Die Berufung

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Es gibt viel was mir leicht fällt. Und wenn ich ganz ehrlich bin, wenig, was mir schwer fällt. Jetzt sollte man ja meinen: Das muss toll sein. Mmmmmh. Manchmal schon. Aber wenn es zu der grundsätzlichen Frage „Was will ich eigentlich im Leben?“ kommt, da ist das nicht GANZ so einfach.

Auf das Thema dieses Posts habt mal wieder ihr mich gebracht. Zum einen meine Leserin Kathrin, die auf meinen Bastelpost gestern schrieb:

„Wieder eine unendlich tolle Idee. Ich bewundere dich dafür, dass Du so viele gute Einfälle hast und frage mich, ob Dir deine Talente immer so bewusst waren oder wie Dir diese bewusst geworden sind…“

Worauf ich direkt geantwortet habe:

„Na, DA sprichst Du was an. Ich kämpfe da immer noch mit mir, auch wenn das nicht immer so aussieht. Schreibe ich vielleicht mal einen Blogpost zu, denn ich glaube es geht sehr vielen so.“

Und hier ist er nun, der Blogpost zu dem Thema – und das Thema heißt „Berufung“:

Es geht für mich nicht anders, als meiner Berufung zu folgen.

Hört sich schon wieder toll an, ist es aber auch nicht immer (Mist, das hat System). Immerhin, einen Vorteil hat das Ganze. Ich weiß, was meine Berufung ist.

Ich möchte Menschen inspirieren. Indem ich etwas tue, indem ich etwas schreibe, ein Teil von etwas bin, zu etwas anrege, bei etwas mitmache, über etwas spreche oder jemandem zuhöre.

Doch: diese Berufung kommt leider (und hier kommt Deine Frage ins Spiel, liebe Kathrin) komplett ohne Bedienungsanleitung. Ja, ich kann ziemlich gut basteln. Wobei ich mich frage, ob das ein Talent ist – „basteln“ ist ja auch so ein Unwort, was man gerne belächelt. Ja, ich kann ganz gut kochen. Ein bisschen nähen. Schreiben. Vor einer Menge Menschen stehen und frei sprechen, ohne Angst zu haben. In eine Kamera reden, als wäre keine da. Menschen mit Worten zum Weinen bringen und ihnen „aus der Seele sprechen“. Ihnen Mut machen.

Aber, Kathrin (und jetzt kommt der Haken), das empfinde ich nicht als „Talente“. (Na gut, außer die Sache mit dem Schreiben vielleicht. Da hat es der Talentgott ganz gut mit mir gemeint).

Das bin einfach ich. Ich, mit den Dingen, die ich liebe und die ich deshalb mache. Manchmal mit einem Outcome, den ich lieber nicht poste. Wie zum Beispiel diesen Reis, den ich so verkochen lassen habe, dass ich dachte, das Haus brennt, als ich vom Einkaufen wiederkam.

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(Jaja, ich habe den Reis auf dem Herd gelassen und bin dann außer Haus gegangen. Jetzt weiß ich, das macht man nicht, wenn man die Zubereitungsanweisung nur überflogen hat.)

Oder dieses Doppelkinnfoto, dass meine Freundin Sandra und mich kurz vorm Durchdrehen beim letzten Kindergeburtstag mit DER Liste zeigt, auf der die Abfolge des Timings stand, ohne dass wir völlig aufgeschmissen gewesen wären.

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(Sorry Sandra, das MUSSTE ich einfach posten. Get over it. HAHAHA.)

Manchmal erziele ich allerdings auch ganz hervorragende Ergebnisse. Davon finden natürlich mehr Dinge Einzug in meinen Blog, als die Missgeschicke.

Dann gibt es da noch ein Problem mit dem „Ich“ sein. Bei so vielen Dingen, die ich gerne tue, mache ich mich manchmal ganz verrückt, weil ja SO viel zu tun ist. Ich möchte lecker kochen UND für meine Kinder da sein. Zum Sport UND einen Blogpost schreiben. Mit meinem Mann schlafen UND Leserbriefe beantworten. Ein neues Buch schreiben UND endlich Bastelvideos machen. Und ebooks. Oder doch lieber noch mit den Kindern einen Videoabend machen?

Und das ist es, das große Problem mit der Berufung. Ich kann gar nicht anders, als all diese Dinge zu machen. Aber: es ist sehr leicht, sich dabei zu verzetteln. Ihr seht nur die fertigen Blogposts. Von außen würde ich auch denken: da hat jemand einen genauen Plan. Mit Büchern und Kolumnen und überhaupt.

Ich verrate euch was: ihr wäret verwundert, wie oft ich meinen Plan ändere und wie oft ich umschwenke. Und das ist jetzt wiederum das Gute an einer Berufung. Wenn man ihr folgt fällt man ganz von selbst immer wieder auf die Themen zurück, die wichtig für einen sind. Weil man ihnen auf Dauer einfach nicht ausweichen kann.

