Deutschland, schäm Dich

Was haltet ihr eigentlich von Kitas, die 24/7 geöffnet haben? Wahrscheinlich genauso viel wie ich. Wir haben Kinder bekommen, weil wir Kinder wollten – und jetzt wollen wir, dass es ihnen gut geht. Aber: Viele von uns möchten oder müssen auch arbeiten.

Manche im Schichtdienst, was die Öffnungszeiten einer normalen Kita nicht abdecken. Aber selbst, wenn wir „normale“ Arbeitszeiten haben: was ist im Falle von Geschäftsreisen, Krankheiten und Überstunden? Heißt Kinder haben, dass man nicht mehr arbeiten gehen kann? Oder heißt es das nur in Deutschland?

Meine ehemalige Nachbarin Randi ist mit ihrem Mann und ihren beiden kleinen Jungen zurück nach Dänemark. Vorbei die Zeiten, in denen sie abgehetzt an der Kita ankam und dann noch mit den Jungs, die eh schon einen langen Tag hinter sich hatten, in den Supermarkt musste. Randi muss jetzt nicht mehr lügen. Denn ihr dänischer Chef weiß wie es ist, Kinder zu haben. Natürlich werden die mal krank. Aber dann kann man ja von Zuhause arbeiten. Macht er nämlich auch. Natürlich muss Randi pünktlich aus der Sitzung raus – der Kindergarten schließt ja. Und natürlich darf sie sein, wer sie ist: Eine Frau, die was drauf hat UND eine Mutter, die was drauf hat.

Aber wir hier in Deutschland, wir checken es irgendwie nicht so richtig. Kaum kommt wieder eine Studie raus über die sinkende Geburtenrate, heben wir unsere Stimme. Die großen Zeitungen schreiben darüber. Oder besser gesagt: Die kinderlosen Journalistinnen (kein Scherz) der großen Zeitungen schreiben darüber. Das spiegelt so ziemlich genau die Lage der Nation. Denn schließlich entscheiden auch die Politiker, die Ehefrauen haben, die ihre Kinder großziehen, über Kinderbetreuung in Deutschland. Wo das hinführt, können wir uns ungefähr vorstellen.

Ich hätte da mal eine Frage, liebe Anzugträger: Wie viele Frauen in Deutschland habt ihr eigentlich befragt, wie sie Arbeit und Kinder unter einen Hut bringen? Welche Modelle für sie funktionieren und welche nicht? Wie sie Solidarität unter Frauen so nutzen, dass sie die Großfamilie ersetzt? Habt ihr eine Kompetenzgruppe gegründet, in der echte Frauen sitzen? Oder habt ihr wieder nur eure Markt-und Meinungsforscher losgeschickt, die ein paar O-Töne aufgefangen, eine Statistik aufgestellt und euch die neuesten Zahlen aufbereitet haben? Schön bunt, in Tortendiagrammen – auf die ihr zeigt und mit erhobenem Zeigefinger sagt: „Also, wenn das so weitergeht mit der Geburtenrate, dann gibt es ein Problem mit der Rente.“

Meine lieben Herren, das Problem mit der Rente gibt es schon lange. Mir scheint ein ganz anderes Problem viel größer: Ihr habt verlernt, zuzuhören. Ihr habt verlernt, hinzuschauen. Und ihr habt vergessen, dass ihr über Menschen redet.

Der Rückgang der Geburtenrate ist keine Statistik. Es ist die Angst von Frauen, die von ihrem Land alleingelassen werden – ausgedrückt in einer Zahl. Und weil ihr uns schon so lange mit unseren Fragen allein lasst, trauen wir uns jetzt noch nicht mal mehr Kinder zu kriegen. In dem Wissen, dass wir das nicht alleine hinkriegen werden – arbeiten und Kinder haben. Zumindest nicht, ohne das jemand Schaden nimmt.

Aber für euch ist das nicht so tragisch, liebe Entscheider. Mit eurem permanenten Wegsehen und unsäglich aufhaltenden Debatten wie Betreuungsgeld Ja oder Nein zündet ihr Nebelkerzen an, um von eurem Dilettantismus abzulenken. Denn nicht zuhören und nicht hinsehen können, das halte ich für dilettantisch. Und mal ganz nebenbei gesagt: nicht nur ich, sondern auch jede Mutter dieser Welt.

Das ist nämlich das Erste, was Dir Deine Kinder beibringen. Genau hinzuschauen und sich einfühlen können. Und deshalb ist wohl jedes Gespräch in jedem Kinderzimmer über Kinderbetreuung interessanter, als alles was ihr in euren Sitzungen jemals besprechen werdet.

Aber warte mal: Das kriegt ihr ja gar nicht mit. Denn ihr seid gerade in genau so einer Sitzung, in der ihr unser Wohl verhandelt. Und wenn ihr nach Hause kommt, liegen eure Kinder schon im Bett und schlafen.

