Über sich selbst lachen - und DANKE!

Gestern bin ich mit einer einzigen Gedankenschleife ins Bett gegangen.

„Das ist alles zu viel, das schaffe ich nicht, ich bin todmüde: Das geht auf Kosten meiner Freizeit, meiner Laune, meiner Familie.“ Ich mag es nicht so zu denken, aber nach einer Woche, in der mein Mann auf Geschäftsreise war und ich poste und mache und tue war ich einfach kaputt und müde und fertig. Und das obwohl ich gestern einen tollen Tag im Schlierseer Strandbad hatte.

Doch das Leben ist ja spannend, wenn man auf dem richtigen Weg ist – und deshalb schalte ich heute morgen meinen PC an und habe die NETTESTE Mail der Welt im Postfach – von einer wunderbaren Frau die meinen Blog liest und sich die Zeit genommen hat, mir zu schreiben. Stellt euch das mal vor – für mich ist das der Hammer! Ihr kennt mich ja so gut (ihr seht wie ich turne und backe, wie ich Keller aufräume und wie meine Familie aussieht). Aber ich kenne viele von euch nicht – und deshalb war es einfach nur wundervoll, total motivierend und überhaupt das Beste was mir zum Start in die Woche passieren konnte, dass Du, liebe Inge, mir eine Mail geschrieben hast. Und dann auch noch so eine tolle! Danke!

Ganz ehrlich: Ich bin froh, dass es euch gibt. Ein Leben ohne euch und all das hier kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Und noch was: Weil ihr die Kellerräum- und Verschönerungsaktionen so gerne mögt, werde ich diese Woche zu meiner Nachbarin Miriam gehen und das Kinderzimmer in Angriff nehmen. Das wird klasse!

Und weil ich jetzt so motiviert in die Woche starte, gibt es heute gleich mehrere Posts.

Also: Bis später!

Eure Svenja

P.S.: Bevor ich es vergesse. Das Bild zum Post habe ich gestern Abend im Bett gemacht, als meine Gedanken Achterbahn fuhren. Ich lese das Buch, das mir mein Facebookfreund Harald empfohlen hat: „I don’t know how she does it“ von Allison Pearson. Herrlich – genau das Richtige, wenn man gerade mit allem überfordert ist. Da ist (über sich selbst) Lachen einfach die beste Medizin.