Identitätsklau – Was ihr jetzt wissen müsst

Identitaetsklau

Gestern mit Claire, Betty und Sandra – thanks for cheering me up

Ihr Lieben,

die letzten Tage waren wirklich direkt aus der Hölle. Ich bin geschwankt zwischen Verzweiflung und “Das lass ich nicht mit mir machen”. Panikattacken und “Jetzt erst recht”. Nun ja, ihr kennt mich und ahnt auf welcher Seite ich mich länger aufgehalten habe – oder wohin ich immer ganz schnell wieder zurückgekehrt bin.

Genau deshalb möchte ich euch heute erzählen, was wirklich passiert ist. Das Ganze ist nämlich ein echter Cyber-Krimi und ich möchte mich und euch vor den Folgen schützen. Die Menschen, die meine Identität geklaut haben, machen das wie folgt:

Sie schalten Anzeigen in Suchmaschinen, in denen es SO AUSSIEHT als würden sie zu mir verlinken. Da steht also in der Anzeige www.meinesvenja.de, ist blau eingefärbt und unterstrichen. Und da wir es ja gewohnt sind, dass man dann klicken kann und auf die Seite kommt, SIEHT ES SO AUS als käme man dann zu mir. Kommt man aber nicht, sondern auf eine andere Seite, auf der Abnehmpillen verkauft werden.

So weit, so schlecht. Aber: Ich habe diese Anzeigen nicht zufällig gesehen und bin so darauf aufmerksam geworden. Sondern ich wurde von großen Marken angeschrieben, dass ich es unterlassen soll, ihre Brandkeywords in SEA Anzeigen zu verwenden. HÄH? WIE MEINEN? Erstens schalte ich gar keine Anzeigen. Zweitens was sind Brandkeywords?

Also habe ich mich schlau gemacht. Anzeigen (z.B. auf Google, die Dinger, die ihr oben oder am Rand angezeigt bekommt) schaltet man ja eigentlich so: Man schreibt einen Anzeigentext und überlegt sich dann, wann diese Anzeige geschaltet werden soll. Dafür legt man Keywords fest indem man überlegt, was Menschen, die das Produkt kaufen würden, im Internet suchen.

Menschen, die abnehmen wollen, suchen zum Beispiel “Übergewicht loswerden” oder “schnell abnehmen”. Es macht also viel Sinn, die Anzeigenschaltung mit der Eingabe solcher Suchbegriffe zu koppeln. Aber “meine” Kriminellen machen das anders – denn (jetzt kommt der Schocker) DIE WOLLEN AN EUER GELD. Und die haben irgendwie verstanden, dass ihr nicht auf den Kopf gefallen seid.

Die wollen an das Geld der Zielgruppe von Menschen, die Kinder haben (und nach den Schwangerschaften nicht mehr ihre alte Figur zurückkriegen). Oder die zu viel wiegen, die versuchen Sport zu machen und sich gut zu ernähren, um abzunehmen. Und DAS hat mich richtig sauer gemacht. Dass die mich ärgern ist die eine Sache, aber dass sie an euer Portemonnaie wollen, das geht mir zu weit.

Zurück zu den Keywords. Meine Kriminellen nehmen also nicht “Übergewicht” als Keyword, sondern zum Beispiel ein Flugunternehmen, mit dem ihr oft fliegt. Oder eine Campingfirma, denn ihr geht gerne campen.

UND WENN IHR EUREN URLAUB PLANT WIRD EUCH KLAR: “ICH WERDE IM BIKINI NICHT GUT AUSSEHEN”. Und DANN schalten die eine Anzeige. Weil sie versuchen in dem Moment, wo euer Unterbewusstsein schwach  ist, zuzuschlagen. Das macht mich echt sauer.

