My Sunday Paper – The Connection Issue

My sunday paperBild der Woche: Mein Sohn mit der Oma auf der Wiesn

Ihr Lieben,

nachdem ihr mir wiederholt so wundervolle Feedbacks zu meinen “Happy Weekend Entertainment” Posts gegeben habt, in denen ich immer verschiedene Sachen der Woche vorstelle, die mir gefallen haben, hatte ich eine Idee.

Vor allem weil meine Leserin Nicole meinen letzten Post dieser Art mit den Worten “Besser als jede Sonntagszeitung” kommentierte. Ab jetzt gibt es sonntags eine Rubrik, die ich “My Sunday Paper” nenne. Ich kann nicht versprechen, dass sie jeden Sonntag kommt – aber WENN sie kommt, kommt sie sonntags.

Jedesmal wird “My Sunday Paper” einen Schwerpunkt haben – diesmal ist es die “Connection” oder genauer gesagt: Die “Human Connection”. Ich bin gespannt, wie ihr die Idee findet und freue mich über jedes Feedback. Los geht’s.

Diese Woche war bei mir spannend. Ich hatte herrliche Skypeschalten mit meinen Bloggerfreundinnen Christine von Lilies Diary und Mari von Baby, Kind und Meer und wir haben Nerd geredet und uns halb totgelacht. (“Ja, das kenne ich auch. Ja die haben bei mir auch angefragt. Ja, das mache ich genauso.”) Wir sind eben alle gar nicht so unterschiedlich, wie wir manchmal denken.

Dann war ich auf der Damenwiesn der Messe München eingeladen.

MSP

150 Frauen – und auch hier der Grundtenor: Schön, dass wir uns alle auf einer Ebene begegnen.

Ihr wisst ja, ich lebe für die Human Connection. Warum sonst hätte ich wohl diesen Blog und würde seit 7 Jahren (oder auch erst seit 2 Tagen – ich freue mich über JEDE Begegnung) mit euch durchs Leben gehen?

So ist es also nur logisch, dass ich die erste Ausgabe von “My Sunday Paper” diesem Motto widme:

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Manche Videos sind dieses Mal Facebookvideos – nicht weil ich die Plattform unbedingt promoten will, sondern weil sie nur dort veröffentlicht wurden.

1. Wann habt ihr das letzte Mal einem Menschen wirklich lange in die Augen geschaut? Wart nicht abgelenkt von Smartphones, Second Screens oder auch einfach nur dem täglichen Gedankenwahnsinn und eurer inneren To-do-Liste? Dieses Video von Wildfremden, die sich trauen solch eine “Human Connection” einzugehen, rührt mich.

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Bei manchen sieht man, dass sie zum ersten Mal seit langem das Gefühl haben, wirklich wahrgenommen zu werden.

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2. Taylor Swift zeigt uns auf Instagram, dass all die Zeiten, in denen wir heimlich vor dem Spiegel mit unseren Freundinnen in die Haarbürste gesungen haben, nicht vergebens waren. Große Stars machen das noch heute – um ihre Auftritte zu üben. Ich sag’s ja: Aus uns kann noch was ganz Großes werden. Gotta love that girl.

https://instagram.com/p/8Rv4-AjvH9/?taken-by=taylorswift

3. Robbie Williams Hund Spencer ist gestorben. Und er hat ein Video gedreht, um an sein Leben zu erinnern.

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Oh Mann, da musste ich aber ein paarmal richtig schlucken. Wie schön, dass er seinen Gefährten zum Abschied noch einmal so ehrt.

4. Auch Celebrities können einen Bad Hair Day haben. Und auch Celebrity Pärchen können ihre Partner fotografieren, wenn genau das der Fall ist. Ellen, you are so mean – starting at 1:19.

Dazu fällt mir übrigens gerade ein Superspruch ein, den mir meine Soulsista Sonja diese Woche geschickt hat und über den ich ungefähr 5 Minuten lachen musste. Ich glaube ich widme ihn meinem Mann. HAHAHA.

