Ferien im fremden Heim

Es gibt ja nichts Schöneres für eine Bloggerin, als wenn das Telefon klingelt und die Süddeutsche Zeitung ist dran. Die wollten nämlich gestern, dass ich ihnen ein Interview zum Thema Haustausch gebe – das ist die Art von Ferien, wo ich mit einer fremden Familie irgendwo auf der Welt mein Haus tausche. Wer meinen Bericht dazu lesen will, klickt bitte auf den Link im letzten Absatz dieses Posts.

Für alle, die mich noch nicht kennen: Bei meinesvenja gibt es mehrfach die Woche Neuigkeiten über alles, was das Leben von Frauen, Müttern und Familien so ausmacht – und einfacher macht. Mit jeder Menge Tipps rund ums Kochen, Backen, Basteln, Reisen, Dekorieren. Außerdem schreibe ich über das Eheleben, Erziehung und die täglichen Fragen des Lebens – schließlich machen wir alle Ähnliches durch und manchmal tut es gut zu lesen, dass es anderen genauso geht. Am besten geht das, wenn man dabei ein bisschen lachen (und manchmal auch weinen) kann.

Meine besten Artikel zu diesem Thema findet ihr in meinem kostenlosen e-book “Bekenntnisse einer Cola-Mutter” – Einfach downloaden und mit anderen Familien teilen.

Jetzt aber genug der Eigenwerbung. Hier geht es zum Artikel über Ferien via homelink und unsere Erfahrungen damit. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere Leser wieder seinen Weg zu mir findet. Um das einfacher zu machen: Hier könnt ihr Mitglied meiner facebook-Gruppe werden. Da gibt es dann die neuen Posts frei Haus, sobald sie erscheinen.

In diesem Sinne einen sonnigen Tag

Eure Svenja

P.S.: Vielen Dank an Andreas Schubert für den tollen Artikel. Ich habe mich wirklich darüber gefreut, dass gerade ich was zu dem Thema sagen durfte…und für unsere Kinder war es heute Morgen auf dem Weg zu Schule und Kindergarten ein echtes Highlight, als ich beim Bäcker die Süddeutsche gekauft habe und mit der Überraschung aufwarten konnte, dass wir alle heute in der Zeitung sind!

2 Kommentare

  1. Hallo Svenja,
    gerade bin ich auf der Suche nach Erfahrungsberichten mit Haustausch auf Ihre Seite gestoßen. Mich beschäftigt die Idee schon seit Jahren, aber bisher habe ich keinen ernsthaften Versuch unternommen, die wohl klassischen Befürchtungen meiner Frau auszuräumen. Meine Entdeckung Ihrer WebPage möchte ich nun meiner Frau zeigen. Vielleicht könnten wir dann auch mal – wenn es Ihnen recht ist – mit Ihnen Kontakt aufnehmen (Telefon, Skype oder so), damit wir uns die Erfahrungen auch aus erster Hand anhören können.

    Wäre das OK für Sie?

    Schöne Grüße
    Christian Engel
    Vizechef der vierköpfigen Familie Engel

    P.S. Beim Durchschauen Ihrer WebPage bin ich echt beeindruckt! Machen Sie das alles alleine? Und stehen Ihre Frau in der Mutterrolle der Familie, also Organisatorin und Macherin von allem? Echt klasse!

    1. Lieber Christian, Danke für Deine netten Worte zu meinem Blog. Ja, ich habe das 5 Jahre ganz alleine gemacht. In den letzten zwei Jahren habe ich meine Sandra, die mithilft. Gerade die Jobs, die sich aus dem Blog ergeben, (Bücher, Fernsehen, Anfragen anderer Medien) ließen sich sonst gar nicht mehr bewältigen. Ich weiß zwar nicht so genau, was die klassischen Befürchtungen Deiner Frau sein könnten, aber wenn sie möchte, können wir gerne einmal dazu telefonieren. Wir haben nur unglaublich gute Erfahrungen beim Haustausch gemacht. Wenn es soweit ist, schreib mir einfach nochmal einen Kommentar mit eurer Nummer und Terminvorschlägen in den Blog – ich veröffentliche den Kommentar dann natürlich nicht. Liebe Grüße, Svenja

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