HWEBild der Woche: Im intensiven Gespräch mit Autorin Alexandra Helmig – I had a blast

Ihr Lieben,

ihr habt mir so oft gesagt, dass ihr meine „Happy weekend entertainment“ Posts vermisst. Und wisst ihr was: Ich vermisse sie auch. Denn ich sehe jede Woche so viel im Internet und im echten Leben, was mir gefällt – und kann es dann nie jemandem zeigen.

Deshalb habe ich mich entschieden, das Format wiederzubeleben. Auf dass ihr immer etwas zu schauen und zu lesen habt am Wochenende. Bücher, Filme und Dinge, die ich für euch entdeckt habe. Und die mich so berührt oder begeistert haben, dass ich sie mit euch teilen möchte.

Meine Entdeckungen der Woche

1.) Einer meiner absoluten Lieblingsinstagramaccounts ist der von Lisa Miller. Die Künstlerin malt viel und schön. Gerade macht sie eine #100daysofclouds Challenge und ich sage euch: Eine Wolke ist schöner als die andere. Ein paar ihrer Instafotos habe ich mir einfach gescreenshottet, ausgedruckt und an die Wand gehängt. Macht garantiert gute Laune, und bei jeder Wolke fange ich ein bisschen an zu träumen.

2.) Apropos Wolken. Ich habe mit der Autorin Alexandra Helmig über ihr neues Werk gesprochen. Im Land der Wolken ist ein wunderschön illustriertes, als Kinderbuch getarntes Kleinod, mit vielen Weisheiten für Erwachsene. Ein Buch über das Nichtstun und die Freundschaft und das miteinander Sein. Darüber, dass wir innehalten dürfen, um zu staunen. Und nicht machen müssen, was alle tun, nur um dazuzugehören. Ein Riesendaumenhoch und eine fette Leseempfehlung von mir.

Aber nicht nur mit ihrem Text hat mich Alexandra inspiriert. Sondern auch mit ihrer ganz persönlichen Geschichte. Wie sie es damals geschafft hat, ihr erstes Buch zu schreiben – trotz der Kinder und trotz ihres Berufs. Dafür tausend Dank, denn das gibt mir Hoffnung, dass auch ich irgendwann mal den Dreh kriege. #workingmumsrock #freeyourmind #letsbeartists

Und weil wir es ja eben vom Wolken malen hatten: Am 05.03. von 16-18:00 gibt Alexandra im Kinderkunsthaus eine Autorenlesung. Die Ilustratorin des Buches zeichnet live Wolken und danach gibt es ein Kreativangebot.

3.) Während meiner Winterpause habe ich außerdem das wunderbare Buch The Crossroads of Should and Must: How to Find and Follow Your Passion von Ella Luna gelesen. Absolut empfehlenswert für alle, die schön gestaltete Bücher lieben. Und für die, die nicht im Hamsterrad gefangen sein wollen – sondern ihre Leidenschaft ausleben möchten.

Über Ella Luna und den Inhalt ihres Buches gibt es auch einen sehr berührenden Film. Und aus ganz persönlichen Gründen, die ich vielleicht mal an anderer Stelle erzähle, kann ich mich wahnsinnig mit ihrer Geschichte identifizieren. Eine echte Heldenreise eben – und wunderschön anzuschauen.

4.) Spätestens seit dem Song „Photograph“ liebe ich Ed Sheeran. Deshalb bin ich fast ausgeflippt, als ich die mehr als 40-minütige MTV Doku „Nine Days and Nine Nights of Ed Sheeran“ entdeckt habe. Ein grandioser Blick hinter die Kulissen des Erfolgs eines der größten Contemporary Artists, der bei den Grammys gerade „Song of the year“ gewonnen hat.

5.) Und jetzt noch was zum Lachen, denn das muss zum Wochenabschluss einfach sein. Mein Freund Marcello hat diese Woche ein Video gepostet, in dem bayrische Madln über zu dünne Frauen singen, die zu schlecht gelaunt sind. Oh Mann, meine Lachmuskeln. Die (tief)-bayerische Version des Meghan-Trainor-Hits „All About That Bass“ aka „Schau doch net so beys“ hat es wirklich in sich.

Wer die Bayern bis jetzt nicht versteht, wird mit diesem Lied jede Kulturlücke überbrücken. Für alle nicht Dialekt-Festen: Hier gehts zum Text.

Everybody: Have a happy weekend!

Eure Svenja