Meine Lieben,

ich bin bombenfleißig für euch gewesen – oder besser: ich bin es immer noch. Diese Woche habe ich zweimal übers Bloggen geskypt. Einmal mit Amerika, einmal mit der Schweiz. Alles um immer noch besser für euch zu werden. Nichts anderes habt ihr verdient.

Dann habe ich mich an die ebooks gemacht, die ich schon lange plane. Das Näh-ebook ist fast schon fertig und es wird toll. Auch für fleißige Blogleser, die von Anfang an dabei sind, gibt es was Neues.

Dann wird es ein ebook zur Heldenreise geben, damit sich alle, die die Posts mochten, das mal im Ganzen ausdrucken können. Ist ja von Vorteil, wenn man sowas immer wieder zur Hand nehmen kann.

Außerdem habe ich noch drei weitere Ordner mit Fotos angelegt, in denen auch potenzielle ebooks schlummern. Wofür verrate ich aber besser noch nicht, sonst wird euch das Warten zu lang.

Dann kam diese Woche das Buch von Alexandra Reinwarth ins Haus geflattert, in dem MEIN Blog vorkommt. Es heißt „Das Fitnessprojekt – Wie ich (fast) jeden Scheiß ausprobierte, um in Form zu kommen.“ Alexandra hat von Pole Dance bis Zumba alles ausprobiert. Und beim Personal Training kam ich dann ins Spiel. Naja, eigentlich erstmal Patrick, mein Trainer. Aber durch ihn dann eben auch ich und das Ende vom Lied ist, das Alexandra über meine „Montags wird geturnt“ Reihe geschrieben hat. Lustig, oder? Wie eins so zum anderen führen kann… Alexandra hat jedenfalls ein witzige Schreibe und ich habe viel gelacht beim Lesen (und ihre schweißtreibenden Erfahrungen mit Patrick kamen mir definitiv sehr bekannt vor).

Und sonst? Die Ferien stehen an, das heißt ich habe die Kinder da und werde viel Kochen. Eine gute Zeit, um neue Rezepte auszuprobieren. Ich muss unbedingt mal wieder ein bisschen an den Thermomix. Ist in letzter Zeit ein bisschen kurz gekommen, weil wir viel unterwegs waren und oft im Vorbeigehen was geschnappt haben. Auch nicht die gesündeste Art sich zu ernähren – ich gelobe Besserung.

Habt ihr in letzter Zeit ein Rezept im Thermomix ausprobiert, von dem ihr begeistert wart? Wenn ja, freue ich mich über Tipps.

Und zu guter Letzt noch ein super Tip, mal wieder von meiner Schwippschwägerin Heike zum gestrigen Thema: Kinder und Fernsehen.

„Hallo Svenja,

vor ein paar Jahren – als unsere Kinder noch viel kleiner waren – hatten wir  „Fernsehkarten“. Kleine, selbstgemachte Pappkärtchen mit Fernseher oder  Computer drauf. Jedes Kind bekam am Wochenanfang eine bestimte Anzahl und konnte sie unter der Woche “ einsetzen“- jeweils 20 min. Das funktionierte prima! Aber dann kam Folgendes: EINE Mahlzeit am Tag sollten ALLE 4  Familienmitgliede gemeinsam am Tisch sitzen und Zeit haben zu berichten und zu erzählen. Und das war nun mal das Abendessen! Aber da lief dann irgendeine Kindersendung, die eigentlich nicht mehr altersgemäß war, aber trotzdem nicht verpasst werden wollte/sollte.

Da kam dann die Idee des Kinoabends auf. Immer freitags, reihum wurde ein Film ausgewählt. Wir haben uns mit Popcorn, Chips und Gummibärchen oder Obstteller aufs Sofa gelümmelt und gemeinsam geschaut. Dann wurden die Computerkarten wichtiger und das finde ich auch vollkommen okay so. Altersgemäße Spiele, die man zeitlich begrenzt sind normal und vollkommen in Ordnung! Und Kai hat mit seinen 13 Jahren natürlich inzwischen andere Wünsche/Interessen als Lena mit 10. Und der PC wird von uns freigeschaltet und auch wieder zeitlich begrenzt. Das funktioniert ohne Probleme! Aber Kinoabend gibt’s nach wie vor. Jetzt aber kein Barbie, Wickie oder Sandmann mehr, sondern DSDS, Komödien und Actionfilme. Die Fernsehkarten waren schon cool, und wurden heiß geliebt – ich habe sie als Erinnerung auch in die Kinderalben geklebt!!!“

Heike, das ist eine SUPERIDEE. Ich glaube wir basteln auch mal ein paar Nintendo- und Fernsehkarten. da hat man auch gleich einen besseren Überblick, wie viel wirklich gespielt und geschaut wird. Ich bin mir sicher, die Idee wird auch noch anderen Leserinnen gefallen. Und der Kinoabend ist eh ganz groß.

Alles Liebe

Eure Svenja