Wir sind ja vor einem guten Monat umgezogen – und irgendwie stand seitdem so viel an, dass ich es immer noch nicht geschafft habe, Bilder aufzuhängen. Vor ein paar Tagen konnte ich die kahlen Wände plötzlich nicht mehr sehen und habe einen Rappel gekriegt. Also habe ich mich für eine Zwischenlösung entschieden. Ich habe einfach ein paar Bilder ausgedruckt, die mir gefallen, und habe sie mit Masking Tape unkompliziert da an die Wand gehängt, wo ich es zu weiß fand. Und dann sah es plötzlich so schön aus, dass ich spontan beschlossen habe, das Provisorium in einigen Räumen einfach erstmal an der Wand zu lassen.

In meinem Büro habe ich Fotos von meinen gebloggten Rezepten und Bastelprojekten aufgehängt – sehr gut zur Motivation. Im Büro meines Mannes hängen Bilder von uns, auf die ich mit Photoshop noch einen Text montiert habe. So hat er was zum Anschauen, wenn er mal wieder lange telefonieren muss.

Die Bilder von Künstlern habe ich bei Lumas, etsy und hier gefunden. Die Zeichnungen und Fotos im Gästebad sind gesammelte Downloads aus verschiedenen Ecken des Internets – ich klicke ja gerne mal „Bild speichern unter“ wenn mir was gefällt. Und das Masking Tape hat mir Jessica mal geschenkt – das hatte ich noch im Haus. Hübsch, gell?