So, wie ich bin

Ihr Lieben,

ich habe in den letzten Wochen viel über Authentizität nachgedacht. Darüber, wieso ich – eine ganz normale 46-jährige Frau – Menschen durch Worte berühren kann. Oder als Speaker für Veranstaltungen angefragt werde.

 

Beide Bilder: © Ulf Büschleb / Allfacebook Marketing Conference

Es gibt ja wahnsinnig viele Menschen auf der Erde und immer wieder trifft man solche, die etwas mit einem machen. Aber viel häufiger die, die das nicht schaffen. Die eine Pointe falsch setzen, wenn sie einen Witz erzählen. Die zu langatmig sind. Zu wenig Neues für einen parat haben. Die einem unsicher vorkommen, oder gehemmt. Und all diese Gefühle kenne ich nur zu gut.

Jahrelang, vor allem in den Jahren in Paderborn und bevor ich meinen Mann kennengelernt habe, hatte ich das Gefühl: Ich bin noch nicht Ich. Das habe ich ganz klar wahrgenommen, vor allem, weil ich schon früh wusste: In meinem Leben wartet was Besonderes. Und: Ich kann und werde etwas Großes bewegen.

Das war immer da, wie eine Flamme. Aber gebrannt hat sie nicht, weil ich nicht wusste, wie ich so leben kann, dass ich möglichst viel Sauerstoff bekomme. Ich war im falschen Umfeld. Mich hat das alles nicht inspiriert. Und immer, wenn ich versucht habe, mich daraus zu befreien, kamen die Kritiker. Die Ängste. Und damit auch die Rückschläge.

Dass ich meinen Mann kennengelernt habe, war meine Rettung. Er ist mein Fundament, denn er hat in mir das erkannt, was ich sein könnte. Er hat mehr an mein inneres Ich geglaubt, als ich selbst. Als ich dann meine Kinder bekommen habe, stand ich plötzlich noch sicherer. Ich bin gewachsen, weil ich Verantwortung für mehr als mich übernehmen musste. Habe mich stärker gefühlt und viel mehr das gelebt, was mir wichtig ist. Habe angefangen zu bloggen und damit auch endlich regelmäßig zu schreiben.

Zu nähen. Zu basteln. Zu malen. Mehr im Jetzt zu leben – und vor allem endlich nicht mehr nur ichbezogen zu sein.

Ich habe verstanden, dass es für mich unmittelbar zum Leben gehört, mich auszudrücken und kreativ zu sein. Ob ich in Ruhe Gemüse schneide, bei offener Küchentür mit Blick in den Garten und dabei Musik höre.

Ob ich auf einer großen Bühne stehe und zu vielen Menschen spreche.

 

Oder ob ich in meinem Studio sitze und was für euch drehe.

Das alles ist meine Form, mich auszudrücken und ins “mich Fühlen” zu kommen. So konfus es also auch immer mal wieder wirken mag, wenn ihr meinen Themen Misch-Masch seht. Das bin ich. So will ich leben. Das macht mir Freude. (Wer jetzt denkt: “Die weiß ja schon genau, wer sie ist und was sie will. Da bin ich wohl eher noch auf der Suche und wüsste dabei doch auch so gerne, welche Mischung für mich die Richtige ist” –  dem empfehle ich Martinas Podcast und zwar diese herrliche Folge).

Ich kann euch nur sagen: Seit ich mache, was ich will, und so bin, wie ich bin, sind die Ängste weg.

Ein Raum voller Anzugträger und ich muss was präsentieren? Früher hätte ich gedacht: “Die wissen viel mehr als ich.” Oder: “Das ist nicht meine Liga.” Heute denke ich: “Gut, dass die mich eingeladen haben. Ich freue mich tierisch darauf, ihnen zu zeigen, wie ich ihre Herausforderungen lösen würde – und kann.”

Ein neues Medium, ein neuer Channel, eine neue Software und neue Technik? Früher hätte ich gedacht: “Das wird mir alles zu viel.” Heute denke ich: “Cool, eine Herausforderung.” Und probiere und fluche dann so lange, bis ich es kann.