Deutschland, schäm Dich.

In diesem Sinne

Eure Svenja

21 Kommentare

  1. Liebe Svenja,
    hundert Punkte und mehr …. Du sprichst mir und vielen anderen Frauen und Müttern aus der Seele. Es scheidet sich die Realität vom Denken der Anzungsträger wenn Sie um unser Wohl entscheiden. Wie auch sollen oder können sie es auch wissen? – Ihre Frauen und Kinder sind mit Nannys und Haushaltshilfen rund um versorgt und wissen wahrscheinlich gar nicht mal was Kinderbetreuung und Co. für ein finanzieller Aufwand ist für eine “normal verdienende Familie”, denn es wird bei Ihnen einfach so abgebucht …. geschweigeden was es für ein zeitlicher und organisatorischer Gewaltackt es im Alltag für eine Frau, Mutter usw ist.
    Vielen Dank für Deinen super Beitrag heute!
    Liebe Grüße Heidi

  2. Schön geschrieben und leider wahr. Auch der Teil mit den kinderlosen Redakteurinnen – was ich als Journalist z.T. bestätigen kann. Unverständlich, dass die SPD nicht merkt, was da für ein Wählerpotenzial lauert. Man muss doch nur mal nach Skandinavien schauen …

  3. Der Punkt ist ja auch daß ein Gehalt heute nicht merh ausreicht und man sich als Frau nicht mehr Zeit für die Kinder nehmen darf deswegen! Ich habe hier zuhause ein Kind mit ADHs und ein lernbehindertes Kind dazu noch einen wuseligen Jungen. Ich würde liebend gern mich nur um meine Kinder kümmern aber es geht einfach nicht!!
    Seit der Euro da ist zahlen wir für alles doppelt so viel aber das Gehalt von meinem Mann ist leider nciht mehr geworden! Das ist auch ein Grund warum auch einige Bekannte von mir gesagt haben sie wollen lieber keine Kinder! Schade daß das hier alles nur wir lesen und nicht die die was daran ändern könnten!

  4. Chapeau!!!

    und eine Freundin von mir wird am Carpaltunnel operiert (Handgelenk) und bekam vom Arzt nur eine Haushaltshilfe von 4 h pro Tag bewilligt, obwohl sie 3 kleine Kinder hat…
    da dachte ich mir auch… der hat bestimmt noch nie den Alltag und Haushalt mit 3 Kindern bewältigen müssen…

    Tja… da werden Sachen am grünen Tisch entschieden… auf dem Rücken der Frauen…

    leider gibt es viel zu viele Menschen, die für einen Lohn Vollzeit arbeiten müssen und davon noch nicht mal ausreichend leben können…

    Aber die ganze gesellschaftliche Struktur hat sich auch gewandelt… Familien leben heute nicht mehr so eng beieinander… oft sind die Großmütter/-eltern selber noch im Arbeitsleben… sich gegenseitig aushelfen ist räumlich und zeitlich oft nicht möglich oder auch gewollt…

    ein trauriger Bericht aus den USA über 24-h-Kitas…

    http://www.youtube.com/watch?v=4DbgGEzdegk

    danke mal wieder für Deinen Beitrag, der es wirklich auf den Punkt bringt…

    LG

    Andrea

  5. Ein sehr guter Text, auch wenn ich als alleinerziehender Vater mich schon gefreut hätte, wenn das andere Geschlecht wenigstens einmal erwähnt werden würde. :)

    @Daniel: Da kann die SPD ruhig weiterschlafen. DieLinke. z. B. hat sich diesen Problemen schon angenommen, hilft aber leider auch nicht und der Großteil der Bevölerung wählt weiterhin Parteien die sich nur ums große Geld kümmern.

    1. Sorry, ich weiß, hier lesen auch Männer und Väter mit. Ich wurde auch gleich gefragt, warum ich nicht von der Leyen und Schröder, sondern nur Anzugträger aufführe. Ich finde dieses ständige Geschlechterspringen, um alle miteinzubeziehen, einfach nicht förderlich für den Textfluss. Denken tue ich an alle Geschlechter!

  6. Wahr gesprochen! Schön wäre es nur wenn man das auch auf alleinerziehende Väter bezieht! Denn die gibt es immer mehr und die haben die gleichen Probleme wie alleinerziehende Frauen.Wenn auch mitunter das Gehalt besser ist. So stehen doch alleinerziehende Väter vor den gleichen Problemen!

    1. Lies mal weiter runter – René, auch ein alleinerziehender Vater, hat dasselbe angemerkt: das war meine Antwort:
      “Sorry, ich weiß, hier lesen auch Männer und Väter mit. Ich wurde auch gleich gefragt, warum ich nicht von der Leyen und Schröder, sondern nur Anzugträger aufführe. Ich finde dieses ständige Geschlechterspringen, um alle miteinzubeziehen, einfach nicht förderlich für den Textfluss. Denken tue ich an alle Geschlechter!”