Eine starke Frau muss man sich nervlich erstmal leisten können.

Danke Sonja.

5.  Was aussieht wie eine klassische “House Tour” bei einem Designer (und ja, auch schon “nur” deshalb wäre das Video sehenswert, denn es ist eine wunderschönes Haus) ist eigentlich etwas ganz anderes.

In diesem Video der New York Times wird deutlich, wie wir unser ganzes Leben lang das Bedürfnis haben, uns miteinander zu verbinden – z.B. indem wir in dem Haus unserer Vorfahren leben. Auf dem Stück Land oder auf dem Dorf,  wo wir selbst schon als Kinder gespielt haben.

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Wir möchten unseren Kindern weitergeben, was wir gelernt haben. Ihnen ermöglichen Dinge zu spüren und zu erleben, die in der heutigen Welt nicht mehr selbstverständlich sind.

Am Ende geht es immer darum, in unserem kleinen einen Leben unseren persönlichen Kreis zu schließen – in größtmöglichem Frieden und mit der größten persönlichen Freiheit. Und jetzt versteht ihr auch das Bild der Woche, ganz oben im Post, von meiner Mutter und meinem Sohn. Zwei Menschen, die ich liebe und die sich sehr gut verstehen.

In diesem Sinne einen schönen Sonntag voller wunderbarer gemeinsamer Momente!

Eure Svenja

8 Kommentare

  1. Liebe Svenja,
    mir fehlen gerade die Worte, weil ich immer noch so gerührt bin. Das erste Video hat es mir besonders angetan. Für eine Minute entschleunigen und einfach mal einem fremden Menschen in die Augen schauen, kurz zur Ruhe kommen, sich auf den Moment besinnen – einfach großartig!
    You just made my day!

  2. Liebe Svenja, Du bist so eine Fleissige! Vielen Dank für die schönen Momente, die Du uns bereitest, die vielen Anregungen, die unterstützenden Worte und die bewegenden Ausschnitte, die Du immer wieder findest. Ich wünsche Dir viel Kraft zum Weitermachen und soviel Freude wie Du immer anderen bereitest.

  3. Ich würde ja echt gerne mal wissen wie UNGLAUBLICH viel Du angesehen, gelesen, gehört hast, aus dem Du diese tollen Momente gefiltert hast. INCREDIBLE!
    Danke, liebe Svenja, dein Sunday Paper war ein echtes Sonntagshighlight für mich!

    1. DANKE Kristin – das geht nur mit dem Muttertrick: Wenn man was findet, DIREKT an den richtigen Ort legen ;-) Dafür habe ich immer einen Post, in dem ich die Woche über schöne Dinge sammele. Freu mich, dass ich Dir ein Highlight bescheren konnte.

  4. Ich mochte Deine “Happy Weekend”-Posts gerade deshalb so gerne, weil sie wild zusammengewürfelt waren. Ich glaube, Du hast so einen gewissen Hang alles in Strukturen und in eine Ordnung bringen zu wollen, für alles ein Konzept zu haben, eine Linie, aber der Charme ging für mich bisher wirklich davon aus, dass Du ganz viele, verschiedene Dinge in diesen Post packen konntest, weshalb ich es eigentlich ein bisschen schade finde, dass Du jetzt immer einen Schwerpunkt setzen möchtest und das Ganze auch mit dieser Überschrift irgendwie zementierst. Lass dem Ganzen doch (den Anschein von) Leichtigkeit! LG Hannah

    1. HAHAHA, den Anschein von Leichtigkeit, das trifft es gut Hannah ;-) Ach weißt Du, das kann sich ja auch alles mal wieder ändern (kennst mich doch) – aber im Moment fühle ich mich wohl damit. Ich probier das jetzt mal aus und schaue wo es hinführt. Aber ich weiß schon was Du meinst. Nach außen wirkt das vielleicht leichter.

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