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Juchhu! Ich habe eine neue Backform. Warum mich das in Aufregung versetzt? Weil meine Kinder und ich jetzt Mini-Gugelhupf backen können, anstatt immer nur Muffins. In der Bilderstrecke zeige ich euch verschiedene Deko-Varianten und was ich alles verwendet habe.

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Nämlich Liebesperlen, glänzende weiße Perlen, rote Muffin-Glasur von Schwartau (tolles Rot, verläuft gut, deckt super!), Mytopp Karamellsoße aus dem Marktkauf und Puderzucker direkt aus der Mühle. Die Backform ist die 6-er Petit Four Gugelhupfform von Birkmann gewesen, bei amazon für 12,98 € erhältlich. Es lag ein Rezept für Schokoladen-Gugelhupf bei, das ich auch verwendet habe.

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Nach dem Backen den Boden von Gugelhupf gerade abschneiden, damit er gut steht. Angefangen habe ich mal relativ unergeizig mit der roten Fertigglasur und einem Schaschlikstäbchen. Einfach die Glasur auf den Teller, Schaschlikstäbchen eintunken, auf den Kuchen punkten und fertig. Erfordert allerdings ein bisschen Fingerspitzengefühl, da die Glasur relativ dickflüssig ist und Fäden zieht. Es ist nicht ganz so einfach, einen perfekt runden Punkt hinzukriegen.

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Mein zweiter Gugelhupf: Geschmolzene weiße Kuvertüre (habe ich im Thermomix gemacht) auf den Gugelhupf punkten und rosa Liebesperlen „draufkleben“.

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Dann habe ich mich mal mehr getraut und in die Vertiefungen des Küchleins (ihr seht, die Form bietet 3 verschiedene Gugelhupfarten) rote Glasur gestrichen, diesmal direkt mit der Tülle der Verpackung. Danach pinke Liebesperlen zur Verzierung draufsetzen.

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Und so sahen sie aus, meine drei Grazien.

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Und weil ich die neuen Patisserieformen von Pillivuyt frisch von der Messe mitgebracht habe, habe ich die Küchlein darin angerichtet und meinen Nachbarn rübergebracht. Bei www.kochform.de könnt ihr die Patisserieserie übrigens ab sofort schon vorbestellen.

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Yummie – und gute Besserung Miriam.

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Der war für Tina. Ja, das sind Minz-Schokodrops.

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Den hier hat Miriams Mama bekommen – oder die kleine Aimee, man weiß es nicht so genau :-)

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Dann kam der für meinen Mann – dazu einfach Erdbeeren klein würfeln, zwei Erdbeerherzen aus dünnen Scheiben schnitzen und den Gugelhupf mit Karamellsoße anrichten.

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Uwe fand es romantisch. Ich auch.

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Der hier war dann „back to the roots“ für Tobi.

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Und den haben meine Kinder gegessen. Wenn jemand da Draußen tolle Rezepte für so kleine Formen hat, freue ich mich über Mails! Ich glaube das mache ich jetzt häufiger, kam jedenfalls echt gut an.