  7. Hallo Svenja
    Aber ist es nicht auch so, dass viele Frauen Kinder mittlerweile als total “Out” ansehen?
    Und viele Paare sich gegen Kinder entscheiden, weil sie dann auf ihren Luxus verzichten müssen und nicht 3 Paar Schuhe im Monat kaufen können oder das Cabrio nicht für einen Kindersitz vorgesehen ist und ein Kombi ja nun überhaupt nicht in Frage kommt?
    Wie oft habe ich schon gehört, dass eine Frau keine Kinder will weil sie Angst vor Dehnungsstreifen & ein paar Pfund mehr auf der Waage hat.
    Oder Kinder zuviel Geld kosten und man müsste ja dann jeden Tag kochen und könnte nicht von Pizzadiensten und Essengehen leben.
    Und zudem kann man ja nicht mehr weggehen, das scheint überhaupt das größte Problem zu sein. Denn die meisten haben doch nur noch Feten im Kopf und da passen Kinder numal nicht rein.
    Kinderlärm geht gar nicht, denn dann muss man Angst haben dass die Nachbarn sich beschweren, oder dass man erst gar keine Wohnung findet, weil es oft genug Vermieter gibt die Tiere auf jedenfall zulassen, aber Kinder? NEIN, DANKE!
    Es ist einfach alles auf die Politik zu schieben, vielmehr ist es doch mittlerweile unsere Gesellschaft die viel zu Egoistisch geworden ist und lieber an Karriere und Geld denkt als an ein Leben als Familie.
    Fakt ist, dass alles teurer geworden IST. Dass es ein Unding ist, dass Familien für Kinderbetreuung bezahlen müssen ist genauso daneben. Ich wohne zum Glück in Rheinland Pfalz und bezahle für die Kita nur das monatl. Teegeld, warum das nicht in jedem Bundesland so funktioniert ist mir absolut ein Rätsel.
    Wie schon erwähnt wurde, dass viele Arbeitgeber scheinbar keine Kinder haben/nie Kind waren/keine Kinder mögen und Angestellten oft den Strick daraus drehen, wenn mal wieder Arztbesuch ansteht oder die Kita angerufen hat.
    Ich bin in der glücklichen Lage meine Arbeit (12 Stunden i.d.W.) selbst einteilen zu können. Wenn ich früh anfange bringt meine Mutter die Kleine in die Kita, wo sie “nur” 3 Stunden am Tag verbringt, was ich ehrlich gesagt auch wichtig für ihr Sozialverhalten finde (anderes Thema) und ich kann sie dann um 12 Uhr wieder abholen, da ich dann Feierabend habe.
    Das liegt aber auch an meinem Arbeitgeber, der viel Verständnis für Eltern aufbringt.

    Natürlich ist unsere Politik an vielen Dingen Schuld und sie machen es nicht grad besser, aber ich bin der festen Überzeugung wenn Deutschland endlich aufhört Egoistisch zu sein, dann werden Kinder bald wieder “In”
    Und wenn mehr ihre Stimme erheben, dann hören auch irgendwann engstirnige Politiker mal zu.

    Zudem ist es auch so, jeder beschwert sich. Jeder jammert rum, aber niemand tut wirklich was.
    Danke für deine Worte Svenja, denn so kommen (wenn auch spärlich) ein paar Gedanken zusammen!

    lg Carina

  8. Kann dem Artikel nur zustimmen.. bis auf einen Punkt: unsere lieben Politiker haben gar keine Kinder mehr.. (siehe homepage des Bundestages) und zwar durch alle Parteien.
    Wie wäre es mal mit einer Elternquote in den Entscheidungsgremien??!!

  9. Hallo Svenja,
    diese Sichtweise vertreten sehr viele die ich kenne.Auch in meiner Familie ist es so, das wir ständig am organisieren und jonglieren sind um alles am laufen zu halten.Die Familienpolitik in diesem Lande schreit zum Himmel, einerseits sollen Kinder unsere Renten sichern, andererseits werden schwachsinnige Entscheidungen getroffen, die Frauen vor die Wahl stellen Kind oder Karriere. Warum funktionieren die Modelle in Skandinavien ? Ich habe Glück,ich kann mit meiner Familie gemeinsam Job und Kinder stemmen, aber ohne Kompromisse an mancher Stelle wäre es nicht möglich gewesen ! Alternativen für Familien gibt es oft nicht und wenn man ein normales Leben mit normalen Wünschen führen möchte, dann braucht man schon einen ordentlichen Job.Und ein ordentlicher Job verlangt auch Engagement und Freude.
    Ich glaube man könnte hier endlos weiter schreiben. Ich wünsche mir das unsere Politiker/innen mal ein normales Leben mit normalen Finanzen in normalen Rahmenbedingungen stemmen müssen und so vielleicht einen kleinen Einblick in das Leben des eigenen Volkes bekommen, denn sie vergessen scheinbar immer eines: sie vertreten das deutsche Volk und somit meine Interessen ! Nur sind das garnicht meine Interessen, denn ich werde ja nicht gefragt !
    Liebe Familien,liebe Frauen und Mütter, macht weiter so, zeigt euren Kindern das man alles schaffen kann, wenn man nur will und wenn man zusammenhält !
    Liebe Grüße
    Bea

