Ihr Lieben,

es ist mal wieder soweit: es gibt ein Thema aus meiner LISA-Bastelkolumne. Ich wollte mal etwas Großes schaffen (so groß wie mein Tisch), etwas draußen arbeiten (frische Luft soll ja  sehr gesund sein) und etwas tun, was ich noch nie gemacht habe (Bohrmaschinenaufsätze wechseln). Et voilà – heute zeige ich euch wie man einen Kerzenständer selber machen kann. Und das ist ganz leicht. Versprochen.

Kerzenständer selber machen: Die Materialliste

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Ihr braucht: einen großen Holzbalken (Baumarkt), Stabkerzen mit 12 mm Durchmesser (gibt’s im Internet), weiße Farbe, einen Pinsel und eine Schüssel, einen Bleistift, eine Bohrmaschine, zwei Holzbohrer (10 mm und 12 mm).

Kerzenständer selber machen: und so geht’s

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Mit dem Bleistift aufzeichnen, wo ihr die Löcher bohren wollt. Dann mit der Bohrmaschine (Holzbohrer 10 mm) ein Loch vorbohren. Dabei immer wieder pausieren, damit die Holzspäne nicht zu heiß werden.

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Dann mit dem 12 mm Bohraufsatz die Löcher größer bohren – auch hier immer in Intervallen bohren und darauf achten, dass ihr gerade bleibt.

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 Den Balken weiß streichen und trocknen lassen.

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 Dann die Kerzen in die Löcher stecken.

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Und das war’s schon. Ihr könnt den Balken natürlich nicht nur weiß, sondern auch in jeder anderen Farbe anstreichen – nicht jeder hat schließlich einen weißen Tisch. Oder vielleicht in einer tollen Kontrastfarbe? Ich bin mir sicher: euch fällt was ein.

Die schönen Stabkerzen, die in der Größe genau passen, gibt es übrigens auch in ganz unterschiedlichen Farben auf amazon zu kaufen.

Na, hättet ihr gedacht dass Kerzenständer selber machen so einfach geht und trotzdem so wahnsinnig cool aussieht? Was ja super ist, denn jetzt ist genau die richtige Zeit um immer so einen Prachtkerzenständer im Haus zu haben – z.B. falls die Kinder mal wieder eine spontane Sommerparty starten wollen ;-)

Und hier noch euer Bild zum pinnen:

Verhalten Übersicht  Google Analytics erfasst folgende Arten von Daten dazu, wie Nutzer mit dem Content Ihrer Website interagieren:      Die Seiten, auf denen sie Ihre Website betreten und verlassen     Die Häufigkeit und Dauer, mit der sie einzelne Seiten anzeigen     Das Ausmaß, in dem sie auf Ihrer Website nach bestimmtem Content suchen     Das Ausmaß, in dem sie mit Medien wie Diashows oder eingebetteten Videos interagieren     Die Häufigkeit, in der sie auf AdSense-Anzeigen klicken, und die Umsätze, die Sie mit diesen Klicks erzielen  Anhand dieser Daten können Sie eine Vorstellung gewinnen, wie gut Ihr Content den eigentlichen Zweck Ihrer Website (z. B. den Verkauf von Wintersportbekleidung) erfüllt.  Weisen zum Beispiel Ihre Zielseiten eine hohe Absprungrate auf und verbringen die Nutzer nur wenige Sekunden auf diesen Seiten, lässt dies darauf schließen, dass der Inhalt nicht mit den Erwartungen der Nutzer übereinstimmt oder dass die Gestaltung der Seite Nutzer nicht zur weiteren Beschäftigung mit Ihrer Website anreizt.  Wenn andererseits ein hoher Prozentsatz von Nutzern Ihre Website erst von der Seite aus verlässt, die nach Abschluss einer Transaktion erscheint, können Sie daraus ableiten, dass Ihr Website-Design seinen Zweck gut erfüllt.  Falls Nutzer häufiger Suchvorgänge auf Ihrer Website durchführen, als dies zu erwarten wäre, sollten Sie überlegen, die Website-Navigation zu überarbeiten.

In diesem Sinne

Eure Svenja