So spannend, mein Leben

Ihr Lieben,

weil ihr mir ja nicht alle auf Instagram folgt und ich auch da diese Woche gar nicht alles zeigen konnte, was ich gemacht habe, hier der Blick hinter die Kulissen. Es war wieder so spannend und ich bin sehr dankbar für all die goldenen Möglichkeiten, die sich mir gerade bieten.

Sonntagabend bin ich mit meinem Mann nach Köln geflogen – er hat dort die Storytelling Masterclass unterrichtet und ich hatte drumherum einige Pläne gemacht.

Aufgewacht sind wir bei bestem Wetter und Sonnenschein. Da kann man sich nicht beschweren. Ich liebe das Hyatt und die Zimmer zur Rheinseite.

Aber nicht nur ICH liebe das Hotel – sondern eben auch RTL. Klar, liegt ja auch direkt nebendran. Die Promidichte an diesem Morgen schlug allerdings alles, was ich dort je erlebt hatte – und ich war sicher schon 20 Mal da. Am nächsten Morgen war es dann noch heftiger. Und nur falls ihr euch das auch schon einmal gefragt habt: Dana Schweiger redet Englisch mit ihren Kindern. Nach einer gemeinsamen Aufzugfahrt weiß ich jetzt auch das ;-)

Zwei Tage später war das Geheimnis dann gelüftet. Alle die da waren, nehmen an einer neuen RTL Tanzshow teil. Die Katzenberger genauso wie der Bachelor und alle anderen, die mit mir in der Rühreischlange standen.

Mittags habe ich Jutta und Leo von der RTL Journalistenschule Hallo gesagt und bin dann mit meinem Mann und seinen Seminarteilnehmern in der RTL Kantine Essen gegangen.

Pitstop in der #rtljournalistenschule – immer schön, euch zu sehen.

Ein von @meinesvenja gepostetes Foto am

Dann ging es ab zum Shoppingtrip ins Belgische Viertel. Zu Schee, ins Cafe Belle Chic (Danke Oli für die schöne Zeit – nächstes Mal gönne ich mir Deine köstlich duftenden Waffeln) und dann abends weiter mit Sandra, Jasmin und meinem Mann ins Noa.

Great evening

Ein von Uwe Walter (@uwewalterstorytelling) gepostetes Foto am

Am nächsten Tag hatte mich unsere Freundin Rohita eingeladen, vor ihren Studenten an der Deutsche Pop Akademie zu sprechen.

Gleich beim Reinkommen konnte ich sehen, wie sich das Konzept von dem an normalen Unis unterscheidet. Hier geht es viel mehr um die Praxis und das zur Verfügung stellen von Möglichkeiten, Infos und Arbeitsmitteln.

Und wie immer, wenn ich in den Austausch mit jungen Menschen gehe, habe ich viel gelernt. Über das Nutzerverhalten dieser Generation genauso wie über den Drive, den sie mitbringen. Danke nochmal, dass ich bei euch sein durfte.

spannend

Abends hatte ich dann ein bisschen Zeit für mich – denn Uwe musste zurück nach Hause und sich auf das nächste Coaching vorbereiten. Für mich ging es nach einem gemütlichen Frühstück auf dem Zimmer weiter nach Coesfeld.

Und weil die Deutsche Bahn natürlich verspätet war, habe ich es mir wenigstens footwise gemütlich gemacht.

Endlich angekommen, war ich auf dem Weg zu Ernsting’s family kurz lost. Ich hatte ausdrücklich darauf bestanden, dass ich den kurzen Weg vom Bahnhof zur Veranstaltung zu Fuß gehen kann. Doch plötzlich stand ich in der Pampa auf dem Feldweg.

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Eigentlich war das wie eine Vorhersage für das, was an dem Tag noch kommen würde. VIEL Grün, VIEL Nachhaltigkeit und VIEL ökologische Inspiration. Nach der Tour über Stock und Stein kam dann der glamourösere Teil – die eigene Garderobe.

Warten auf den Auftritt. #ernstingsfamily #garderobe

Ein von @meinesvenja gepostetes Foto am

Lustig auch, dass meine Tochter mir jetzt immer Bilderupdates von Zuhause schickt, wenn ich unterwegs bin. Wenn ich dann sehe, wie mein Mann die Kinder von der Bushaltestelle abholt oder meine Mutter in der Küche Frikadellen brät, wird mir ganz warm ums Herz. Ohne die ganze familiäre Unterstützung wären solche Trips für mich ja gar nicht drin.