Eine neue Idee, die gar nicht zu meinem Portfolio passt? Früher hätte ich gedacht: “Das kannst Du nicht machen. Das geht zu weit weg vom Markenkern.” Heute denke ich: “Gott sei Dank bin ich selbständig und kann mir jeden Tag aufs Neue überlegen, was mir Spaß macht und wie ich mein Geld verdienen möchte.”

Weil ich heute so denke und es (meist) schaffe, Herausforderungen mit positiven Gedanken zu begegnen, fallen Feedbackbögen, die ich z.B. nach so einer Veranstaltung wie der AllFacebook Marketing Conference bekomme, so aus:

“Witzig, authentisch, informativ”

“Bester Vortrag der ganzen Konferenz”

“Hammer Frau”

“Mein Lieblingsvortrag des Tages. Svenja hat einfach begeistert. Und das für ein Netzwerk, das sicher die wenigsten auf dem Schirm haben, wenn sie für ihre Kunden Social Media Strategien ausarbeiten.”

“Die Frau war der Hammer! Danke für den ehrlichen, authentischen Vortrag”

“Geile Präsentation, mitreißend, witzig, kreativ, begeisternd. Svenja lebt und liebt ihren Job. Habe einiges mitnehmen können für die Umsetzung/Optimierung eigener Pinterest Kanäle. Danke!”

“Dieses Panel hat mich mega überrascht. Positiv überrascht! Das war ein toller Abschluss. Man hat ihr direkt angemerkt, dass sie mit Herzblut dabei war und richtig tief im Thema drin ist. Da war Fachwissen vorhanden, da sie es selbst erlernt und angewendet hat.”

“Unterhaltsam, bodenständig, eine Quereinsteigerin, die sich mit viel Engagement eingearbeitet hat. Klasse!

Von 20 Feedbacks hörten sich diesmal genau 20 so an. Das macht mich erstmal demütig. Und direkt danach stolz. Weil dieses Feedback eben nicht daher kommt, dass ich die coolste Frau der Welt bin. Sondern daher, dass ich endlich endlich ENDLICH in jeder Situation bin, wie ich bin. Und ich glaube, das spüren Menschen. Ich spüre das bei anderen ja auch. Und die ziehen mich dann an, wie Motten das Licht. Zwei Beispiele für solche Frauen (mit Videos) findet ihr am Ende meines heutigen Posts.

Aber ich mache mir nichts vor. Auch wenn ich (immer häufiger) bei mir bin (denn auch das funktioniert wie das Leben in Wellen und hängt von der Tagesform ab) – an die Stelle meiner Ängste treten andere Lernaufgaben.

  • Menschen, die mich kopieren. Und die neidisch sind auf das, wofür ich hart gearbeitet habe. Da übe ich mich in positivem Denken und darin, auf der Spaßseite der Insel zu bleiben. Nicht immer einfach.
  • Ein wahnsinnig hohes Lernvolumen. Täglich sortiere ich mich neu und weiß oft nicht, wie ich das bewältigen soll.
  • Ein Mail- und Kommentaraufkommen, das kaum handlebar ist. Da übe ich Nein sagen und kurz zu antworten.
  • Plus so viele Terminanfragen von Menschen, dass wenn ich allen nachkommen würde, alleine das meine Zeit füllen könnte. Da lerne ich, genau hinzuschauen, bei mir zu bleiben und einen klaren Fokus zu setzen. Manche Gelegenheiten und Begegnungen werde ich dadurch verpassen. Aber auf allen Hochzeiten tanzen kann und möchte ich nicht.

Als ich mich jetzt wieder in mein YouTube Studio gesetzt habe, um endlich die Videoaufnahmen zu beginnen, ist was ganz Tolles passiert. Ich bin wieder ein Stückchen näher an mich rangerückt. Ich war direkt im Flow und wusste, warum ich zwar lange gebraucht, aber immer an meinem Plan festgehalten habe. Denn es tut mir wahnsinnig gut, auch diese Seite zu leben.

Ich liebe es, Menschen im Business anzuleiten. Aber ich liebe es auch, den inneren Ausdruck von Menschen zu fördern. Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig das ist, um sich selbst zu sehen, zu spüren und zu erkennen.

