Familienurlaub Südtirol

Mann, war das schön. Dieses Jahr sind wir direkt zu Anfang und zum Ende der Schulferien weggefahren. Was einen ganz besonderen Charme hatte. Denn am Anfang, wenn all die Schul – und Alltagslast von Dir abfällt, zählt jeder Tag, jedes Erlebnis und jedes Abenteuer doppelt.

Dass wir uns ganz am Ende nochmal ein paar Tage Auszeit nehmen konnten und unser erneuter Familienurlaub Südtirol zum Ziel hatte, verdanken wir Familotel und der Familie Hinteregger vom Hotel Sonnwies.

In diesen letzten unbeschwerten Tagen haben wir den Sommer losgelassen. Uns eingestimmt auf das, was in der zweiten Jahreshälfte vor uns liegt. Und als Familie noch einmal einen Gleichklang gefunden, den wir so dringend brauchen, um wieder in unseren Alltag starten zu können. Was genau die Location dazu beigetragen hat, davon handelt dieser Post.

Zwei Sachen noch vorab, bevor ich euch von den Top 7 Attraktionen erzähle, die uns im Familyresort Sonnwies besonders glücklich gemacht haben.

1. Das Hotel liegt in den Dolomiten – das heißt es gibt eine kurvenreiche Anfahrt und wir waren ganz schön weit oben in den Bergen. Hier kann man jede Menge tolle Dinge erleben und Ausflüge unternehmen. Aber wir hatten uns entschlossen, uns in dieser wunderbaren Bergdorf Atmosphäre einzuigeln. Wenn ich also nichts vom Umfeld berichte, dann nur, weil ich es nicht gesehen habe. Angebote gab es weiß Gott genug.

2. Das Familienhotel Sonnwies ist ein Ort für Familien mit kleinen Kindern. Meine Kinder waren – nachdem wir schon fünf Wochen im Urlaub mit der Zeit geschludert hatten – mit ihrem Tagesablauf  fast schon zu spät dran. Meine Tochter ist beinahe 13 und schläft gerne mal bis 11 Uhr. Also: Mit älteren Kindern vielleicht besser am Anfang der Ferien fahren, wenn das Frühstück bis 10:30 locker abgehakt ist und man niemanden zum Jagen tragen muss  ;-)

Familienurlaub Südtirol: 7 Gründe, warum das Familienhotel Sonnwies TOP ist

1.) Das Zimmer

Für mich steht und fällt ein Urlaub mit der Gemütlichkeit des Zimmers. Ich  muss das Gefühl von „den eigenen vier Wänden“ haben. Wir waren in der Kaminsuite  untergebracht – und die war der Hammer. Zwei Kinderzimmer, ein gemütliches Sofa und eine herrlich gemütliche Sitzecke mit Eckbank – perfekt, damit ich abends noch etwas arbeiten konnte, während die Kinder vorm iPad chillen. Und genug Platz für meine Yogamatte war auch.

2.) Der Poolbereich und die Rutschen

Mei, Wasser ist Wasser – was soll da schon besonders sein? Falsch gedacht – denn im Sonnwies ist an alles gedacht. Nicht nur gibt es Becken jeder Art (innen und außen, wärmer und erfrischend, flach oder tiefer).

Sondern auch jede Menge Extras drumherum. Familienkojen, wie kleine „Cubicles“ mit Holzwänden links und rechts. Da lagen dann mittags die Mamas mit ihren Babys und haben Mittagsschlaf gemacht.

Lederbezogene Bänke, auf denen Eltern sitzen und ratschen können, während die Kleinen im Wasser spielen. Eine lange Röhrenrutsche mit Zeitmessung (schließlich brauchen die Jungs immer einen „Competition-Anreiz“). Drei wunderbare gemäßigtere Rutschen, die auch schon bei den Jüngeren beliebt sind.