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Dann durfte ich beim Ernsting’s family Jahresauftakt mit dem wunderbaren Marcello (vegan at heart!) und der reizenden Plus Size Bloggerin Cècile von Theodora Flipper (via Skype zugeschaltet) über Blogger Relations diskutieren.

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Sorry, mehr als meine Beine kann man nicht sehen. Aber wenn 300 Menschen vor mir sitzen, kann ich ja schlecht ein Foto machen ;-) Und wenn ich da noch eine Klitzekleinigkeit andeuten darf – schon ganz bald darf ich etwas verkünden, auf das ich ziemlich stolz bin.

Nach meinem Part durfte ich noch die gesamte neue Kollektion anschauen. Zusätzlich habe ich den Teil der Veranstaltung gehört, in dem es um Nachhaltigkeit ging. Es hat mich tief beeindruckt, wie verantwortungsbewusst und weitsichtig das Unternehmen handelt und wie sehr allen das Wohl der Umwelt am Herzen liegt.

Dass dann noch der Geschäftsführer des Club of Rome, Andreas Huber, eine abschließende, sehr inspirierende Keynote gehalten hat, war ein weiteres persönliches Highlight der Woche. Mein Glück, dass wir dann noch zusammen zum Flughafen geshuttlet und gemeinsam geflogen sind. Wir haben noch so spannend diskutiert und ich sehe die Welt und meine Verantwortung für diesen Planeten jetzt nochmal mit deutlich anderen Augen. Danke, Andreas.

Gerade weil ich recht spät daheim war, habe ich mich am nächsten Morgen besonders über die Sonne auf unserer Veranda gefreut.

There’s no place like home when you travelled. #myhousemycastle #morningsun #munichgirl

Ein von @meinesvenja gepostetes Foto am

Mein letzter offizieller Termin an diesem Tag war die Neuheiten Präsentation vom Ravensburger Verlag. Bei 32 Grad bin ich mit der S-Bahn in die Stadt, um dort Claire von Cappumum zu treffen und anzuschauen, was demnächst auf den Markt kommt.

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Danke Heike für die liebe Einladung und die Chance, schon mal nach Superoktober-Ideen Ausschau zu halten.

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Und nun freue ich mich auf meinen Wochenausklang in München. Der wird zwar auch nicht wirklich ruhig, denn hier warten Besorgungen, Bibliotheksbesuche und Haushalt auf mich – aber schön ist es trotzdem, wieder daheim zu sein.

Euch eine erholsame Zeit

Eure Svenja

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4 Kommentare

  1. Immer wieder schön, deine Woche hier als Zusammenfassung verfolgen zu können. Das klingt alles so unfassbar lebendig und bunt! Weil es so wahnsinnig facettenreich und trotzdem so irre “deins” ist! Ich saug die Energie förmlich bei dir auf, weil ich mir selbst nichts sehnlicheres wünsche und mich gerade darauf ausrichte, erfüllte und bereichernde Tage zu erleben. Von innen heraus eben. Dinge lernen und trotzdem immer wieder selbst eigene Erkenntnisse weitergeben. Ich glaube das ist es wirklich, was man Berufung nennt. Und nicht Beruf, den man “von … bis” täglich ausübt! Liebe Svenja, du klingst sehr zufrieden, angekommen und trotzdem bleibst du hungrig aufs Leben! Das find ich sehr schön ????

    Genieße dein Wochenende auf der tollen Veranda mit deinen Liebsten!
    Gruß Maxie

    1. Ach Maxie, genau so ist es. Und trotzdem auch ein bisschen anders. Denn wie es bei Frauen so oft ist (und das höre ich auch bei Deiner Sehnsucht nach erfüllten und bereichernden Tagen…): Wenn irgendwo eine Schräglage im privaten Bereich ist, Mann und Kinder uns brauchen, der Keller aufgeräumt oder für die Arbeit gepaukt werden muss, stehen wir ja trotzdem immer da wie eine Eins. Ich merke, dass das Leben so schnell geworden ist, dass viele aus der Kurve fliegen. Nicht mehr mithalten können und die Segel streichen. Auch wenn ich oft relativ leichtfüßig unterwegs bin, sehe ich doch, dass es einen großen Zusammenhang gibt, der mit schweren Schritten kommt. Mir kommt mein Weg während ich ihn gehe jedenfalls so vor, als würde er selten geradeaus und oft verschlugen gehen. Auch wenn ich ihn gerade dafür liebe. Deine Svenja

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