar und ich hatte einen herrlichen Schmökernachmittag. Da weiß ich doch jetzt schon, was ich ausprobieren muss, sobald die Challenge vorbei ist. SUPER – das Jahr wird noch richtig aufregend. Euch jetzt erstmal ein schönes Pfingstfest und beste Erholung.
Endlich Ferien! Endlich Zeit!
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- Hinter den Kulissen
Ihr Lieben,
ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich freue mich tierisch aufs lange Wochenende. Es war so viel los in letzter Zeit – und mit dem ganzen Kochmehraufwand durch die vegane Challenge bin ich gut beschäftigt.
Heute musste ich laut lachen, als ich in die Küche ging, denn früher sah es da GANZ anders aus, wenn ich ein Pastawochenende geplant habe. Aber da challengen ja heißt: Zucchini anstatt Pasta, gibt es die bei uns jetzt in rauhen Mengen!
Jedenfalls bin ich froh, dass jetzt ein paar freie Tage ins Haus stehen – und gerade am Anfang der Ferien liebe ich es ja, wenn ich mit den Kindern einen faulen Tag machen kann, so wie heute. Draußen regnet es und plötzlich war es so kalt, dass wir die Heizung anstellen mussten.
So hängen wir jetzt gemeinsam im Wohnzimmer ab. Weil Ferien sind, darf Ludwig mitten am Tag eine Packung Toffifee essen. Dabei liest er gemütlich National Geographic. Lissy blättert in einem Stickerbuch und ich sitze in meinem heißgeliebten Ohrensessel und freue mich, dass jetzt mal zwei Wochen ohne Kinder wecken und antreiben, ohne Hausaufgaben und den stinknormalen Alltag anstehen.
Damit mir nicht allzu langweilig wird, gehe ich nächste Woche zu einem Beauty Shooting (das wird lustig, ich werde berichten) und in der Woche danach mache ich das Kindershooting für mein Buch. Dann muss ich ja hier irgendwie das vegane Kochen auf die Reihe bekommen und Bloggen. Und eigentlich wäre auch mal wieder eine Hausentrümpelung angesagt. Was sich alles so in den Ecken sammelt, mei, das geht aber auch immer schnell…und dafür bleibt irgendwie nie Zeit übrig.
Was mich zur Frage meiner Leserin Verena bringt, die ich schon seit einigen Wochen beantworten möchte. Sie hat mich gefragt, wie ich das eigentlich mit meinem Zeitplan mache, weil mein Mann ja auch viel unterwegs ist und ich (wie sie glaubt, was ich aber manchmal bezweifele, wenn ich mir die wenigen Slots ansehe, die ich ohne Kinder dafür zur Verfügung habe….) viel arbeite. Also: Hier ein Blick hinter die Kulissen meiner Zeitplanung.
Zur Vorab Info: Montag bis Mittwoch sind meine Arbeitstage, an denen meine Mutter mich unterstützt. Ich arbeite im Haus nebenan und meine komplette Arbeitszeit ist sehr flexibel und komplett um die Bedürfnisse meiner Familie herum gelegt. Ab Donnerstag bin ich dann mit den Kindern “allein”.
Montag: Arbeiten, Einkaufen, 11:20 Ludwig aus der Schule holen. Danach kochen, Hausaufgaben betreuen. Um 13:00 kommen meine Mutter und Lissy, denen ich das Essen warmmache. Dann gehe ich gegen 13:30 rüber zum Arbeiten und Mama übernimmt die Kinder. Um 16:00 fahre ich zum Sport und bin gegen halb 6 frisch geduscht zurück – und übernehme die Kinder. Manchmal hat Mama ihnen dann schon Abendbrot gemacht, manchmal mache ich das noch. Dann Abendprogramm mit den Kids und ab halb neun/neun Zeit für mich. Essen mit Uwe. Ins Bett zwischen 10 und 11.