Jetzt die gute Nachricht: Fremde Markennamen zur Anzeigenschaltung zu nutzen ist verboten. Die Markennamen der Unternehmen dürfen eben auch nur diese Unternehmen nutzen, um Anzeigen zu schalten. Denn sonst kann ja zum Beispiel der eine Kekshersteller den Namen vom anderen Kekshersteller als Keyword eingeben. Und ihr kriegt dann immer, wenn ihr nach Bahlsen sucht, in der Anzeige die Konkurrenz angezeigt.

Weil es für die großen Firmen sehr wichtig ist, dass diese Regel eingehalten wird, haben sie Software aufgeschaltet, die das Internet nach Verstößen absucht. Diese Verstöße werden dann mitgeloggt und in Listen erfasst. Und auf diesen Listen stehe jetzt plötzlich ICH – obwohl ich die Anzeigen ja gar nicht aufgegeben habe. Sondern die Kriminellen “nur” meinen Link in ihrer Anzeige benutzen, der ja noch nicht mal zu mir führt.

Und jetzt? Schreiben mir also diese Unternehmen, die ihre Markenrechte verletzt sehen und drohen mir mit einer Abmahnung. Daraufhin rufe ich dann dort an oder schreibe, dass ich das nicht bin und dass mir das sehr leid tut und dass ich mich kümmere. Und das tue ich auch, denn ich bin bei der Polizei und erstatte Strafanzeige. Telefoniere mit Anwälten. Und mit den Plattformen auf denen diese Fakeanzeigen laufen, damit die runtergenommen werden. Undundund.

Aber: Kriminelle sind ja nicht blöd, sondern haben jede Menge Energie. Und die stecken sie in perfide ausgeklügelte Schaltungsmechanismen. Da wird hier mal eine Anzeige für 15 Minuten geschaltet und da mal für 3 Stunden. Dahinter steckt ein großer Plan und alles ist darauf angelegt, dass man ihnen nicht auf die Schliche kommt. Ich kann derweil nichts anderes tun, als jeden, der mir schreibt zu beschwichtigen und zu erklären, wie es ist.

Leider ist damit nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Denn die Kriminellen haben das Ganze auch noch so programmiert und gehackt, dass es tatsächlich so aussieht als wäre ICH die finale Landing Page und deren Seiten nur zwischengeschaltet. Keine Ahnung, wie das geht, aber als ich davon das erste Mal einen Screenshot gesehen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Die kriegen es echt hin, das nach außen so darzustellen, dass es so aussieht als wäre ich das. Also: Schwarz auf Weiß. Ich hätte es auch geglaubt.

Und das war der Moment in dem mir klar war: Ich muss das jetzt auf meinem Blog alles komplett öffentlich machen. Denn ICH bin die Geschädigte. Nicht die Verursacherin. Und je klarer ich das darstelle, desto eher komme ich aus der Sache ohne Schaden raus.

Aber ich bin ja nicht alleine. IHR seid ja auch da und ihr könntet auch Schaden nehmen. Und da muss ich jetzt spookymäßig leider noch etwas schreiben, was euch betrifft. Dazu noch eine kurze technische Erklärung. Es gibt so genannte Retargeting Maßnahmen. Hier erst mal der Wikipedia Text, danach erkläre ich es nochmal auf Deutsch.

“Als Retargeting (auch Re-Targeting geschrieben, vom englischen re für „wieder“ und targeting für „(genau) zielend“, oft auch Remarketing genannt[1]) wird im Online-Marketing ein Verfolgungsverfahren genannt, bei dem Besucher einer Webseite – üblicherweise ein Webshop – markiert und anschließend auf anderen Webseiten mit gezielter Werbung wieder angesprochen werden sollen. Ziel des Verfahrens ist es, einen Nutzer, der bereits ein Interesse für eine Webseite oder ein Produkt gezeigt hat, erneut mit Werbung für diese Webseite oder ein Produkt zu konfrontieren. Hierdurch soll die Werberelevanz und somit die Klick- und Konversionsrate (z. B. Bestellquote) steigen.” (Quelle Wikipedia)