  10. Guten Morgen liebe Svenja,
    Du weißt, wie sehr du mir aus dem anderen sprichst. Kinder und Kinderbetreuung sind ja mein Thema, um so mehr mache ich mir Sorgen und Gedanken über die aktuelle Entwicklung. Für mich gab es nach dem einen Jahr Elternzeit keine Wahl, ich mußte wieder voll arbeiten. Da ich aber Bauchweh dabei bekam, meinen Sohn 40 Stunden fremd betreuen zu lassen und mit ihm jeden Tag zwei Stunden auf der Straße (Fahrt zur Arbeit und Heimweg) zu verbringen, wagte den Sprung ins Kälte Wasser. Ich machte mich in der Kleinkindbetreuung selbstständig. Damit kann ich einerseits Familie und Beruf verbinden, muß aber dennoch jeden Tag einen Spagat leisten, ganz klar. Momentan ist mein Sohn krank, Plan Bs müssen her, aber das ist nicht so leicht. Eigentlich ist Krankheit, weder bei mir noch bei meinem Sohn möglich bzw. Mit dem Beruf zu vereinbaren. Ein weiteres Kind hätte ich liebend gerne, aber wie sollen wir das bezahlen? Falls ich in der Schwangerschaft nicht arbeiten könnte, würde ich keinen Cent verdienen, als Selbstständige habe ich keinen bezahlten Mutterschutz und müßte eigentlich bis zum Tag der Geburt arbeiten und Elterngeld bekäme ich nur das Minimum von 300 EUR, so dass ich auch mein Jahr Elternzeit nehmen könnte, wenn ich mich nicht total verschulden will. Ein Dilemma!

  11. Liebe Svenja,

    was für eine Wohltat dein Artikel, für eine Mutter, die erschöpft nach einem langen Tag heimkommt, ein ebenso erschöpftes Kind mitbringt und von der Organisiererei diverser Betreuungsmöglichkeiten erschlagen ist…
    Danke!

    Lieber Gruss
    Nicole

  12. Liebe Svenja
    Ich war überrascht, als ich meinen Namen gelesen habe – danke dir :-)
    Interessanter Beitrag – was mich immer bei der Sache wundern ist, wie die Anzugsträger mit diesem Rolle zufrieden sein können. Die meisten sind schliesslich ja auch Väter, und ich will und kann nicht glauben, das die nicht mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs haben möchten. Die sind allerdings genau wie die Frauen in irgendeine Rolle eingesperrt und kommen gar nicht los. Wenn der Minister sagen würde “ich muss Heute zu Hause bleiben, mein Kind ist krank, und meine Frau hat einen wichtigen Termin”, wird er für einen Weichei behalten. “Was, er hat seine Frau nicht im Griff, oder was?” und wird nicht ernst genommen.
    Aber genau die Führungskräfte sollten doch die Rollemodelle sein – wenn sie sich nicht trauen früh nach Hause zu gehen um die Kinder abzuholen – wie in aller Welt sollen ihre Mitarbeiter sich das trauen? Warum ist es für einen Mann nicht legal zu sagen “ich will mich um meinen Kind kümmern?”. Aber nein, er muss – aber bitte – Geld verdienen, so das das Haushalt aufrechterhalten wird.
    Total spannendes Thema – Svenja, wie schön das du immer Mal wieder das Thema aufnimmt und analysiert!
    Viele liebe Grüsse aus Dänemark
    Randi

    1. Ach, wie schön, dass Du schreibst. Ich hoffe ich habe nciht zu viel freiheitlich gedichtet und wahrheitsgetreu wiedergegeben, was Du mir das letzte Mal in der Sieldung erzählt hast. Ich freue mich einfach wahnsinnig für eure Familie dass ihr was dieses ganze Thema angeht einen RIESENSchritt weitergekommen seid. Toll, dass Du jetzt in allen Bereichen zeigen kannst, was Du drauf hast – und dass Deine Rechnung aufgeht. Ich finde es zwar immer ncoh sehr sehr Schade, dass ihr weggezogen seid, kann es aber sehr gut verstehen. Ich drück Dich – grüß bitte Mann und Mäuse, Deine Svenja

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