Dienstag: Arbeiten, Einkaufen, Mittag essen kochen. Um 11:20 haben beide Kinder Schule aus – Mama holt sie ab. Wir essen gemeinsam zu Mittag. Gegen 12:30 gehe ich nochmal rüber, um eine Stunde zu arbeiten. Dann ziehe ich mich um für den Sport um und setze Lissy auf dem Weg ins Sportstudio beim Schulsport ab. Meine Mutter ist in der Zeit mit meinem Sohn Zuhause. Nach dem Sport hole ich Lissy um 15:30 wieder ab und fahre nach Hause. Duschen, manchmal noch eine Stunde arbeiten, dann Mama ablösen. Was mit den Kindern machen und Abendprogramm, Essen mit Uwe, siehe oben.
Mittwoch: Arbeiten, Einkaufen, 12:15 Lissy aus der Schule holen. Danach kochen, Hausaufgaben betreuen. Um 13:00 kommen meine Mutter und Ludwig, denen ich das Essen warmmache. Dann gehe ich gegen 13:30 rüber zum Arbeiten und Mama übernimmt die Kinder. Um 14:30 fahre ich mit Lissy zum Tennis und gehe selbst in der Zeit, in der sie trainiert, zum Sport. Ludwig ist in der Zeit mit Mama Zuhause. Um 16:20 sind wir wieder daheim, Duschen, manchmal noch eine Stunde arbeiten, dann Mama ablösen. Was mit den Kindern machen und Abendprogramm, Essen mit Uwe, siehe oben.
Donnerstag: Arbeiten, Einkaufen, 11:20 Ludwig aus der Schule holen. Danach kochen, Hausaufgaben betreuen. Um 13:00 Lissy aus der Schule holen, Essen warmmachen, Hausaufgaben betreuen. Danach verbringen wir den Tag meist in der Siedlung. Manchmal arbeite ich noch etwas, soweit es die Zeit erlaubt. Oder ich backe, erledige die Hausarbeit, spiele mit den Kindern. Dann Abendprogramm mit den Kids und ab halb neun/neun Zeit für mich. Essen mit Uwe. Ins Bett zwischen 10 und 11.
Freitag: Arbeiten, Sport, Einkaufen. 12:15 beide Kinder von der Schule abholen. Danach kochen, Hausaufgaben betreuen. Eine Stunde Pause. Nachmittags fahren wir in die Bibliothek. Wenn wir zurückkommen lesen die Kinder in den neuen Büchern oder hören neue Hörspiele. Ich nutze die Zeit für Hausarbeit und wenn es geht, arbeite ich noch ein bisschen. Dann Abendprogramm mit den Kids und ab halb neun/neun Zeit für mich. Essen mit Uwe. Ins Bett zwischen 10 und 11.
Samstag und Sonntag: Außer, dass keine Schule ist, genauso wie in der Woche. Wenn Zeit ist, arbeite ich. Wenn keine Zeit ist, mache ich was mit den Kindern, koche und erledige die Hausarbeit.
Die Wahrheit ist: es richtet sich bei mir alles nach den Kindern. Da ich Zuhause arbeite, habe ich mir für drei Tage die Unterstützung durch meine Mutter organisiert. Mittagsbetreuung kam für mich nicht in Frage – die geht zwar bis zwei, aber es gibt dort nur kaltes Essen. Außerdem möchte ich meine Kinder um mich haben, auch wenn das heißt, dass ich sehr sehr wenig Zeit zum Arbeiten habe. Und eigentlich gar keine Freizeit außer abends.
Mein Mann spielt in unserem normalen Tagesablauf keine große Rolle. Da er beruflich sehr eingespannt ist, sehen ihn die Kinder – wie in den meisten Familien – nur abends und am Wochenende. Auch da arbeitet er zwischendurch oft, so dass ich am Wochenende die Kinder (zumindest mental) weiter komplett alleine betreue. Wir versuchen allerdings immer an einem Tag des Wochenendes etwas Großes zusammen als Familie zu unternehmen, was meistens auch klappt. Oft verteufle ich die Nahrungszubereitung – in so einer Familie hat ja immer irgend jemand Hunger. Da ist der Thermomix wirklich eine Riesenhilfe.