Wasserrutschen im Familienhotel Sonnwies in Südtirol

Jede Menge Wasserspielzeug. Und natürlich: Eine TOP Kindersicherung der Türen, so dass man nie Gefahr läuft, dass ein Kind unbemerkt ausbüchst. Wenn ich mir die Bilder so anschaue, will ich direkt wieder zurück auf meine Liege.

beheizter Pool im Familienhotel Sonnwies in Südtirol

beheizter Pool im Sonnwies Familienhotel Südtirol

beheizter Pool im Sonnwies Familienhotel Südtirol

3.) Der Spielplatz und alles, was draußen stattfindet

Dass der Spielplatz für meine 10 und 12 Jahre alten Kinder noch eine echte Attraktion darstellen kann, das war ehrlich gesagt eine willkommene Überraschung. Neben einem überdachten Sandkasten, einem Trampolin sowie Indianerzelt und Baumhaus, Rutschen und Wippen gab es auch viel zum Balancieren, Klettern und Hangeln.

großer Spielplatz im Sonnwies Familienhotel Südtirol

überdachter Sandkasten auf dem Spielplatz im Sonnwies Familienhotel Südtirol

Sonnwies Familienhotel Südtirol

Das alles war übrigens auch einsehbar von der Dachterrasse – was echte Vorteile hat ;-)

Dachterrasse im Sonnwies Familienhotel Südtirol

Dazu jede Menge Kettcars und ein Sandfeld zum Ballspielen.

Outdoor Spielplatz im Sonnwies Familienhotel Südtirol mit Kettcar Parcour

Und – Tophighlight – diese richtig coole Seilbahn.

Endless summer. #siblinglove #familotel

Ein von @meinesvenja gepostetes Video am


Nicht zu vergessen – der hauseigene Bauernhof mit Streichelzoo und der Gelegenheit zum Ponyreiten.

Schilder Streichelzoo Ponykoppel und Skipiste im Sonnwies Familienhotel Südtirol

Und direkt nebendran immer ein paar Liegen, auf denen wir Erwachsenen es uns gut gehen lassen können.

Sonnenliegen und Bergpanorama im Sonnwies Familienhotel Südtirol

4.) Die Indoor Kinderbetreuung

Wahnsinn, was da geboten wird. Die Kinderbetreuung ist so beliebt, dass man bis weit nach dem Mittagessen kaum Kinder am Pool sieht. Kein Wunder, denn a) ist die Fläche, auf der die Betreuung stattfindet, riesig: Sie hat 1.000 Quadratmeter. Und ist total modern.

Indoor Spielplatz und Kinderbetreuung im Sonnwies Familienhotel Südtirol

Indoor Spielplatz und Kinderbetreuung im Sonnwies Familienhotel Südtirol

Und b) gibt es in diesem Hotel mit Kinderbetreuung Spielmöglichkeiten für wirklich jede Altersgruppe. Auch wenn meine Kinder aus Kaufladen und Bastelangeboten rausgewachsen sind, waren sie von der Tobehalle, der Kletterwand, Tischtennis, Tischhockey und DEM Highlight, dem Computertisch, begeistert.

Indoor Spielplatz im Sonnwies Familienhotel Südtirol

Hier haben wir zu viert gespielt und gelacht und richtig Action erlebt. Und obwohl ich ja sonst nicht so auf Gaming stehe, habe ich gleich nochmal besser verstanden, warum die Kids von heute ihre Tablets als Brettspiele begreifen. Wir hatten jedenfalls echt eine Gaudi.

5.) Das Essen

Das Essen war so gut, dass ich euch ein Rezept mitgebracht habe. Denn nachdem mein Sohn im Rahmen des Tiroler Menüs die Speck-Lauchquiche auf Almkäsesauce gekostet hatte, war klar: Das Rezept müssen wir haben.

Speisekarte Tiroler Menü im Sonnwies Familienhotel Südtirol

Nachgefragt, bekommen und mit euch geteilt – wie immer auch als downloadbares Lauchquiche Rezept PDF. Damit ihr euch das Familienhotel deluxe zumindest kulinarisch nach Hause holen könnt. Hier euer Bild zum Pinnen:

Deftige Lauchquiche mit oder ohne Speck - Rezept aus dem 4 Sterne Superior Familotel Sonnwies in Südtirol. in

6.) Alles, was ich nicht genutzt habe

Wir waren 5 Tage und 4 Nächte im Sonnwies und ganz ehrlich: Ich habe nur einen Bruchteil von dem ausprobieren können, was geboten wird. Ich war nicht EINMAL im Wellness- und Fitnessbereich, kann euch aber berichten, dass das tiptop aussieht. Lust hatte ich schon, aber ich wollte die letzten Ferientage so familiär wie möglich gestalten und deshalb haben wir alle permanent aufeinandergehangen. Wir sind schon ein lustiger Clan- da könnte man dank Kinderbetreuung und Co mal Freiheit genießen – und wir stecken die Köpfe noch enger zusammen.

