Die beste Siedlung der Welt

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Was kann man sagen, wenn man aus der besten Siedlung der Welt wegzieht? Dass sie, egal was für ein Wetter war, immer toll ausgesehen hat.

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Dass sie die beste Kulisse für alle Kinderfeste abgegeben hat.

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Dass egal welches Spiel man spielen wollte, immer jemand da war, der mitgemacht hat. Besonders, wenn es mit Wasser zu tun hatte.

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Dass es immer Sinn gemacht hat, in großen Portionen zu denken. Zum Beispiel die große Nachfüllflasche Seifenblasen und das doppelte Rezept Waffelteig.

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Dass die beste Siedlung der Welt auch die beste Partyzone der Welt war.

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Dass Frauen mit kleinen Kindern in Siedlungen ziemlich gut aufgehoben sind. Nur hier kann man Schlafmangel, Sorgen und Freude miteinander teilen. Immer und überall.

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Was werde ich also am meisten vermissen? Das komplett Alltägliche. Miriam, die mit ihrem Fahrradhänger den Müll zum Müllhaus rollt.

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Den xten Spontanaufbau der einzigen und längsten selbstgezimmerten Reihenhausgartenzauntheke der Welt – und die Menschen, mit denen ich an ihr ein Gläschen getrunken habe.

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Das Gefühl, dass Kinder aufeinander aufpassen weil sie sich einfach nur mögen.

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Oder anders gesagt:

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I had a blast. Hate to let you go.

Eure Svenja

P.S.: Und nur falls ihr euch fragt, warum ich kein Abschiedsfest gegeben habe: weil ich ein Willkommensfest geben werde. In meinem neuen Zuhause. Für die ganze beste Siedlung der Welt.

P.P.S.: Für alle, die mich in der besten Siedlung der Welt nie besucht haben gibt es hier nochmal meinen Kochbuchtrailer – der ist ja in der Siedlung gedreht und wird mich jetzt immer an meine schöne Zeit hier erinnern…

3 Kommentare

  1. Deine Impressionen aus der Besten Siedlung der Welt sind richtig Klasse! Und Dein Kochbuchtrailer ebenso!
    Schönen Gruß aus Paderborn
    Julia

  2. Ach, ich zieh gedanklich mit…. Hab immer ein bisschen neidisch zu euch nach München geschaut. Es ist schön für Kinder, immer jemandem zum spielen zu haben und für die erwachsenenmjemand zum quatschen. Aber auch wahrscheinlich manchmal anstrengend, immer parat zu sein. Wir haben wohnen hie in einer reinen “Rentnerstrasse”. Spontan jemand zum spielen oder quatschen zu finden ist eher aussichtslos, alles muss immer erst verabredet und hin und her Gefahren werden. Aber unser Haus entschädigt für einiges, Sackgasse, ringsum Wald, uneinsichtiger Garten, Platz für die Kids und keiner der sich über Lärm beschwert, zu welcher Tages oder Nachtzeit….. Tja, man kann nicht alles haben. In diesem Sinne einen schönen Umzug und ich bin auf viele neue Einrichtungs- und Gartenposts gespannt.

    Liebe Grüsse Kerstin

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