Mein 1a Tipp für alle, die noch nach ihrer Berufung suchen, ist also:

Fragt euch doch mal, welche Themen IMMER WIEDER in euer Leben kommen.

Was zieht ihr magnetisch an? Welche Themen machen euch aus? Was würden andere sagen, was eure Themen sind? Und eure Talente? Wenn ihr das für euch beantwortet, seid ihr schon auf einer ziemlich heißen Spur.

Aber ich habe da noch einen anderen “hot hint” – abgeleitet von dieser Anmerkung meiner heißgeliebten Leserin Sonja:

„Darf ich dir ‘was Schreiben? Wir kennen uns schon lang, ich hoffe ich darf. Knall mir eine wenn dir danach danach ist… Manchmal bist du mir fast unheimlich…fast zu perfekt… So’n Heidi Klum-Ding. Schaffst alles in Windeseile, kleine Stöhner und Ächzer damit’s authentisch wirkt, aber ansonsten? Durchmarsch auf allen Ebenen. Du willst was? Du machst es. Und ziehst es durch. Wow. Man steht schnell in deinem Schatten. Aber nur weiter so, ich kann das ab!! Liegt bestimmt an meiner bekloppten Nacht – 3 Std. Schlaf… Drück dich! Sonja“

Meiner Berufung zu folgen, ist wie einen Marathon zu laufen. Ohne die Erholungszeiten.

Puh, das hört sich anstrengend an. Aber der Wahnsinn ist ja: wenn man seinem Berufungsmarathon läuft, BRAUCHT man keine Erholungsphasen. Nicht falsch verstehen. Auch mir ist manchmal alles zu viel. Weil es einfach viel IST. Aber wenn ich nur halb so viel in einem Job arbeiten würde, der mit meiner Berufung nichts zu tun hätte – ich schwöre euch, meine Heidi-Klum-Disziplin wäre wie weggeblasen.

Ein bisschen ist das wie Mutter sein. Babies die nicht durchschlafen sind das Grauen per se. ABER wir stehen trotzdem auf. Es stellt sich NIE die Frage, ob man für sein weinendes Baby da sein will. Man tut es einfach. In schlechten Zeiten (wenig Schlaf, zu viel an den Hacken, kaum Erfolgserlebnisse, wenig Lob) funktioniert das “Berufung leben” genauso wie das “automatisierte fürs Baby Aufstehen mitten in der Nacht”. Man tut es einfach, weil es keine Alternative gibt.

Und das ist wohl der zweite wirklich gute Tipp, den ich euch geben kann, wenn ihr noch nach eurer Berufung sucht.

Wenn ihr mit dem Herzen denkt und auf euer Bauchgefühl hört, dann gibt es keine Alternative zu dem, wozu ihr berufen seid.

Rationale Argumente wie : “Aber damit kann man kein Geld verdienen:” oder “Das bringt doch kein Prestige” gelten nicht. Mir hat mal jemand gesagt, dass man mit dem, was ich gelernt habe, nichts anfangen kann. Nun ja, ich habe Germanistik studiert. Mein Gegenüber BWL. Der wird das schon wissen, gell?

Heute kann ich da nur drüber lachen. Was ist denn das bitte für ein völlig beklopptes Menschenbild? Ich muss doch nichts lernen, um was anzufangen. Ich kann doch jederzeit was anfangen. Jeden Tag. Und zwar das, was ich anfangen möchte.

Mit meinem Tag, mit meiner Zeit und mit meinem Leben.

JEDERZEIT.

Also Du BWL-Hansel. Take this:

Nicht jeder Beruf ist eine Berufung. Aber jede Berufung ist etwas, was Menschen glücklich macht.

Wir können jeden Tag entscheiden, unsere Themen einfach zu leben. Und solange mir mein Verlag meinen Tee in Besprechungen noch in dieser Tasse serviert, werde ich für meinen Teil das auch weiterhin tun.

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Basta.

Eure Svenja

26 Kommentare

  1. Hehe, ich habe BWL studiert und weißt Du was? Ich kann damit NICHTS anfangen! :-D

    Liebe Svenja, Dein Post spricht mir sehr aus der Seele, denn ich bin gerade dabei herauszufinden, wie ich meine Berufung am besten leben kann. Mein Beruf hat mich jedenfalls nicht glücklich gemacht!

    Ich wünsche Dir ein ganz hervorragendes Wochenende!

