Ihr Lieben,

wow, es war mal wieder viel los in den letzten 10 Tagen.

Erst hatte ich Geburtstag.

Dann bin ich mit meinem Mann für vier Tage nach Irland gereist, um dort Workshops zu geben.

Direkt im Anschluss hatten wir die Freude, tolle Menschen zu unserem zweiten Moving Pictures Retreat begrüßen zu dürfen.

Was außerdem mit dem heutigen Tag hinter mir liegt, ist der erste Monat meines YouTube Channels. Jeden Tag habe ich ein Video gepostet, um zu sehen, was dann passiert – nämlich Folgendes:

1.) Ich habe jetzt den Workflow drauf (vorbereiten, drehen, schneiden, vertonen, auf YouTube veröffentlichen).

2.) Ich habe mit meinen Videos im ersten Monat weit über 30.000 Abspielminuten erzielt. Das ist, als würde ein Mensch 21 Tage lang 24h am Stück meine DIY Videos anschauen. Ist das nicht TOTAL IRRE? Das heißt nämlich, dass ich 21 Tage lang einen Unterschied in dem Leben von Menschen gemacht habe. Ihr wisst gar nicht, wie mich das anspornt.

3.) YouTube mag, was ich mache. Mal mehr und mal weniger. Kommt natürlich auch immer auf die Konkurrenzsituation bei den Keywords an. Aber um euch mal einen Eindruck zu vermitteln… das hier sind ein paar der aktuellen Platzierungen meiner Videos bezüglich der Keywords, auf die ich gesetzt habe. Dabei zeige ich euch jetzt nicht nur die besten oder schlechtesten Platzierungen, sondern es ist ein ziemlich repräsentativer Durchschnitt.

Schleife falten – Platz 27

Schmetterling falten – Platz 13

Sonne zeichnen – Platz 7

Aquarell Mond – Platz 4

Collage erstellen Tutorial deutsch – Platz 4

Aquarell malen Tutorial deutsch – Platz 3

Diamanten Aquarell – Platz 1

Blumenrahmen zeichnen – Platz 1

Ausmalbild Winter – Platz 1

Daraus leite ich jetzt ein paar Muster ab und mache weiter. Was ich nur zeigen will, ist, dass es durchaus möglich ist bei YouTube mit einer durchdachten Nischenstrategie auch in kurzer Zeit was zu bewegen. Ich bin echt zufrieden.

4.) Ich habe gelernt, dass ich täglich Videos produzieren und veröffentlichen KANN. Aber auch, dass ich in meiner Themenwahl und Darstellungsart begrenzt bin, wenn ich das tue. Und dass meine Pinterest Strategie für den Channel nicht nur brachliegt, sondern ich noch nicht mal damit begonnen habe. Der Tag hat eben nur 24 Stunden.

Im Februar will ich nun mit der Darstellungsart in den Videos experimentieren. Auch mal mit zwei Kameras aufnehmen. Vielleicht mal selbst im Bild sein (aber wirklich nur ganz vielleicht, ahne schon, dass der Rest Arbeit genug ist). Mit der Länge spielen. Das Motto ist: Let’s mix it up a little. Was ich dazu brauche? Genau zwei Dinge:

1.) Mehr Zeit. Deshalb veröffentliche ich im Februar nicht täglich Videos auf YouTube, sondern „nur noch“ mittwochs und samstags.

2.) Mehr Dreherfahrung. Im Februar möchte ich euch deshalb in den Insta Stories mit in meinen privaten und beruflichen Alltag nehme. Ich weiß, das gab es noch nie – also in den ganzen zehn Jahren nicht. Weil ich mich da eigentlich eher bedeckt halte. Wer mich kennt weiß, dass ich im Privatleben sehr privat und zurückgezogen bin. Aber neue Wege erfordern neues Handeln und ich brauche mehr Drehroutine. Wer also immer schon mal einen wirklichen Einblick in mein Leben erhalten wollte – und damit auch in meine Fragen, Zweifel, in mein Glück, mein Privaleben, meine Jobs und meine täglichen Routinen – kann mich ab morgen auf meinem Instagram Channel hautnah begleiten. Einfach hier klicken und mir folgen.

Und noch was liegt mir am Herzen, deshalb geht mein Shout out diese Woche an alle Freundinnen, Frauen und Bloggerinnen, die immer wieder für mich da sind. You know who you are.

Im Speziellen diesmal meine #theregulars Freundin Mareike, die meinen DIY Channel so liebevoll in ihrem Blog Mutti so yeah vorgestellt hat. You rock, girl. Thanks for your support.

An die österreichische Bloggerin Olivia von More is now, die auch mit mir bastelt und so wahnsinnig lieb über mich geschrieben hat. Danke für so viel Wertschätzung und für die wundervollen Fotos.

An meine Freundin Carolin, die mich mit ihrem Facebook Eintrag komplett umgehauen hat.

Danke Carolin, dass Du immer wieder so an mich glaubst und mich öffentlich machst. Ich freue mich schon tierisch auf Deinen Vortrag auf der Projektin zu genau diesem Thema – und auf den Blick in Deine Trickkiste.

Danke an Angelika von Meine Zuckerfreiheit, die mir via Insta diese Nachricht samt Bild geschickt hat:

Liebe Svenja, meine 4jährige hat sich einmal Dein Video angeguckt und dann Deine Pullover ausgemalt. Mit Naht an den Ellenbogen! Ganz wichtig war ihr auch, nur 4 Stifte auszuwählen. Und dann hat sie noch gesagt „Mama, wenn wir nicht wissen, wie’s schön wird, gucken wir nochmal bei der Frau“ ???? Danke dafür, dass Du Dir da so viele Gedanken machst und Dein Wissen weitergibst!

Danke auch an Kristin von 4more, die mir zum Geburtstag einen Dino nach meinem YouTube Video gebastelt hat, und das, obwohl sie immer sagt, dass sie gar nicht basteln kann. Ich liebe Deinen Style!

Also, nach einem turbulenten Januar jetzt einmal kurz Durchschnaufen und ab morgen geht es dann in den Insta Stories weiter. Ganz nah an allem dran, was ich im Februar mache. Und das – soviel sei schon mal verraten – ist ganz schön viel.

Alles Liebe

Eure Svenja