Auch nicht genutzt – aber nur weil Sommer war – haben wir den zwei Minuten vom Hotel entfernten Skiübungshang und Teppichlift. Da meine Kinder ja immer noch nicht Skifahren können, wäre das vielleicht ein denkbares Winterprogramm. Ich schreib’s mir gleich mal auf meine Liste – unter “Hotel am Skilift”.

7.) Die Familotel Extras

Weil das mein zweiter Besuch in einem Familotel war, kannte ich die Extras ja schon. Unglaubliche 70 (!!!) Stunden Kinderbetreuung und Animation. Leckere Getränke, die man sich ohne Aufpreis immer selbst zapfen kann. Das Kuchenbuffet und die warmen Getränke am Nachmittag. Die extreme Kinderfreundlichkeit an allen Ecken und Enden – vom Hocker im Bad, damit auch die Kleinsten ans Waschbecken heranreichen, bis zu den bunten Melamintellern für Kinder, damit es keine Scherben gibt, wenn mal was runterfällt.

Oft sind es die Kleinigkeiten, die den Charme eines Urlaubs ausmachen. Wenn der Kellner sich bei Bestellungsaufnahme auf Kinderstuhlhöhe begibt. Wenn man sieht, wie die Kinderbetreuerin mit dem Baby auf dem Arm seit einer halben Stunde sachte schaukelt und der Kleine juchzt vor Freude. Oder wenn die Kinder die Pizza selber ausrollen und sich den Belag aussuchen dürfen.

Auch dieses Mal bin ich begeistert von dem persönlichen Einsatz, den ich bei jedem Mitarbeiter erleben durfte. Und der eben den Unterschied macht zwischen einem gut laufenden Familienhotel oder einem herzlichen Ort, an den man gerne wiederkommt.

7 Gründe für Urlaub im Familotel Sonnwies in Südtirol

In diesem Sinne – vielen Dank für diese wundervolle Kooperation an Familie Hinteregger aus dem Familotel Sonnwies, der Familotel AG und der RSPS Toursimus und Hotel PR Agentur.

Eure Svenja

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38 Kommentare

    1. Das bedeutet nicht Werbung. Sondern dass ich dort hinfahre, mir anschaue ob ich es gut finde, und dann schreibe, was ich davon halte. Was ich aber grundsätzlich bei Kooperationen vorher sage: Ich schreibe nur darüber, wenn es mir WIRKLICH gefällt, ansonsten gibt es keinen Post. Ihr verlasst euch schließlich auf mich – deshalb kann man meine Meinung auch nicht kaufen.

      1. Klar kann man deine Meinung nicht kaufen, aber es macht ja einen himmelweiten Unterschied, ob man ein Hotel unabhängig testet (wie beispielsweise die Michelin-Tester das bei Restaurants tun) oder ob das Hotel den Aufenthalt des Testers bezahlt. So entsteht eine Win-Win-Situation für Tester und Hotel, was die Glaubwürdigkeit des Testers etwas schmälert.

      2. Wer hier mitliest weiß, dass ich nur authentisch über Dinge schreibe. Ich fühle mich NULL eingeschränkt, wenn mich jemand einlädt, mir etwas anzuschauen. Siehst Du ja schon daran, dass ich mir die Freiheit nehme, über Dinge NICHT zu schreiben, die mir nicht gefallen. Und daran, dass ich Deine Kommentare nicht lösche, sondern sie freischalte. Da bin ich völlig entspannt. Pressereisen gibt es schon immer – da hat auch nie jemand gesagt: “Also, ob ich das jetzt glauben soll, was in der Brigitte steht über dieses Hotel. Die Journalistin ist ja eingeladen worden.” Ich versteh immer nicht, was bei uns Bloggern da anders sein soll. Du kannst Dich auf das, was ich über das Hotel schreibe, hundertprozentig verlassen. Und mich jederzeit mit mehr Fragen kontaktieren. Und wenn Du die Lauchquiche nicht ausprobierst, bist Du selbst schuld ;-) Die ist nämlich Bombe.

  1. Oh, da will ich hin! Ich bin ja auch ein großer Fan vom Familotel Schreinerhof im Bayerischen Wald.

    Mal noch zwei Fragen zum Sonnwies: kann man in den Indoor Spielbereich auch wenn die Kinder nicht betreut werden? Mein Sohn steht so gar nicht auf Betreuung im Urlaub. Aber der Spielbereicht sieht toll aus!

