Haupstadtmutti (1 von 1)

Bild der Woche: Skypen mit den Hauptstadtmuttis

Ihr Lieben,

dieses Wochenende habe ich was Besonderes vor. Ich treffe mich mit zwei lieben Freundinnen und wir werden Munich by storm nehmen. Eine Auszeit mit Frauen, die mich nach vorne bringen. Deshalb widme ich mein Happy Weekend Entertainment diesmal den starken Frauen, die was zu sagen haben. Die mich zum Lachen bringen, zum Nachdenken und die mein Herz berühren.

Habt es schön!

Eure Svenja

1.) Amy Schumer, ab heute bist Du offiziell eine der mutigsten Frauen, die ich kenne. Deine Rede beim Gloria Award hat so viel Wahres und Echtes. Wir sind so viel mehr, als nur unsere Körper und so viel besser, als wir uns oft selbst machen. Und es ist so großzügig von Dir, dass Du uns die ganze Geschichte von Deinem bootie-call-gone-wrong erzählst – nur damit wir das Gefühl haben: Wir sind nicht allein.

2.) Apropos wir sind nicht allein: Wie ich dieses Lied liebe – und wie ich es liebe, alle Frauen in einem Video zu sehen, die es für Disney synchronisiert haben.

3.) Wenn Amanda Holden in einem fucking engen Cocktailkleid und High Heels im Live TV einen Kopfstand machen kann, habe ich ab sofort ein neues sportliches Ziel. Was ich auch interessant finde: Es gibt Frauen, die können jede Art von anzüglichem Witz machen, aber jeder weiß sofort, dass sie wie eine Dame behandelt werden müssen. SO geht das, Jungs.

4.) Eine meiner Lieblingsfrauen aller Zeiten. Susan Sarandon. Was sie über Beziehungen sagt, kann ich nur unterstreichen. Die hat es echt verstanden.

5.) Mhhhhhhh … Beziehungen. Das ist ja immer so ein Thema bei uns starken Frauen. Denn es ist ja VIEL einfacher, sich klein zu machen (siehe auch Amy Schumers Rede, Punkt 1), als sich zu voller Größe zu erheben. Bitte lieber Gott, lass mehr Männer wie Oprahs Partner Stedman und meinen Uwe vom Himmel regnen. „That’s who she is – it doesn’t have to do anything with how I define myself.“

6.) Wenn eine richtig tolle Frau (Bette Middler) die Tweets einer peinlichen Pop Culture Göre (Kim Kardashian) singt, wird plötzlich ganz ohne weitere Erklärungen deutlich, wer wo seinen Platz hat.

7.) Sehr interessant. Das Video kommt ein bisschen spät in Gang – aber danach hatte ich ein prägnantes Bild, mit dem ich arbeiten kann, wenn das nächste Mal jemand versucht, seine negative Energie an mir abzulassen. Must see.

8.) Ja, ja und nochmals Ja. Lasst uns weniger Pflichtprogramm abreißen und mehr Spaß haben. Zusammen mit anderen spritzigen Frauen, die sich trauen zu sagen: „Look at me. THIS IS WHO I AM.“