Und jetzt noch die versprochenen Videos von zwei Frauen, die ich TOPCOOL finde.

Zuerst Michaela Brohm-Badry, die über positive Psychologie spricht und die ich – nachdem ich sie beim Kinderkunsthaus Vortrag leider verpasst hatte (Carolin, Du Trüffelschwein) – nun auf dem W&V Women Business Summit hören konnte. Ihrem Statement: “Wenn sie erfolgreich sein wollen, seien sie einfach gut drauf” kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Hier lernt ihr mehr darüber, was euer Leben leichter machen kann:

Und dann – und dieses Video macht sicher nachdenklich – die 45-minütige Doku über Anna-Lena Schnabel. Die junge Jazz-Saxophonistin, die den Nachwuchsecho verliehen bekommen hat, durfte auf der Preisverleihung kein eigenes Stück spielen. Denn das ist laut dem NDR nicht “gefällig” genug und da schalten ja die Leute weg (WTF?). Authentischer als sie kann man kaum sein.

Die Doku ist mehr als sehenswert und ihr findet sie hier in der 3 Sat Mediathek. Als ihre Mutter am Ende ihr Auto wienert, um dann damit aus der heimischen Siedlung weg zur Preisverleihung in die große Stadt zu fahren, hat es mir Tränen in die Augen getrieben. Wie viel Fleiß, Zeit und Energie einer Mutter hinter jedem Erfolg einer Tochter und überhaupt eines Kindes steckt, rührt mich zutiefst. Auch ich wäre nicht so im “On”, hätte meine Mutter nicht jahrelang für mich parat gestanden und mir das Gefühl gegeben, dass ich alles schaffen kann.

Ich, Mama und Lissy

Deshalb zum Abschluss der Satz über Erziehung, den ich als die pure Wahrheit empfinde: Du musst 10.000 Stunden zuhause sein, um in der halben Stunde da zu sein, in der es drauf ankommt.

In diesem Sinne

Eure Svenja

17 Kommentare

  1. Liebe Svenja, wieder inspirierst und bestätigst Du mich! Das ist auch einer der Gründe warum ich selbstständig sein muss. Ich will mich ausprobieren und meinem Wissendurst und meiner Kreativität ganz verschiedene Kanäle zu bieten. Das bin ich.
    Danke dafür, dass Du das so offen teilst und ich freue mich darauf Deinen Empfehlungen zu folgen.
    Liebe Grüße,
    Kati
    PS: ich habe Tinas Podcast beim
    Spülmaschine ausräumen und kochen gehört, Tempo und Stimme sind super und angenehm und ich war ganz bei ihr und fühlte mich bestärkt.

  2. Liebe Svenja,
    Das musste ich jetzt dreimal lesen. Weils gut tut und weil ich mich gerade so oft frage, was bin ich? Was mache ich gern? Wer will ich sein? Ich bin ein Tausendsassa und deine Worte helfen mir, dass es toll ist ein Tausendsassa zu sein.

    Die Fotos von der Allfacebookkonferenz sehen großartig aus ??????

    1. Es ist supertoll, ein Tausendsassa zu sein und ich bin mir sicher, Du wirst nicht nur Dein Ding, sondern sogar Deine Dinge finden. Du bist ja schon dran und so neugierig, dass sich dabei eh neue Wege öffnen. Im Plural lebt es sich als Tausendsassa einfach besser.

  3. Liebe Svenja!
    Was soll ich sagen…ich lese deine Beiträge nun schon einige Jahre. Sie sind immer wunderbar, offen, ehrlich, inspirierend, mitten im Leben. Du kannst stolz sein, auf das was du geschafft hast, wie du dich weiterentwickelt hast! Du gibst so vielen Menschen Motivation, etwas zu ändern, weiterzukommen!
    Bleib wie du bist?
    Liebe Grüße Manu

    1. Ach Manu, jetzt freu ich mich gerade ganz arg über Deinen lieben Kommentar. Wenn ich nur EINEN Menschen ermutigen kann, dann habe ich alles erreicht, was mir wichtig ist. Tausend Dank für Deine lieben Worte. Ich nehme sie mit in mein Herz und behalte sie dort. Svenja

