Hach, bin ich inspiriert. Nicht nur von euren zahlreichen Zuschriften zu meinem letzten Blogpost (ihr rockt so dermaßen, da muss ich ganz bald etwas drüber schreiben), sondern auch von ein paar Menschen, mit denen ich die letzten Tage verbracht habe. Lauter Menschen mit kreativen Berufen – vom TV-Producer über den Werber bis zum Musiker war alles dabei. Und weil wir uns in Köln bei RTL getroffen habe und dort „leider“ Möbelmesse war, musste ich mit meinem Mann ins Schlosshotel Bensberg aussiedeln. Herrlich war das.

Aber viel wichtiger als die Location war der Austausch mit den Menschen. Das Gefühl, mal wieder frei wie ein Vogel zu sein und einfach so sein Ding zu machen. Wir haben uns zwei Tage lang nur mit guten Geschichten (manche wissen: das mache ich beruflich) beschäftigt – ich sage euch, danach sieht man die Welt mit ganz anderen Augen. Eine dieser Geschichten möchte ich heute mit euch teilen.

Benjamin Zander ist ein Komponist und Redner. Seine knapp 20-minütige Rede hat nicht nur die Art, wie ich Musik höre, für immer verändert – sondern mir auch geholfen, mich von jemandem zu verabschieden, den ich noch nicht hatte gehen lassen. Benjamin hat es in 20 Minuten geschafft, mich zu faszinieren, mich zum Lachen zu bringen, mich zu Tränen zu rühren und dass ich vielleicht ein bisschen mehr zu dem Menschen werde, der ich gerne wäre.

Enjoy!

P.S.: Und wem es mit deutschen Untertiteln lieber ist – bitte einmal hier entlang.

Eure Svenja