Klar könnte ich die Kinder auch bis 5 in den Hort geben, aber wenn ich ehrlich bin, würde mir dass das Herz brechen. Es wäre viel weniger Stress, aber das bin einfach nicht ich. Vielleicht weil ich so eben auch selbst nicht aufgewachsen bin.
Tja, Verena, ich hoffe, das beantwortet alle Deine Fragen. Bin mal gespannt, ob eure Tage und Wochen ähnlich laufen – da wird ja sicher der ein oder andere kommentieren, bei diesem Thema :-)
Euch jetzt erstmal einen schönen Start ins Pfingstwochenende!
Euer Svenja
P.S.: Gerade habe ich meinen typischen Wochenverlauf nochmal gelesen und musste lachen. Kein Wunder, warum ich auf meinem Blog so viel über die gleichen Themen schreibe: sie machen eben einen Großteil meines Alltags aus :-)
Vegane Challenge - der Countdown
Jetzt wie angekündigt die vegane Challenge einläuten? Das passt mir eigentlich gar nicht. Denn nach zwei Tagen Shooting für meinen Gräfe und Unzer Ratgeber war ich erstmal geschafft. (Ich sage nur: Heldenreise, Stufe 3: Die Verweigerung des Rufs. Aber das kommt GAR NICHT in Frage).
Hier seht ihr einen Teil des Sets (ja, für manche Themen reicht ein Tisch mit Packpapier) plus Manuskripte und Layoutsamples auf der Bank zum Abgleich. Auch ganz wichtig: Handcreme, damit meine Hände auf den Close-ups gut aussehen :-)
Auf diesem Foto sind wir schon mittendrin – und Nein, das ist nicht chaotisch, das ist eine kreative Arbeitsatmosphäre. An dieser Stelle noch einmal ein fettes Dankeschön an Petra und Lydia fürs Shooten und für die Unterstützung!!!
Und anstatt jetzt mal ein paar Tage die Beine hochzulegen, habe ich (immerhin) gestern Abend die Beine hochgelegt. Dafür aber richtig, mit einer Tüte Chips und einem Gläschen Champagner. Die erste Etappe liegt hinter mir – auf zu neuen Ufern.
Und die liegen ja für die nächsten Wochen auf der veganen Seite der Erdkugel. Was habe ich mir dabei nur gedacht. Je näher der Einkauf im Biomarkt rückte, umso mehr fühlte ich mich wie die 18-jährige, die von ihrem 8 Jahre älteren Freund zu einer coolen Party mitgenommen wird und nicht weiß, was sie anziehen soll. Egal, da musste ich jetzt durch.
Also habe ich mich mit dem “Vegan for Fit”-Wälzer hingesetzt, durchgeackert was ich zu beachten habe und die Rezepte rausgeschrieben, die ich in den ersten 4 Tagen kochen will. Freitag beginnen wir die vegane Challenge, und da ja dann Wochenende und Pfingstmontag ist, ist einiges zu tun. Zu Beginn habe ich zwei Einkaufslisten angelegt – eine für den Biomarkt, eine für den Supermarkt.
Warum die vegane Challenge sein MUSS
Der Biomarkt meines Vertrauens ist der Vollcorner (für all meine Münchener Mit-Challenger: den gibt es 11 Mal bei uns im Stadtgebiet und Umland). Da habe ich fast alles auf meiner Liste bekommen. Zwanzig Minuten habe ich selbst rumgesucht und nochmal 20 Minuten hat mir eine reizende Dame, die dort arbeitet, geholfen.