  4. Liebe Svenja, erstmal vielen Dank für die Verlinkung zu meinem neuen Baby, meinem Podcast! Das freut mich sehr, aber das ist es nicht, was ich eigentlich sagen will, denn, oh Mann, dein Post spricht mir wiedermal so sehr aus dem Herzen! Dieses Gefühl „Ich bin noch nicht ich“ begleitet mich seit einer gefühlten Ewigkeit. Nein, eigentlich immer schon. Seit ich solche Gedanken bewusst denken kann, glaube ich :-).

    Es gibt Zeiten, da ist es stärker und ich spüre eine große Unruhe, bzw. eher eine Sehnsucht, nach der, die schon da ist, immer da war, sich aber manchmal gut versteckt hält. Und es gibt natürlich auch Zeiten, Momente, in denen ich ganz deutlich spüre: Ich bin „zuhause“. In mir. In wunderschöner Übereinstimmung mit meiner eigenen Wahrheit. In Alignment. Und weil ich das manchmal spüren darf, will ich immer wieder und immer mehr dahin.

    Diese Sehnsucht, dieses Streben danach, die zu sein, dich sein kann, die ich wirklich bin, begleitet mich auch in meiner Arbeit. Es ist ein Privileg, meinen Kundinnen zu helfen, sich voll und ganz und wahrhaftig auszudrücken. Und das dann durch mein Medium, die visuelle Sprache, sichtbar und für ihre Lieblingskunden erkennbar, zu machen.

    Danke, Svenja, du Hammer-Frau <3

    1. Ja – die sein, die man sein kann. Und die man irgendwie auch schon kennt, so wie eine alte Freundin. Oder eine Frau, die man auf der Damentoilette kennenlernt und mit der man gleich quatscht, als würde man sich ewig kennen. Wir sollten einfach häufiger so mit uns selbst reden, dann würden wir auch schneller bei uns ankommen ;-) Auf dass wir gemeinsam noch ganz viele Potenziale entdecken und fördern – in uns und bei anderen. Knutscher, Svenja

  5. Das ist ein ganz toller Beitrag liebe Svenja, der für mich genau zum richtigen Zeitpunkt kommt. Vielen Dank. Ich habe etwas länger gebraucht als Du, um zu begreifen, was ich nicht (mehr) bin. Aber jetzt ist der Groschen endgültig gefallen. Was der entscheidende Auslöser war? Ich habe mich an meinen Berufswunsch als Kind erinnert. Und davon bin ich im Büro mit Anzugträgern (kenn ich aus dem FF!) meilenweit entfernt. Und es stimmt: Wenn man mal nicht auf den Lebenslauf oder die Kontoauszüge schielt, sondern einfach tut, was einem gut tut, fängt es an zu flutschen. ABER: Man muss etwas tun. Und man kann nicht glauben, dass ein Hobby als Hobby betrieben irgendwann einmal, automatisch oder gar über Nacht zum Mega-Business wird. Insofern finde ich dieses ganze “Du musst nur an Dich glauben”-Selbstfindungs-Coaching sehr gefährlich. Nicht das Du das tust. Mir fällt es nur auf FB neuerdings auf. Neuerdings, da ich dort ja noch nicht so lange unterwegs bin, wie Du weißt :-).
    Kurz: Hast alles richtig gemacht. Und ich freue mich, endlich Deine ersten Videos bewundern zu können. Und – ach ja – und auf Dezember, darauf sowieso. Liebe Grüße Sonja.