Ihr kennt das sicher: Ihr sucht zuhause am Rechner weiße Turnschuhe, weil die vom letzten Jahr hin sind. Und plötzlich werden euch – egal wo ihr seid – bei Google, bei Facebook, auf einem Blog, der Anzeigen hat – GENAU diese weißen Turnschuhe angezeigt. Das liegt nicht daran, dass die gerade im Trend sind und alle nach weißen Turnschuhen suchen. Sondern das liegt daran, dass Cookies gesetzt werden und euch eure Suche nach weißen Turnschuhen und das Produkt, das ihr euch angeschaut habt, jetzt eine Zeitlang verfolgt. Die wollen nämlich alle, dass ihr was kauft. Um nichts anderes geht es. Ihr seid das Ziel (Target) und ihr werdet jetzt immer wieder befeuert (Retargeting).

Was das jetzt mit meinen Kriminellen zu tun hat? Mir haben mehrere Leser geschrieben, dass diese SCHEISSFUCKGEFAKTEN Anzeigen (sorry, da krieg ich Tourette) jetzt auch im Retargeting Stil gebucht sind. Das heißt, dass ihr, meine Stammleser, von denen verfolgt werdet, damit ihr irgendwann klickt. Und zwar nicht nur an eurem Rechner zuhause, sondern zum Beispiel auch bei der Arbeit. Wenn ihr von eurem PC dort aus nur EINMAL bei Amazon bestellt habt. Oder bei Facebook reingeklickt habt. Oder sonst ein persönliches Passwort hinterlassen habt.

SO IST DAS.

Und weil ich daran nichts ändern kann, sondern nur im Hintergrund versuchen kann, diese ganze Schweinerei möglichst schnell vom Tisch zu kriegen, kommt hier meine finale Bitte:

Klickt nichts an, was mit Abnehmen zu tun hat, wo mein Name steht. Ignoriert diese Anzeigen. Gebt den Kriminellen keine Chance, weiter auf mich als Zugpferd zu setzen, indem ihr einfach nicht mitmacht.

Es geht hier nicht um ein paar Anzeigen oder um mich persönlich. Sondern um einen kompletten Algorithmus. In dem wird das Wissen um Zielgruppen, Psychologie, Marketing, SEO und vieles mehr verknüpft, um Geld zu machen. Wir können diesen Algorithmus nur killen, indem wir nicht klicken.

Und wenn ihr mal jemanden kennen lernt, dem was Ähnliches passiert: Sagt ihm er soll mir schreiben. Ich weiß jetzt, wie man was in welcher Reihenfolge machen muss, ohne dabei allzu viele Nervenzusammenbrüche zu haben. Die paar, die ich hatte, würde ich denen, die nach mir kommen, gerne ersparen.

Mein Dank geht nochmal an Claire, Betty und Sandra, die mir gestern beste Gesellschaft an einem davor dunklen Tag geleistet haben. Und an Almut fürs Zuhören als ich nur noch “Ich könnte ausflippen” in den Hörer geschrien habe. That’s what friends are for.

Stay happy – und lasst euch nicht unterkriegen.

Eure Svenja

23 Kommentare

  1. $*§& that! Ich flippe mit Dir mit aus, weil das gerade an so vielen Stellen in unterschiedlichen Arten hochploppt! Und ich könnte ausflippen, weil die Cyber-Kriminellen das als Sport sehen und sich freuen, was geschafft zu haben. Mensch, macht was aus Eurem Leben und programmiert tolle Sachen, mit denen der Menschheit geholfen wird! So, das wollte ich jetzt mal sagen! Keep lookin’ on the bright side of my life roomie! I got your back!