    Und gibt es das Essen als Menü oder kann man das auch als Büffet machen? Unsere Erfahrung vom Schreinerhof mit Büffet ist, dass die Kinder das toll finden und wir so viel länger beim Essen bleiben können (aber meine sind ja auch erst 3 und 5!)

    1. Angelika – den Schreinerhof schau ich mir gleich mal an. Kenn ich noch gar nicht. Klar kann man beim Sonnwies auch so in den Spielbereich. Wir haben da mit unseren Kindern, die ja 10 und 12 sind und noch NIE auf Betreuung standen, sondern immer an unserem Bein hingen ;-))) auch gespielt. Der Spielbereich ist wirklich RIESIG. Sowas habe ich noch gar nicht gesehen. Meine Bilder zeigen nur einen winzigen Ausschnitt. 1000 Quadratmeter – das muss man sich mal reinziehen. Das Essen für die Kids war entweder mit der Betreuung innerhalb der Kindergruppe oder mit den Eltern am Tisch. Da gab es immer ein tolles Buffet oder die Kinder konnten sich auch Teile des Menüs aussuchen. Also super flexibel.

      1. oh, das beruhigt mich sehr, dass Deine Kinder auch keine Betreuung wollten. Mein Sohn (5!) hat im Frühjahr sinngemäß gesagt warum er denn in die Betreuung soll, wir machen doch als Familie zusammen Urlaub!?!
        Meine Tochter hingegen würde sofort dableiben sobald da eine nette Frau sitzt und es rosa Spielzeug gibt :))

  2. Und darf ich noch was dranhängen?! Wenngleich das mit der WIN-WIN-Situation natürlich irgendwie schon stimmt bzw. so rüberkommt, so kann man trotzdem immer wieder nur sagen: Es steht ja JEDEM frei, selbst auch einen Blog zu starten und Kooperationen zu organisieren … ;-) VG Izi

    1. Izi, klar steht das jedem frei. Mir geht es auch weniger darum, dass Svenja einen tollen Urlaub gratis genießen konnte. Das sei ihr von Herzen gegönnt.
      Zum journalistischen Ehrenkodex gehört es aber, Werbung klar als Werbung kenntlich zu machen. Das wäre im Blog ja auch ganz unkompliziert möglich und wird von vielen Bloggern auch so praktiziert.
      Ist keine bös gemeinte Kritik, lediglich ein Denkanstoss.

      1. Klar aber Susanne, ich bin keine Journalistin. Ich bin Bloggerin. Deshalb kennzeichne ich Kooperationen und schreibe ausdrücklich, dass es sich um eine handelt. Werbung mache ich gar nicht. Ich bin einer der wenig übrigen Blogs ohne Anzeigen und Banner. Und das bleibt auch so und darauf bin ich stolz.

  3. Das sieht ja wirklich traumhaft aus und ich glaube Dir, dass Du Deine ehrliche Meinung geschrieben hast – ABER in Eurer Suite hätte der Urlaub grob überschlagen knapp 4000 EUR für 4 Nächte gekostet (da sind die Kinder wahrscheinlich noch nicht einmal inbegriffen) – und das meiste nutzt man ja eh nicht, wie Du schon über den Wellnessbereich geschrieben hast… und eine richtige Beurteilung sollte auch ein Preis-/Leistungsverhältnis beinhalten, da der Leser den Preis ja zumindest zahlen muss!

    1. Liebe Nina, also die Kaminsuite kostet ab 460 Euro pro 2 Erwachsene und 2 Kinder (den Preis findest Du auf der Webste unter Preise). Und 460 Euro mal 5 Tage sind DEFINITIV keine 4.000 Euro. Bitte recherchier das genau, wenn Du hier kommentierst. Ich habe auch nicht geschrieben, dass wir das meiste nicht genutzt haben – sondern dass wir nicht im Wellnessbereich waren, weil wir uns für einen “wir glucken aufeinander Familienurlaub” entschieden hatten und unsere Kinder NICHT in der Kinderbetreuung waren. Wenn ich mir die Mühe mache, für euch ordentlich zu recherchieren, Fotos zu machen, Rezepte anzufragen, nachzubacken und zu fotografieren – dann fände ich es schön, ihr würdet euch auch die Mühe machen richtig zu lesen und nicht launig zu kommentieren und Preise aufzurufen, die nicht stimmen. Das ist auch nicht fair gegenüber dem Kooperationspartner, der top war.