    1. JA! Dezember. Das wird super. Also – hobbymäßig wird eh nix draus. Wenn jemand sehen würde, wie ich mich hier hinter den Kulissen abrackere. Ich glaube da schreibe ich mal was drüber. Da fliegt einem nichts zu, auch wenn man basteln kann. Einen professionellen Channel zu starten, kommt mit ganz anderen Anforderungen daher und sehr sehr vielen neuen Lernfeldern. Aber wenn es Spaß macht, ist einem das ja gerade recht ;-) Bin gespannt, was Du auf unserem Treffen zu berichten hast und was jetzt bei Dir passiert. So cool, dass wir uns alle sehen. Drück Dich, Svenja

  6. Jedes Mal, wenn ich etwas von dir lese, was bei mir so richtig tief geht, muss ich an deinen Post vor einiger Zeit denken, indem du beschriebst, dass du zwischen den Zeilen deiner Leserinnen liest und dein Geschriebenes nicht zufällig gerade auf bestimmte Menschen passt, sondern dir bewusst ist, dass sie gerade an diesem Punkt stehen. Und so frage ich mich ganz oft- meint sie etwa mich damit?? :) Auch mit diesem Text hast du ganz viele Gedanken beschrieben, die mich bewegen. Klarheit bringen sie mir noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Unabhängig von meiner Situation, freue ich mich sehr, wie nah du dir bist und wie klar. Es ist schön zu wissen, dass es grundsätzlich möglich ist, zu sich zu finden und das alles Suchen auch mal ein Ende haben kann. Und auch, dass man, wenn man es wirklich will und etwas dafür tut, Vieles erreichen kann. Das man nicht nur auf Glück hoffen muss, sondern anpacken und etwas bewirken kann. Wie schön, dass wir dich haben!

    1. Also ich glaube fest daran, dass man das Glück in der eigenen Hand hat. Wichtig ist nur, dass man Menschen um sich hat, die uneingeschränkt an einen glauben. Man kann auch viel alleine erreichen, aber mit der Kraft der Liebe ist es so unendlich viel leichter. Auch wenn man trotzdem alles alleine schaffen und stemmen muss – Liebe beflügelt und trägt einen da ganz anders durch. Ich freu mich immer, von Dir zu lesen und Danke Dir für Deine lieben Worte! Svenja

  7. Liebe Svenja,

    schon länger hab ich hier nichts mehr geschrieben. Ich geb auch zu, selten in letzter Zeit mitgelesen zu haben. Lag an meinen Kapazitäten. Dennoch – und so wie ich dich kennen, lesen und schätzen gelernt haben – bin ich sofort wieder bei dir und deinen Gedanken, sobald ich einem deiner Posts folge.
    Die Liebe beflügelt, die Liebe trägt und die Liebe ist die Basis für alles. Wie du über deinen Mann und gleichzeitig über dein persönliches Wachstum an seiner Seite schreibst ist wunderbar und gleichzeitig die Kernaussage. Die Menschen um uns herum, die Energie, die Kraft und auch der Rückenwind müssen stimmen, um sich mit all seiner Leidenschaft entfalten zu können :-) Wenn es nicht stimmt, wächst die Pflanze in uns nicht! ich erlebe gerade große Veränderung in meinem Leben und unterstreiche jeden einzelnen Gedanken von dir. Mit all der Kraft dahinter.
    Schön, deine Worte gerade hier gelesen zu haben!
    Alles Liebe für dich und bleibt so wie du bist! Viele Grüße Maxie

    1. Wie schön von Dir zu lesen. Ach Maxie, mir geht es ähnlich. Kaum Zeit hat man, bei den Liebgewonnenen mitzulesen. Ich habe mir vorgenommen, wieder häufiger da zu sein, wo die Energien auch virtuell stimmen. Ich kriege ja auch nur am Rande mit, welche Themen immer wieder bei Dir auftauchen. Aber ich bin begeistert – auch von Deiner anhaltenden Freundschaft zu Karin und Jan. Ja, die Entwicklung mit den Richtigen an unserer Seite macht uns stark. Toll auch euer Newsletter mit dem Film gestern. So bleibe ich wenigstens oberflächlich auf ein paar Kanälen auf dem Laufenden. Ich würde mich sehr freuen, Dich einmal wiederzusehen. Svenja

  8. Liebe Svenja! Das wäre großartig wenn wir uns mal wieder sehen. Vielleicht bist du ja irgendwann mal wieder in der Nähe von Köln. Oder auf Zwischenstopp. Ich würd mich riesig freuen ;-)

    Liebe Grüße Maxie

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