Natürlich habe ich es mir sowohl an den Feiertagen als auch zwischen den Jahren gut gehen lassen. Gechillt, viel Sport gemacht und natürlich auch lecker gegessen. Und manchmal hatte ich einfach gar keine Lust, großartig zu kochen – vor allem wenn meine Kinder um 12 noch im Schlafanzug sind und es eh ständig das große Festmahl gab. Hier ein Schnappschuss eines Resteessens, was zwischen den Tagen anfiel.

Ich schwärme ja eh für Backofengerichte. Diesmal ist es eher handfest.

Zutaten:

Vom Suppengemüse hatte ich noch ein Stück Sellerie und 3 Möhren übrig. Dann konnte ich noch 6 Kartoffeln, 1 Zucchini und ein paar Perlzwiebeln in meiner Küche auftreiben. Für den Dip braucht ihr Schmandt, Sylter Salatdressing, Salz, Pfeffer, Zitrone und Petersilie.

Zubereitung:

Ich habe Möhren und Sellerie geschält und kleingeschnitten, Zucchini geschnitten, Kartoffeln gebürstet und geschnitten, Perlzwiebeln geschält und im Ganzen aufs (tiefe) Blech. Ordentlich Olivenöl drüber, gemahlener Rosmarin (in Ermangelung von echtem), Meersalz, Pfeffer. Einmal mit den Händen vermischen und dann bei 200 Grad 45 Minuten in den Ofen (Umluft).

Schneller Dip: Hälfte Schmandt, Hälfte Sylter Salatdressing, Zitrone, Salz und Pfeffer, gerebelte Petersilie (in Ermangelung von frischer – und meine Kinder essen keine Soße mit frischer Petersilie). Einfach alles vermischen und dazu servieren.

Lasst es euch schmecken!

Und hier geht’s zum Resteküche aus dem Backofen Rezept als PDF zum Ausdrucken.