  2. Shocking hoch 3!!! Du tapfere! Super das du es aufschreibst und teilst, damit deine Leser nicht in die Falle tappen. Ich wünsche das der Spuk sich schnell wieder legt, aber ich kann mir vorstellen wie viel Nerven und Zeit und Energie das kostet. Und das ist einfach gemein und blöd. Ich drücke dir die Daumen meine Liebe, lass dich nicht runterkriegen. Hinterher ist Frau umsomehr schlau. Und wenn ich etwas für dich tun kann, dann gerne! Dicke Umärmelung von Joan

  3. Oh je, das ist ja heftig! Danke für diesen Super-Beitrag, mit dem Du Deinen Cyberkrimi ganz toll und nachvollziehbar erklärst! Ich drücke Dir die Daumen, dass der Spuk schnell vorbei ist. Mehr noch als die Kriminellen regen mich aber die Firmen auf, die denen eine Plattform bieten, also Google oder Facebook, indem sie sich solche perfiden Werbemethoden ausdenken und möglich machen. Da geht es nur ums Geld, alles andere ist denen doch egal.
    Sei stark, wir stehen alle hinter Dir! Mit uns nicht !!!

  4. Ich kenne das nur so ähnlich, als mit unserem Namen Mails mit angeblichen Rechnungen versendet wurden und hier das Telefon nicht mehr stillstand.
    Da helfen nur stahlharte Nerven.
    Alles Liebe
    Nina

  5. Ach wie krass ist das denn?!?!?! Als du davon das erste mal geschrieben hattest, dachte ich ach wie ärgerlich und lästig. Aber das dir jetzt von den großen Unternehmen die Markenrechtler auf die Pelle rücken ist natürlich eine ganz andere Dimension. Jetzt hast du auch noch Ärger mit Unternehmen, die denken, dass du den Mist geschaltet hast. Ich ddrück die Daumen, damit der Schrecken bald ein Ende hat.
    Viele Grüße Johanna

  6. Oh shit !!!!
    Da kommt ja noch was auf uns zu! Diese Kriminellen sind dann immer schon bei B, wo wir (oder besser ich !) noch nichtmal das Prinzip A verstanden haben?!
    Ich drücke dir die Daumen, dass dieser Spuk bald ein Ende hat!
    Und werde deinen Artikel weiterempfehlen, damit das ganz viele lesen!!!
    Liebe Grüße, Michaela

  7. Hey, tut mir Leid, dass du diese Geschichte durchmachen mußt!
    *Kopf hoch*Ohren steif in den Wind*Krone richten*weiterlaufen*

    liebe Grüße Dörte

  8. Is nicht wahr!

    Also ich wünsche Dir jetzt vom Herzen, dass all die fetten Firmen dadurch positiv auf Dich aufmerksam werden und Du mit denen super geile Kooperationen eingehen kannst! Pffff, das wäre doch gelacht!

    Und die Kriminellen… die halten sich eh nie lang.

    Was für eine Geschichte, bin geflasht ;) Drücke Dich

    LG Doro

  9. Liebe Svenja, das ist wirklich der Oberhammer!! Ganz schlimm. Bewunderswert, wie Du trotz Nervenkrise dran geblieben bist. Eine Frage: Meinst Du, ich könnte den screen shot, den Du beschreibst bekommen? Mich würde das persönlich interessieren und ich würde das gerne an ein paar Businesskontakte weiterleiten. Je mehr davon wissen, desto besser. Dir alles Liebe & Gute Sonja.

    1. Liebe Sonja, leider kann ich Dir den Screenshot nicht weiterleiten, da ich die ganze Sache ja jetzt angezeigt habe und der Screenshot quasi zum Beweismaterial eines schwebenden Verfahrens gehört. Ich hoffe Du hast dafür Verständnis. Wenn jemand, den Du kennst, einmal in der konkreten Situation ist, komm einfach noch einmal auf mich zu – vielleicht sieht es dann anders aus. Sorry, da kann ich diesmal nicht helfen – freu mich aber, dass Du mithilfst, die Menschen aufzuklären. Liebe Grüße, Svenja

      1. Liebe Svenja, das ist doch ganz selbstverständlich – das wusste ich nicht. Gruselig, dass DU als Unschuldige jetzt auch noch aufpassen musst, dass Du keine Verfahrensfehler begehst. Da darf man nicht weiter drüber grübeln!
        Ich werde einfach Deinen Artikel weiterleiten, wenn das Thema darauf kommt.
        Ich drücke Dir weiterhin die Daumen.
        Großes Oooohmmm:-) Sonja.