Sie fragte mich dann auch ziemlich schnell, ob ich auch die vegane Challenge mache – da gibt es wohl ca. 10 Stammkunden, die das gerade durchziehen. Spannend, oder? Ist eine von euch dabei und kauft auch dort ein? Wenn ja – let’s meet! Jedenfalls komme ich so mit der Dame ins Gespräch und erzähle ihr halt, dass ich die vegane Challenge eigentlich für meinen Mann mache. Als sie mich gefragt hat, warum, habe ich ihr dann von Uwes Gewicht und seiner Größe und allem Drum und Dran erzählt und dann sagt sie doch tatsächlich: “Mein Mann ist mit dem Gewicht genau in dem Alter Ihres Mannes tot umgefallen.”
Ähem. Ich meine, ich glaube ja nicht an Zufälle und genau dieser gesundheitliche Aspekt ist ja mein Hauptgrund, warum ich Uwe seine Traumfigur geschenkt habe. Irgendwie war das nochmal so ein zusätzlicher Anschub, ein Moment der Klarheit. Egal wie aufwändig die vegane Challenge jetzt am Anfang auch scheinen mag – das neue Einkaufen, die neuen Produkte, die neue Zubereitung, die neuen Rezepte – das ist alles genau so richtig und muss sein.
Nur eine Sache habe ich nicht beim Vollcorner bekommen, die ich unbedingt haben wollte, nachdem Jeanine (Danke Dir!!!) aus der meinesvenja vegan facebook Gruppe ein Video gepostet hat: diesen Matcha-Tee.
Nach diesem langen aber extrem informativen Video – ich habe es tatsächlich bis zuende geschaut, was bei mir nie vorkommt – weiß ich jetzt welcher Tee für die vegane Challenge empfehlenswert ist und wie ich ihn zubereite.
Gleich geht es noch für den Tofu in den Aldi – der ist mir von Tanja wärmstens ans Herz gelegt worden. Und dann in den Marktkauf für die Reste, die ich dort nicht kriege. Ja, das Ganze ist gerade wirklich ein Einkaufsmarathon. Anders gedacht: würde ich lernen, asiatisch zu kochen, wäre es genauso.
Und auch wenn ich eben beim Biomarkt erstmal in die Knie gegangen bin (145 €, das ist hart), so weiß ich doch: ich habe sehr üppig eingekauft. Ich werde die Sachen für die vegane Challenge immer extra bezahlen, so dass ich am Ende der 30 Tage genau ausrechnen kann, was mich das Ganze gekostet hat. Die Idee hatte meine Leserin Daniela, auch dafür noch einmal vielen Dank.
Ich werde zwar hier auf dem Blog immer mal wieder locker darüber berichten, wie es mir bei meinem veganen Abenteuer ergeht. Wer aber die tollen Tipps meiner Leserinnen hautnah mitbekommen will genauso wie den Austausch der schon rege stattfindet und das Fachsimpeln über Produkte und Zubereitung – auch mit dem Thermomix – der ist heute noch herzlich Willkommen, meiner neuen facebook Gruppe beizutreten.
Ab Morgen stelle ich sie auf “Geheim” – dann sind die drin, die drin sind und mit denen mache ich zusammen die Challenge. Also, wir sind jetzt 341 Mitglieder – wer noch dazugehören mag, ist bis morgen früh, 8:00 “Herzlich Willkommen”. Danach sind wir behind closed doors und unter uns. Wobei ihr die 20 Mitglieder, mit denen ich eigentlich gerechnet hatte, um so viel übertroffen habt, dass ich mir nochmal überlegen muss, ob ich ein Vorher Foto von meinem Bauch poste :-))))
Und ab dafür – die vegane Challenge kann beginnen!
Eure Svenja, die immer noch mit einem etwas mulmigen Gefühl an die Mahlzeiten des ersten Challenge-Tages denkt. Aber das wird schon. Wenn ihr das könnt, kann ich das auch.