      1. Liebe Svenja, ehe du Nina aufforderst, richtig zu lesen, solltest du dich vielleicht mal an deinen Kooperationspartner wenden und zu einer eindeutigen Preisaussage bei der Kaminsuite auffordern. Dort steht nämlich: Ab 460 Euro PRO PERSON (!!!) – das steht direkt unter der Preisangabe. Ich habe einen Screenshot davon gemacht, um Mißverständnissen vorzubeugen. Weiter unten steht dann, dass der Preis für 2 Erwachsene und 2 Kids gilt. Aber was davon jetzt richtig ist, das bleibt im Unklaren. Und an alle, die damit liebäugeln, vielleicht mal hinzufahren: Da steht AB (!) 460 Euro. Das ist der Preis für die absolute Nebensaison.
        Svenja, vielleicht fragst du mal im Sonnwies nach, was man als Nicht-Kooperationspartner in der letzten bayrischen Sommerferienwoche dafür bezahlt hätte, ehe du deine Leser zu genauerer Recherche aufforderst. Ich werde jedenfalls mal nachfragen – nur so aus Interesse und wegen der Mühe, die wir uns deiner Meinung nach machen sollten.

      2. Ups, das möchte ich richtig stellen. Ich habe Nina nicht gesagt sie soll richtig lesen. Sondern dass sie, wenn sie solche Preise in den Raum stellt, bitte vorher einmal recherchieren soll, dass der Preis eben nicht ab 460 Euro pro EINE Person ist, sondern für VIER Personen. Das ist ja nun mal ein Riesenunterschied. Viele meiner Leser machen Urlaub in dieser Preisklasse und höher. Auch viele meiner Stammleser. Deshalb habe ich einen Bericht geschrieben, der für diese Leser interessant ist. Preise sind doch kein Geheimnis – sie stehen ja auf der Seite. Aber ich kann ja nicht alle Preise abbilden, da sie – wie Du sagst – gestaffelt sind. Und nicht alle meine Leser haben eine vierköpfige Familie. Oder zur gleichen Zeit Ferien wie ich. Alles abzubilden ist auch überhaupt nicht mein Anspruch – sondern zum Hotel zu verlinken, wo ihr diese Preise in Ruhe abfragen könnt, bei dafür bestens ausgebildetem Personal. Mein Post dient einzig und allein zur Inspiration derer, die ein Reiseziel suchen – so wie bei jedem Reiseblogger und in jeder Frauenzeitschrift. Liebe Grüße, Svenja

  4. Danke für das tolle Rezept, ich werde das direkt mal ausprobieren :) Schmeckt das so ähnlich wie Zwiebelkuchen? Den lieben wir nämlich auch :)

    Ich hatte auch schon mit dem Hotel geliebäugelt. Sowie auch mit einigen anderen Familhotels. Jetzt hatten wir uns ganz feste vorgenommen, nächstes Jahr die letzte August und bei uns Ferienwoche zu nutzen, um 5 Tage dort zu verbringen. Jetzt bekommt mein Mann aber leider keinen Urlaub :( Anders ist es uns leider nicht möglich, da wir definitiv die B-Saison nutzen müssen, da es preislich leider für uns als 6-köpfige Familie nicht drin ist. Da mein Mann aber nun keinen Urlaub bekommt und es einige Wochen früher oder später (Herbstferien?) dann wieder teurer ist, müssen wir leider passen. Außerdem haben wir aus Nordfriesland eine sehr weite Anreise (über 1000 km), welches mit 6 Kindern auch eine richtige Herausforderung ist. Wir wären aber mit unserem PKW angereist, da wir uns nicht auch noch Flugkosten und Mietwagen hätten leisten können.

    Wir haben uns das Ziel jetzt für 2018 vorgemerkt. Und hoffen, dass auch wir dann endlich mal in den Genuss dieses tollen Hotels kommen können <3

    1. Wow – Ok, da wird von langer Hand geplant – aber es lohnt sich auch. Es ist wirklich traumhaft dort. Klar – mit vier Kindern ist alles nochmal teurer – da braucht man ja alles eine Dimension größer. Aber dafür hast Du auch noch mehr Liebe und Freude im Haus – das gleicht sich wieder aus ;-) Wegen des Rezepts – ich habe gerade das PDF nochmal neu eingestellt – da hatte sich tatsächlich ein Fehler eingeschlichen. Du hast das richtige Rezept, wenn der Teig aus je 200 g Mehl, Quark und Butter besteht!

