Was kann man sagen, wenn man aus der besten Siedlung der Welt wegzieht? Dass sie, egal was für ein Wetter war, immer toll ausgesehen hat.

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Dass sie die beste Kulisse für alle Kinderfeste abgegeben hat.

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Dass egal welches Spiel man spielen wollte, immer jemand da war, der mitgemacht hat. Besonders, wenn es mit Wasser zu tun hatte.

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Dass es immer Sinn gemacht hat, in großen Portionen zu denken. Zum Beispiel die große Nachfüllflasche Seifenblasen und das doppelte Rezept Waffelteig.

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Dass die beste Siedlung der Welt auch die beste Partyzone der Welt war.

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Dass Frauen mit kleinen Kindern in Siedlungen ziemlich gut aufgehoben sind. Nur hier kann man Schlafmangel, Sorgen und Freude miteinander teilen. Immer und überall.

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Was werde ich also am meisten vermissen? Das komplett Alltägliche. Miriam, die mit ihrem Fahrradhänger den Müll zum Müllhaus rollt.

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Den xten Spontanaufbau der einzigen und längsten selbstgezimmerten Reihenhausgartenzauntheke der Welt – und die Menschen, mit denen ich an ihr ein Gläschen getrunken habe.

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Das Gefühl, dass Kinder aufeinander aufpassen weil sie sich einfach nur mögen.

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Oder anders gesagt:

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I had a blast. Hate to let you go.

Eure Svenja

P.S.: Und nur falls ihr euch fragt, warum ich kein Abschiedsfest gegeben habe: weil ich ein Willkommensfest geben werde. In meinem neuen Zuhause. Für die ganze beste Siedlung der Welt.

P.P.S.: Für alle, die mich in der besten Siedlung der Welt nie besucht haben gibt es hier nochmal meinen Kochbuchtrailer – der ist ja in der Siedlung gedreht und wird mich jetzt immer an meine schöne Zeit hier erinnern…