Vegan abnehmen - die Challenge
Vegan abnehmen ist der erste Teil auf dem Weg zur Traumfigur meines Mannes. Ihr habt vielleicht schon mitbekommen, dass ich ihm die Unterstützung zum Abnehmen (sprich: hauptsächlich den Part mit dem Kochen und dann natürlich auch Motivation, Zeit für Sport und ähnliches) zum 10. Hochzeitstag geschenkt habe. Und jetzt ist es bald soweit. Nächste Woche geht es los.
Montag habe ich hier noch die letzten Vorbereitungen für die Fotosession für meinen (aufgepasst, Hint) GU Ratgeber. Dienstag und Mittwoch dann das Shooting (zumindest der erste Teil, ohne Kinder). Donnerstag werde ich mich mit Attila Hildmanns Buch “Vegan for fit” hinsetzen und einen Speiseplan schreiben. Danach folgt die Einkaufsliste. Das wird schon alleine deshalb aufregend, weil da viele Sachen draufstehen werden, von denen ich noch gar keine Ahnung habe, wo ich die bekommen soll. In meinem “normalen” Supermarkt sicherlich nicht. Aber da habe ich keine Angst, ihr seid ja da. Euch kann ich ja fragen.
Freitag ist dann der erste Challenge Tag. Habe ich extra so gelegt, damit ich die Ruhe des Wochenendes habe, um erstmal einschätzen zu können, wie lange das alles dauert. Ich bin immer offen für neue Rezepte, aber 30 Tage lang – denn so lang ist die Challenge – nur neue Rezepte auszuprobieren…das ist auch für mich eine Ansage.
Wieso vegan abnehmen?
Warum ich gerade Attilas Buch ausgesucht habe? Weil ihr mir es empfohlen habt. Ihr wisst, dieser Blog ist dazu gedacht, das Beste aus sich herauszuholen, weil wir uns gegenseitig die Bälle zuspielen. Hat in diesem Fall ja auch schon wieder hervorragend geklappt.
Was wird sich noch ändern? Die Sache mit dem Sport. Denn die Vegan for fit Challenge empfiehlt Bewegung. Nicht auf Leistungssportler Niveau, aber eben Bewegung. Finde ich super, auch wenn mein Mann sich eh mindestens zweimal die Woche bewegt. Aber wer weiß, vielleicht kann man da auch noch mehr rausholen. Wir haben ja jetzt das Nike Fuelband – die Punkte werde ich natürlich immer mitbloggen.
Und weil ihr so oft gefragt habt: natürlich wird nicht nur mein Mann vegan abnehmen, sondern ich auch. Die zwei Ägypten all-inclusvive Kilos sind nämlich immer noch nicht runter. Meine Waage klebt bei 65 und ich fühle mich nicht wohl. Aber das ist nicht der einzige Grund.
In Attilas Buch steht, dass vegan abnehmen und Veganismus viel bewegen kann, unter anderem:
- höhere Konzentrationsfähigkeit und mehr Ausgeglichenheit
- bessere Laune
- Ender der chronischen Müdigkeit
- überraschende Kraft und Ausdauerzuwachs
Damit habe ich Probleme? JA! Buch, Blog und mein echtes Leben haben in letzter Zeit ganz schön Tribut gefordert. Gerade in Vorbereitung auf die Shootings habe ich in meinem privaten Umfeld über meinen “Bastel Burnout” gescherzt. So witzig war das aber gar nicht. Ich hatte einfach eine endlose Liste von Dingen zu tun und am Ende des Tages gab es dann oft eine Tüte Chips und ein Glas Wein zur Belohnung. Und irgendwann fühlt man sich, als wäre man über Nacht um 5 Jahre gealtert und hat permanent Kopf- oder Bauchschmerzen.
Für mich ist die Chance, meinen Mann beim vegan abnehmen zu bgeleiten, also auch die Chance auf ein neues Ich-Gefühl. Ich möchte eine Aera einläuten, in der die Walters mehr auf sich Acht geben und es sich bewusst gut gehen lassen.