  5. Oh nein, ich habe gerade den Teig mit Milch gemacht und mich gewundert wie ich daraus einen Teig machen soll, da er total matschig ist , wollte jetzt noch Mal nachfragen ob da was falsch gelaufen ist. Oje… ;) Na dann.. werde ich noch mal neu starten :)

  6. hach.. wir waren letztes Jahr auch im Sonnenwies! Es war ne tolle Reise uns ein traumhafter Urlaub! <3 Ich hab neulich erst die Fotos vom Minsheriff auf der Terrasse angeschaut! ;-)

    ganz liebe Grüsse an Dich

    Clara

  7. Vielen lieben Dank :) . Und ich liebe übrigens dein Waffelrezept über alles :). Ich habe zwar keinen Thermomix, aber es funktioniert auch so wunderbar :). Danke für soooo viele tolle Ideen, Rezepte und Anregungen. LG aus Bochum

  8. Nee habe ich noch nicht, aber ich werde ihn im Auge halten :) . Mein nächstes Backprojekt wird jetzt erstmal diese mega Quiche :) . Wenn die so schmeckt wie sie aussieht dann ist das ne lecka Sache :)

  9. Liebe Svenja,
    danke für deinen tollen Bericht. Sollte ich einmal Familie haben und Erholung brauchen, werde ich auf deinen Tipp zurückgreifen. Bis dahin pinne ich mir das Hotel schon mal auf meiner Urlaubsziele Pinnwand :-)
    Ich finde es übrigens völlig in Ordnung, dass du Kooperationen eingehst und verstehe die Diskussion hier nicht. Wobei ich ja finde, dass es schon komisch klingt zu sagen, dass ich das “in Ordnung finde”…ist ja schließlich dein Job. Zu mir sagt ja auch keiner finde ich toll/in Ordnung/doof/…, dass du jeden Tag ins Büro gehst und Kalkulationen erstellst. Außerdem meine ich, dass es nicht deine Aufgabe ist, uns die Preise eines Hotels runterzubeten. Das kann ja wohl wirklich jeder selbst ganz einfach recherchieren.
    Vielen Dank für das leckere Rezept! Wird defintiv ausprobiert.
    Herzliche Grüße
    Kerstin

    1. Danke Kerstin, ja stimmt – bei einem anderen Job würde man das so nicht sagen. Es ist schon komisch – als Bloggerin ist man eben irgendwas zwischen jemandem, der Dinge entdeckt und vorstellt und sich die Seele aus dem Leib schreibt – und gefühlt guter Freundin und Vertrauter. Als Beruf begreifen das noch wirklich wenige Leser. Deshalb freue ich mich über Deinen Kommentar ganz besonders.

  10. Ich verstehe die ganze Diskussion gar nicht. Ich bin immer sehr dankbar für Tipps von Bloggern egal ob Spielzeugempfehlung oder eben Urlaubsziel. Das Familienhotel sieht super aus und es klingt nach einem gelungenen Urlaub. Wenn Svenja kein Geld dafür bekommen hätte und nicht hingefahren wäre, wäre ich vielleicht nie über dieses Hotel gestolpert. Deshalb lese ich gesponserte Beiträge ebenso gern wie normale Texte.
    Ganz liebe Grüße

      1. Liebe Mama geht online,
        weil vielleicht nicht jeder so gerne wie du gesponserte Beiträge liest, habe ich eine Kennzeichnung angeregt. Nichts weiter. Um den Inhalt des Beitrages ging es gar nicht.
        Als verantwortungsbewusste und in der Medienlandschaft versierte Bloggerin hat Svenja den Beitrag am Ende ganz klar als Kooperation gekennzeichnet. Alles prima nun!

      2. Für mich ist auch alles prima und ich weiß Anregungen jeglicher Art immer zu schätzen. Was ich nicht zu schätzen weiß sind nur persönliche Beleidigungen – und die werden hier auch nicht freigeschaltet. Danke nochmal Susanne für Deine Stimme, Deine Hinweise und unsere anregende Diskussion. Und auch für Dein Verständnis, dass andere das anders sehen können. Bombe!

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