    LG

    Angela

  2. Liebe Svenja!
    Ein sehr schöner Post. Du hast so recht. Ich suche noch ein bisschen weiter, aber ich denke, ich komme der Idee einer Berufung Stück für Stück ein bisschen näher….
    Und noch etwas ganz Praktisches: verbrannte Töpfe bekommt man wunderbar wieder hin wie neu, wenn man darin Coca Cola aufkochen lässt ;-) Nur so, falls Du nochmal kurz den Reis allein zu Hause lässt ;-)
    Sei lieb gedrückt von
    Sandra

  3. Liebe Svenja,

    der Post kam wie gerufen! Das klingt alles toll und so einfach, aber wie du schon schreibst gehört auch Mut dazu! Mut, diesen eigenen Weg auch zu gehen! Zu basteln anstatt die vermeintlich vernünftigen, erwachsenen, zielfuhrenden Dinge zu tun. Ich habe immer so ein schlechtes Gewisssen, wenn ich die Dinge tue, die mir gut tun, anstatt die “Pflichten”, die ich mir allerdings selbst auferlegt habe. Es ist schon verrückt! Aber es ist toll, dass du mit gutem Beispiel voran gehst und anderen Mut machst, das zu leben, was uns ausmacht!
    Herzlicher Gruß,
    Laura

  4. Liebe Svenja,
    wieder mal eine von Deinen Inspirationen, die mich immer wieder zu mir zurückbringen, wenn ich mich mal wieder – wie so häufig – verloren habe, weil ich “die anderen” im Fokus habe und nicht mich. Wenn man “sein ICH oben lässt”, kann man für andere viel wertvoller sein.

  5. WOOOOHHHOOOO…. ich spüre förmlich wie es in mir kribbelt. Ich merke richtig wie viel von deiner Energie in den Zeilen steckt und sie kommt bei mir an. Hab mir gleich mein Notizbüchlein geschnappt und die Fragen aufgeschrieben und bin gespannt, ob ich mir selbst noch auf die Schliche komme. Das Thema ist bei mir gerade sehr präsent und ich versuche mal die “vernünftigen” Argumente außen vor zu lassen. Lieben Dank mal wieder für deinen Denkanstoß! Du bekommst den Prozess und das Ergebnis ganz bestimmt mit. :)
    Liebe Grüße
    Johanna

  6. :-) Danke! Bin auch gerade dabei, zu lernen, meiner Berufung zu folgen. Die Kinder sind nun, mit 11 und 13 aus dem Gröbsten raus, wissen wo das Brot liegt und wie man Butter draufschmiert… Ich unterrichte teilweise zu Hause und teilweise in einer Musikschule, und nach langem Hin und Her habe ich beschlossen in der Musikschule zu kündigen. Auch wenn es schwer fällt, weil ich da suuuper Schüler und Kollegen habe… Aber ich spüre, dass meine Familie mich jetzt mehr braucht, die Pubertät ist eben nicht einfach, und da ist auch der Wunsch, den ich immer wieder auf die lange Bank geschoben habe, nämlich selber Musik zu machen… es ist so, wie Du schreibst, wenn man seiner Berufung folgt, dann kommt der berühmte Flow Effekt, auch wenn der Reis verbrennt :-) Kann man Wildreis eigentlich im Thermi kochen?
    Liebe Grüße, die fast immer stille Leserin Anna

  7. liebe svenja, dein blog spricht mir gerade so aus dem herzen dass kann ich dir gar nicht sagen! manchmal würde ich mir wünschen es kommt jemand irgendwo her und sagt mir was meine berufung ist, mir macht soviel spaß und freude, ich kann denke ich auch einiges, aber für unsere familie und meinen mann ist halt auch der finanzielle faktor nicht unwichtigt, bin zur zeit total hin und hergerissen…
    danke für deinen tollen blog, du hast deine berufung wirklich gefunden, tut total gut, und macht vor allem mut
    danke!
    lg

  8. Unglaublich, wie du es immer wieder schaffst, genau über die Themen zu schreiben, die mich momentan auch sehr beschäftigen und den Nagel sowas von auf den Kopf treffen… Ich finde es so klasse, dass du deiner Berufung nachgehen kannst, damit auch erfolgreich und glücklich bist. Ich habe meine Berufung noch nicht wirklich gefunden, ich habe leider auch oft zu viele Ausreden, um wirklich das zu machen, was mich glücklich und zufrieden macht und komme aus meinem Trott einfach nicht raus. Vielen Dank für diesen tollen Post, der mich wieder mal sehr zum Nachdenken anregt!!! LG Diana :-)