Auch das war einer der Gründe, warum ich für die ersten 30 Tage das vegan Abnehmen ausgewählt habe. Ihr, meine LeserInnen, seid zu etwa 90 Prozent Frauen mit Kindern. Also genau die Gruppe, die immer zu viel an den Hacken hat und sich ganz oft fragt: Wann bin ich eigentlich mal wieder dran? Wo ist meine Erhohlungsinsel, meine Freizeit? Wie kann ich mir mal wieder was Gutes tun?
Ich weiß, wie schwer es ist, Antworten darauf zu finden und dass es weiß Gott leichter ist, einfach weiter vor sich hinzuwurschteln und doch wieder eine Tüte Chips aufzureißen oder die Tafel Schokolade hervorzuholen.
Aber diesmal mache ich das nicht. Diesmal will ich ausprobieren, wie vegan abnehmen unser Leben verändert und ob vegan leben eine Alternative sein könnte, welche die Mängel meiner (und vielleicht auch eurer) jetzigen “normalen” Lebensform verschwinden lässt.
Bleibt also dran, das könnte spannend werden.
Alles Liebe
Eure Svenja
Forellenmousse: würzig-frisch
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- Rezepte
“Das Forellenmousse kennst Du ja?” fragte meine Freundin Almut und stellte eine Schüssel auf den Tisch.
“Nee, kenne ich nicht.” antwortete ich.
“Echt nicht? Das ist so schnell gemacht und schmeckt einfach großartig.”
Nun ja, ihr kennt mich. Solche Sätze triggern, dass ich das Forellenmousse a) probiere und dann b) frage, ob ich es für euch bloggen darf.
Was nun das Besondere im Gegensatz zu vielen anderen Forellenmousse Rezepten ist? Kann ich euch sagen. Da die Zutaten nur mit der Gabel zerdrückt werden, hat das Mousse eine grobere Konsistenz. Und genau die – im Zusammenspiel mit dem körnigen Senf und dem Dill – sieht einfach nur klasse aus. Besonderer Kick: der Spritzer Zitronensaft.
Ich liebe Rezepte, die so wenig Zutaten brauchen und so schmecken, als hätte man lange in der Küche gestanden. Mit irgendwas muss man sich ja seine Köchinnen-Schulterklappen verdienen :-)
Forellenmousse
Zutaten
2 Päckchen Forellenfilet vom Aldi (mit je 2 Filets), 1 Packung miree Meerettich Frischkäse, 2 dicke Teelöffel körnigen Senf von Maille (auf dem Glas steht: Maille à l’Ancienne), 1 Teelöffel tiefgefrorener Dill, 2-3 Spritzer Zitrone, Peffer.
Je nach Geschmack könnt ihr noch mit etwas Salz abschmecken – hängt auch davon ab, wie stark die Forelle geräuchert ist.
Zubereitung
Einfach alle Zutaten in ein Gefäß geben und mit der Gabel zerdrücken und miteinander vermengen. Es sollte schon eine zusammenhängende Masse ergeben, aber eben mit dieser leicht rustikalen Struktur.
Dazu schmeckt am besten dunkeles Brot, das hebt den deftigen, urigen Charakter vom Forellenmousse noch mehr hervor. Besonders gelungen finde ich, dass das mal wieder ein Rezept ist, wofür man alle Zutaten vorrätig im Haus haben kann, um schnell was Großartiges zu zaubern, wenn Gäste kommen.
Danke für das Rezept, Almut!
Lasst es euch schmecken!
Eure Svenja
P.S.: Wenn ihr Spaß an solchen Brotaufstrichen habt, kann ich euch auch diesen Lachsaufstrich wärmstens ans Herz legen.