  10. Hallo liebe Svenja,

    ich wurde auch von einer Firma kontaktiert – und bin ziemlich genervt.
    Es ist ja eine Sache, dass irgendwelche Leute mit meinen Daten Mist machen, aber ich habe nicht die Zeit und die Nerven, das ausbaden zu können. Bin gerade am Überlegen, ob ich die Strauß “Kopf in den Sand”-Methode spiele und meine Seite einfach offline nehme :(

    Denkst du, mir könnten wirklich Abmahnungen ins Haus flattern?

    LG,
    Nicci

    1. Liebe Nicci, tut mir leid, dass es Dich jetzt auch getroffen hat. Die scheinen sich auf Seiten zu spezialisieren, die übers Abnehmen schreiben. Gab es bei mir ja im weitesten Sinne auch Artikel zu, z.B. die Vegan for fit Challenge oder meine Sport Challenge. Also, meine Erfahrung ist: Die Firmen DÜRFEN keine Abmahnungen verschicken (vor allem wäre es ja auch sinnlos, weil Du gar nicht dahinter steckst). Sie dürfen Dich nur höflich bitten, dass Du ihre Brand-Keywords bitte nicht zum Targeting in Anzeigen verwendest. ABER: Es nervt brutal, denn das kann sich WOCHEN ziehen. Die Seite runternehmen würde ich deshalb nicht. Vielleicht verfasst Du ein Standardschreiben, dass Du den Dich eventuell kontaktierenden Firmen schicken kannst – um Dich klar davon abzugrenzen. Ich habe ja auch aus diesem Grund auf meinem Blog darüber geschrieben. Wenn Du eine angemeldete Marke hast, kannst Du außerdem bei den Plattformen, auf denen die Anzeigen geschaltet sind, Beschwerde einlegen – die nehmen die dann runter. Bist Du das nicht, kannst Du die Firmen, die Dich kontaktieren, bitten Einspruch einzulegen. Wenn Du noch weitere Fragen hast, kontaktier mich einfach über die Kommentare – ich antworte Dir dann privat via Mail. Liebe Grüße und viel Erfolg, Svenja

  11. Ganz lieben Dank, Svenja!
    Mittlerweile habe ich zwei weitere E-Mail erhalten. Das kann ja heiter werden :(

    Deine Antwort hat mich auf jeden Fall schon einmal beruhigt. Natürlich finde auch ich es ärgerlich, wenn sich irgendwelche Organisationen im Hintergrund bereichern und man selbst zum Opfer wird, mehr noch war ich aber besorgt, dass ich hier schlussendlich in der Beweispflicht stehe und mich aktiv mit rechtlichen Geschichten herumplagen werde.

    Ich werde jetzt erst einmal ein Standardschreiben aufsetzen und es für den Fall der Fälle ablegen.

    Danke und genieß deinen Urlaub! :-)

    1. Liebe Nicci, das kommt auch immer in Wellen – mal sind es 4 Firmen in 2 Tagen, dann tagelang nichts. Kommt halt drauf an wie die Kriminellen die Anzeigen schalten. Meld Dich gerne, wenn es weiter gehen sollte und Du Rat brauchst. Wir können dazu auch telefonieren, wenn es Dir lieber ist. Dann einfach Deine Nummer und Terminvorschläge via Kommi – schalte ich dann natürlich nicht frei. Liebe Grüße, Svenja

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