  9. Hallo Svenja,
    auch ich melde mich mal wieder, Du nanntest mich Dein ” Gewissen” ;-) … Dein Thema hat mich auch, wie viele andere Leser, angesprochen.
    Ich meine eine neue Berufung gefunden zu haben, bin aber noch sehr unsicher, ob das Hören auf meine “innere Stimme” der richtige Weg ist, aber ich habe die ersten Schritte schon hinter mir: Neben meiner Lehrertätigkeit habe ich mich für ein Pflegekind beworben, d.h. in den nächsten Wochen könnte hier ein fremdes Kind wohnen, das ich und meine Familie langsam erst einmal kennen lernen muss! Ich habe Angst vor meiner eigenen Courage, aber lasse alles auf mich zukommen…
    Ein bisschen hoffe ich aber auch, mit meinem Kommentar andere dazu zu motivieren, Kindern aus “kaputten” Familien eine Chance zu geben. Ich denke, viele Leserinnen hier hätten die Voraussetzungen dafür…..
    Liebe Grüße
    Sigrun

    1. Wow Sigrun, das ist wirklich eine Entscheidung. Halt mich auf dem Laufenden, ob Du die Reise wirklich antrittst und wie sie für Dich und Deine Familie verläuft. Ich drücke Dir die Daumen, dass Deine Courage mit wunderbaren Momenten belohnt wird – und dem Sinn, den wir wohl alle suchen.

  10. Auch mich hast du mit diesem Test absolut erreicht, hab gerade meinen Job zum Ende des Jahres gekündigt, weil der (und die lange Pendelzeit) mich aufgefressen hat. Jetzt würde ich gerne etwas aus meinem Leben machen, das mich wirklich ausfüllt und wo man sich morgens beim Aufstehen schon drauf freut. Ich hoffe, ich finde meinen Weg und der endet nicht wieder in irgendeiner Tretmühle, weil man braucht ja auch irgendwie Geld zum überleben…LG, Karin

  11. Hallo Svenja,
    war wieder ein tolles Thema .
    Ich bin auch so ein BWL-Hansel und ich weiß, wie die so ticken….Ich habe BWL studiert, weil ich meine Berufung nicht ausüben konnte. Ich wäre gerne Schreiner geworden. Aber damals (das sind unglaubliche 26 Jahre……) war es für Mädchen schwierig im Handwerk einen Ausbildungsplatz zu bekommen (und schon gar nicht mit Abitur….) . Aber der Hauptgrund war, dass ich damals schon wußte, dass ich nach wenigen Jahren diesen Beruf/Berufung wieder aufgeben muss aus gesundheitlichen Problemen. (Habe mit Anfang 40 zwei künstliche Hüftgelenke bekommen – sage nur Hüftdysplasie).
    Ich arbeite, Teilzeit und nicht mit dem notwendigen Ehrgeiz in einem Steuerbüro. Ich bin immer noch nicht Steuerberater. Werde ich auch niemals werden, obwohl ich alle Anforderungen erfülle. Dies ist jetzt mein Beruf, aber nicht meine Berufung.
    Ich kann mir den Luxus erlauben, meine Zeit frei einzuteilen und bin in 2 Minuten an meiner Arbeitsstelle. Ich habe einen Bürojob, arbeite mit Menschen, am liebsten mit den Handwerkern und muss nicht aufgestylt imBüro erscheinen. Alles ist gut.
    Ich denke manchmal muss man auch etwas pragmatisch sein, wenn es nicht mit der Berufung funktioniert.. Oder seine Kreativität in der Freizeit ausleben. Aber auf jeden Fall soll man nicht mit Bauchweh zur Arbeit gehen!! Wenn man nicht den Mut hat seinen Beruf zu wechseln, hilft es oft sich einen neuen Chef/ Chefin zu suchen…… Also niemals unterkriegen lassen.
    angebrannter Reis!? Svenja, warum nutzt du nicht deinen Thrmomix???
    LG Elke Mach weiter so!

    1. Elke, habe mich gerade sehr über Deinen herrlich authentischen Kommentar gefreut. Danke Dir. Ja, man muss das BESTE aus seinem Leben machen – und das kann wirklich ganz ganz unterschiedlich aussehen. Du hörst Dich jedenfalls so an, als wärest Du Dir Deiner sehr sicher und das ist verdammt viel Wert. Tja und das mit dem Reis – das hat man halt davon, wenn man den Thermomix EINMAL nicht hernimmt….

  12. Danke du Herzensbloggerin ! Berufung ist auch mein Thema (du weißt schon) und während ich alle Kommentare (viele für sich schon ein Post wert) hier lese, erinnere ich mich wieder wiesehr eine kluge, weise Frau mit einem ebenso kluges wie lustiges Buch mich hat aufatmen lassen “Uff, da bin ich also gaaar nicht so komisch und stehe da nicht alleine, mit meinen vielen studien und ausbildungen und zigfach gewechselte berufsrichtungen”. Ich gehe es heute ganz entspannt an, und folge einfach das was meinem herzen zum singen bringt! Hier ist das kluge Buch: http://www.amazon.de/musst-nicht-entscheiden-tausend-Tr%C3%A4ume/dp/3423246545

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