Thermomix Kartoffelsalat mit Mayonnaise und Eiern
Ihr findet einen Thermomix Kartoffelsalat mit Mayonnaise und Eiern nicht spektakulär? Wenn er nicht schmeckt wie “früher”, gebe ich euch völlig recht. Doch dieser – mal wieder von meiner Freundin Natascha empfohlene – Thermomix Kartoffelsalat hat es in sich. Das liegt vor allem an einem Trick: er wird mit vorher erhitzter Marinade übergossen und zusätzlich mit einer selbstgerührten Mayonnaise angemacht.
Wichtig: Ihr müsst wissen, dass er am besten schmeckt, wenn er einen Tag durchzieht. Ich finde, dass er noch etwas mehr Würze verträgt (aber ich bin ja auch in einem Maggi-Haushalt aufgewachsen…). Wenn ihr ähnlich kräftig würzt, seid also ruhig mutiger mit Pfeffer und Salz. Schmeckt den Salat am zweiten Tag auf jeden Fall nochmal ab, bevor ihr ihn auf den Tisch stellt. Bei uns ist dieser Thermomix Kartoffelsalat schon jetzt ein Klassiker.
Hier geht es lang, wenn ihr den Kartoffelsalat in der Rezeptwelt ablegen möchtet. Und jetzt viel Spaß beim Ausprobieren!
Thermomix Kartoffelsalat mit Mayonnaise und Eiern
Zutaten Salat
500 g Wasser, 5 Eier, 1200 g Pellkartoffeln, gekocht, in dünnen Scheiben, 200 g Gewürzgurken , in Stücken.
Zutaten Kräuter-Marinade
100 g Zwiebeln , in Stücken, 100 g Wasser, 2 TL Salz, ½ TL Zucker, 1 TL Pfeffer , schwarz, 20 g Kräuteressig, 30 g Essigsud , von den eingelegten Gurken.
Zutaten Salat-Mayonnaise
1 Ei, 1 TL Senf, 20 g Essigsud , von den eingelegten Gurken, ¼ TL Pfeffer , schwarz, 1 gestr. TL Salz, 250 g Rapsöl.
Zubereitung
1. Pellkartoffeln kochen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Eier kochen und schälen. (Geht natürlich fast alles im Thermomix, ich habe es aber in “normalen” Töpfen auf dem Herd gemacht und nebenbei die Kräuter-Marinade und die Mayonnaise gemixt, um die Zubereitungszeit zu verringern.)
Kräuter-Marinade
2. Zwiebeln in den Mixtopf geben und 3 Sek./Stufe 5 zerkleinern.
3. Wasser, Salz, Zucker, Pfeffer, Kräuteressig und Essigsud, 4 1/2 Min./100°/Stufe 1 kochen.
4. Die heiße Marinade über die Pellkartoffel-Scheiben gießen, vermischen und ziehen lassen.
Salat-Mayonnaise
5. Ein rohes Ei, ein gekochtes Ei, Senf, Essigsud, Pfeffer und Salz in den Mixtopf geben und 10 Sek./Stufe 10 vermischen.
6. Rapsöl in ein Gefäß einwiegen und durch die Deckelöffnung langsam zulaufen lassen, ohne den Messbecher abzunehmen, Stufe 3,5, und diese Mayonnaise über die Kartoffeln geben.
7. Gurken und die 4 restlichen gekochten Eier in den Mixtopf geben, 4 Sek./Stufe 4 zerkleinern.
8. Die Gurken-Eier-Masse ebenfalls zu den Kartoffeln geben und vorsichtig umrühren. Und so sieht er dann aus, der fertige Salat:
P.S.: Wenn ihr auf der Suche nach weiteren Salatrezepten fürs Grillen seid: ich habe dazu mal einen Sammelpost geschrieben. Oder noch besser:
Ihr folgt gleiche meinem Salat Rezepte Pinterest Board. Dann verpasst ihr garantiert nichts mehr.
Alles Liebe
Eure Svenja








































