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Heute gibt es mal wieder eines meiner heißgeliebten „in fünf Minuten zubereitet“ Rezepte für alle, die es so eilig haben wie ich (also quasi alle, die hier mitlesen…). Ursprünglich habe ich es von Jamie Oliver, aber so ganz original ist es glaube ich nicht mehr. Ich koche es schon viele Jahre aus dem Kopf.

Aber bevor es das easypeasy Rezept gibt, noch schnell ein paar Infos und Antworten auf Fragen, die ihr mir in letzter Zeit so gestellt habt. Die Häufigste war: „Kann man Dein Kochbuch auch kaufen?“ Nein, das kann man leider noch nicht und es steht auch noch kein Datum fest, ab wann das Buch verkauft wird. Ich bleibe aber „dran“ und sobald es Neuigkeiten dazu gibt, informiere ich euch natürlich sofort hier auf meinem Blog.

Dann eine Frage zu Brotzeitflaschen: Immer wieder werde ich von Müttern gefragt, welche Brotzeitflasche ich empfehle. Es ist die Just Water von Rosti Mepal. Weshalb ich die so gut finde? Weil ich da sogar Apfelschorle reinfüllen kann, aber nichts ausläuft. Empfehlen die zwar nicht vom Hersteller, aber ich als praktische Mutter empfehle das. Nur nach dem Einfüllen einmal über dem Waschbecken umdrehen, ob alles dicht ist – das Gummi darf nicht verrutscht sein, das ist mir beim Ausspülen mal passiert. Aber wenn man darauf achtet ist die Flasche meiner Erfahrung nach auch MIT kohlesäurehaltigen Getränken bombendicht. Außerdem geht sie in die Spülmaschine und die Öffnung ist groß genug, dass man im Sommer als Gimmick auch mal ein paar Eiswürfel rein tun kann. UND: die Trinköffnung ist größer, man trinkt vom Gefühl her ähnlich wie aus einem Becher. Meine Kinder trinken deshalb mehr – und wer weiß, wie oft Kinder das Trinken ganz vergessen, wird das zu schätzen wissen. Gibt es in vier Farben für je 8,99 €.

Dann die Brotzeitfrage: „Was machst Du in die Pausenbrotbox Deiner Kinder? Welche Box nimmst Du? Und wie bringst Du sie dazu, was Gesundes zu essen?“ Diese Fragen habe ich im Sommer schon einmal relativ ausführlich beantwortet, in meinem e-magazine. Vielleicht einfach mal auf Seite 29 bis 35 nachlesen – es ist wirklich einfacher, als man denkt. Und da ich genau die Firma, die mir schon für das Shooting alles Mögliche beigestellt hat, dazu gewinnen konnte, sich an den bald stattfindenden Verlosungen zu beteiligen, lohnt sich auch mal wieder das dranbleiben :-)

Wenn ihr tolle Ideen zu Pausenbroten habt – immer her damit. Ich bin mehr als froh, euer Wissen einzusammeln, um es dann wieder mit allen zu teilen. Schließlich sollen alle unsere Kinder groß und stark werden, nicht nur ein paar!!! Was mich gleich noch zu einer Frage bringt – nämlich ob ihr lieber Rezepte für Kinder oder zum Abnehmen lesen wollt…oder vielleicht sogar BEIDES? Das frage ich euch dann wohl nochmal auf Facebook.

Jetzt aber zum Rezept, dass bei allen Erwachsenen gut ankommt. Die Paprika bekommt durchs Grillen genau die richtige Süße und der Kräuteressig schafft die passende Säure dazu – ein herrliches Gipfeltreffen der Geschmäcker. Ich bin mir sicher, das gefällt euch.

Paprika vom Blech

Zutaten: Paprika, Kirschtomaten, Knoblauch, frisches Basilikum, Ölivenöl, Essig, Salz, Pfeffer.

1. Einige Paprika in Hälften schneiden, entkernen und mit dem „Rücken“ auf das Backblech legen.

2. Kirschtomaten in die Paprikahälften legen (2-4 pro Hälfte).

3. Knoblauch nach Geschmack über die Paprikahälften pressen.

4. Salzen, pfeffern und mit reichlich Olivenöl übergießen.

5. Frisches Basilikum drüberstreuen.

6. Bei 200 Grad mindestens 30 Minuten, höchstens 45 Minuten (bis die Paprika weich ist) in den Ofen.

7. Auf dem Teller anrichten und noch etwas Kräuter- oder Weißweinessig (weißer Balsamico ist auch herrlich) drübergeben – pro Paprikahälfte ca. ein Teelöffel.

Lasst es euch schmecken!

Und hier geht’s zum Paprika vom Blech Rezept als PDF zum Ausdrucken.